Ich war gerade aus Mexico zurück, diese endlosen Strände, der Salzgeschmack auf meiner Haut, die Sonne, die mich so gebräunt hat. Mit meiner Freundin am Bandenkarussell in Paris, Charles de Gaulle. Der Flug war turbulent, Motorenbrummen noch in den Ohren, Schweiß klebt überall. Wir giggeln, scannen die Menge. Da stehen sie: zwei Zolltypen in Uniform. Der eine jung, schlank, Augen wie Feuer. Er starrt mich an. Profil, mein Arsch in der leichten Graujupez, Brüste frei darunter. Ich spüre seinen Blick, drehe mich, lächle. Er fixiert meine Titten, dann den Hintern. Meine Fotze zuckt schon.
Meine Freundin flüstert: ‘Der da, der will dich.’ Wir lachen leise. Bagage kommt endlich. Ich beuge mich, Jupe rutscht hoch, spüre Stoff an nassen Schamlippen. Er glotzt. Sein Kumpel kommt rüber: ‘Wir kontrollieren die.’ Mein Herz rast. Ich zu ihm, er zu mir. ‘Pass, bitte.’ Deutscher Pass, Christa, 29. Englisch, okay. Er führt mich ins Glaskabuff, Tür offen zur Passagierstraße. Klimaanlage bläst kalt über meine heißen Beine. Valise auf den Tisch. Er fummelt rum, vergisst den Code. Ich lehne mich vor, mein Nippel reibt an seinem Arm. Hart wie Stein. Er zuckt. Dann drücke ich meine Hüfte gegen seine Beule. Fühlt sich dick an, steinhart. Ich bewege mich leicht, reibe. ‘Why me?’ fragt er. ‘Weil du starrst’, grinse ich.
Die Ankunft in Paris und der elektrische Blickkontakt
Valise auf, er wühlt. Findet meinen Slipbeutel. Ich kippe aus: rote Strings, schwarze Tangas. ‘My panties’, sage ich, hebe eine hoch, streiche drüber. Unsere Finger berühren sich. Er streichelt den Stoff, wo meine Fotze war. Elektrisierend. Sein Kollege draußen schließt die Tür, postiert sich. Abgeschirmt. Ich kreuze Arme, drücke Titten zusammen. ‘Pockets empty.’ Er nickt. ‘Anything else on you? Forbidden?’ Ich zwinkere: ‘Ja, find it. If you can.’ Er friert ein. Hände zittern. Berührt meine Jupe. Haut darunter glüht. ‘Cold’, sage ich. Er lacht nervös. Hände rauf, zu Titten. Kleine, feste, Nippel wie Kirschen. Er knetet, saugt Luft ein. Ich atme schneller, Fotze tropft.
Die explosive Fouille und der schnelle, harte Fick
Runter zu Arsch. Unter Slip, Finger in die Spalte. ‘Hot!’, keuche ich. Feuchtigkeit von Schweiß und Geilheit. Er reibt meinen Anus, ich stöhne leise. Seine Hose platzt gleich. Ich greife zu, öffne Reißverschluss. Fettes Schwanz ragt raus, Adern pochen, Vorsaft glänzt. ‘Fuck me now’, flüstere ich. Er hebt Jupe, Slip runter. Drückt mich an die Tischkante. Kaltes Metall an Schenkeln. Sein Schwanzkopf an meiner nassen Fotze. Stoß rein, hart, tief. Ich beiße Lippe, um nicht zu schreien. Er hämmert, Klatschgeräusche, Schweiß rinnt. Seine Uniform kratzt meinen Rücken. ‘Deeper!’, keuche ich. Finger in meinem Arsch, während er fickt. Orgasmus baut sich, Muskeln zucken. Er grunzt, spritzt ab, heiß in mir. Zieht raus, Sperma läuft Beine runter.
Schnell richten. Tür klackt, Chef kommt. Er stottert: ‘Nichts.’ Ich packe Valise, lächle: ‘Danke.’ Draußen warte ich nicht auf Freundin. Zu Anschlussflug nach Deutschland. Im Gate, noch pochende Fotze, sein Geruch an Fingern. Anonym, einmalig. Freiheit des Reisens, der Fremden. Nie wiedersehen, aber ewig prickelnd. Salz auf Lippen, Sonne im Kopf. Unglaublich.