Ich war allein auf Mallorca, Ferien am Meer. Die Sonne brannte, Salz klebte auf meiner Haut. Im Poolbereich des Hotels sah ich ihn – bullig, trapu, vielleicht Franzose. Dunkle Augen, muskulöse Arme. Ich lächelte, er starrte. ‘Komm her’, sagte ich auf Englisch, nippte an meinem Drink. Die Hitze machte mich geil, frei von Zuhause.
Wir redeten, Flirten pur. Seine Hand streifte mein Bein unter dem Tisch. ‘Du bist heiß’, murmelte er. Ich lachte. ‘Zeig mir dein Zimmer.’ Nein, meins. Im Aufzug drückte ich ihn gegen die Wand. Meine Finger gruben in seinen Arsch. Er keuchte. ‘Was machst du?’ ‘Schweig.’ Der Aufzug surrte, meine Fotze wurde nass. Tür auf, rein in mein Zimmer. Klimaanlage blies kalt über unsere schweißnassen Körper.
Zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Ich schob ihn aufs Bett. ‘Zieh dich aus.’ Er gehorchte, sein Schwanz stand hart. Ich fand meinen Plug im Koffer – schwarz, 10 cm, schwer. ‘Das kommt in deinen Arsch.’ Er starrte. ‘Bist du verrückt?’ ‘Nein, geil. Leg dich hin, Arsch hoch.’ Er tat es, zögernd. Ich goss Öl drauf, schmierte seinen engen Ring. Der Geruch von Kokos und Schweiß. Mein Finger glitt rein. ‘Ah!’, stöhnte er. ‘Gut so?’ ‘Ja… fuck.’ Ich drehte, dehnte. Zweiter Finger. Sein Loch öffnete sich, saftig.
‘Bitte… mehr.’ Ich grinste. ‘Bettle.’ ‘Fick meinen Arsch!’ Seine Stimme rau. Ich leckte seine Eier, saugte den Schweiß ab. Drei Finger jetzt, er wand sich. ‘Du Schlampe, nimm den Plug.’ Ich drückte ihn rein, langsam. Er schrie auf, als der dicke Teil durchbrach. Vollkommen gefüllt. Ich zog dran, stieß. Seine Eier zuckten, Vorsaft tropfte. ‘Steh auf, zeig’s mir.’ Er stand, wackelig. Ich zog raus, sein Loch gähnte.
Intensive Ekstase und Abschied
‘Jetzt meine Faust.’ Er nickte wild. Auf den Tisch, Beine hoch. Ich schmierte meine Hand, cone-förmig. Vier Finger rein, massierte seine Prostata. Er jaulte. ‘Tiefer, Herrin!’ Mein Daumen dazu. Druck. ‘Es geht… ahhh!’ Poing rein, ganz. Sein Arsch umklammerte mich. Ich fickte langsam, spürte seine Wände pulsieren. Seine Hand wichste den dicken Schwanz. Ich fingerte mich selbst, nass, laut schmatzend. ‘Ich encul dich wie eine Hure!’ Er spritzte, Sahne floss über seinen Bauch, cremig, endlos.
Ich zog raus, leckte seinen Saft von meiner Hand. Salzig, süß. Er lag da, zerfickt. ‘Das war… unglaublich.’ Ich lächelte. ‘Geh jetzt.’ Er zog sich an, küsste mich flüchtig. Tür zu. Ich sank ins Bett, Klimaanlage summte, Meer rauschte fern. Anonym, nur Erinnerung. Sein Arsch, mein Poing, die Hitze. Werde nie wiedersehen. Freiheit pur. Morgen fliege ich heim, aber das brennt in mir.