Ich war gerade angekommen, mein Zug von Berlin hatte gestanden, die Luft roch nach Salz und Freiheit. Ostsee-Urlaub, allein, endlich weg von zu Hause. Das Hotel war klein, direkt am Strand, die Sonne brannte schon um die Mittagszeit. Ich zog meinen Bikini an, spürt die Hitze auf meiner Haut, und ging zum Pool. Kaum Leute da, nur er. Ein Typ Ende 30, muskulös, sonnengebräunt, lag da in seiner Badehose, die Beule schon sichtbar. Italiener vielleicht, dunkle Augen, Grinsen.
Er schaute auf, als ich ins Wasser sprang. Das kühle Nass umspülte mich, Salzgeschmack auf den Lippen. Ich schwamm eine Bahn, spürte seinen Blick. Raus aus dem Pool, Wassertropfen perlen über meine Brüste, Nippel hart von der Kälte. ‘Ciao bella’, sagte er, mit Akzent. ‘Heiß heute, oder?’ Ich lachte, setzte mich auf die Liege neben ihm. ‘Ja, total. Und du? Allein hier?’ Seine Hand streifte meinen Arm, trocken, warm. Die Sonne knallte, Schweiß perlte zwischen meinen Schenkeln.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Wir redeten, Flirten pur. Er hieß Luca, aus Mailand, Geschäftsreise, Flug morgen früh. ‘Komm mit in mein Zimmer, kaltes Bier, Klimaanlage gegen die Hitze.’ Mein Puls raste. Die Freiheit hier, fernab alles, machte mich geil. Warum nicht? Ich nickte, folgte ihm. Der Flur kühl, seine Hand auf meinem Rücken, fast drängend.
Im Zimmer schlug die Tür zu. Die Klimaanlage summte leise, kalte Luft auf meiner heißen Haut, Gänsehaut. Er zog mich ran, küsste mich hart. Seine Zunge schmeckte nach Bier und Salz. ‘Du bist so feucht schon’, murmelte er, Hand in meinem Bikini. Ich griff nach seinem Schwanz, hart wie Stein unter der Hose. ‘Fick mich, Luca, jetzt.’ Er riss meinen Bikini weg, saugte an meinen Titten, biss in die Nippel, schmerzhaft geil. Ich stöhnte, drückte seinen Kopf runter.
Die explosive Leidenschaft und das Abschiedshoch
Er kniete sich hin, spreizte meine Beine. ‘Deine Fotze ist nass, rosa, perfekt.’ Seine Zunge leckte meinen Kitzler, saugte, fingerte mich rein. Ich schmeckte das Meer auf ihm, mischte sich mit meinem Saft. ‘Ja, leck mich, tiefer!’ Mein Körper bebte, ich kam explosionsartig, Flüssigkeit floss in seinen Mund. Er grinste hoch, Lippen glänzend. ‘Jetzt mein Schwanz.’ Ich zog seine Badehose runter, dicker, veniger Schwanz sprang raus, tropfte schon. Ich nahm ihn in den Mund, saugte gierig, spürte ihn zucken. ‘Oh fuck, bella, so gut.’ Er fickte meinen Mund, hart, Speichel rann runter.
Ich wollte mehr. ‘Fick meine Fotze, schnell, bevor du gehst.’ Er warf mich aufs Bett, Laken kühl, drückte rein. Sein Schwanz dehnte mich, füllte aus. ‘So eng, geil.’ Er rammte zu, rhythmisch, Schweiß tropfte auf mich. Ich kratzte seinen Rücken, Beine um ihn. ‘Härter, ja, fick mich durch!’ Die Klimaanlage rauschte, übertönte mein Stöhnen. Er drehte mich um, von hinten, klatschte gegen meinen Arsch. ‘Ich komm gleich.’ ‘In mir, spritz rein!’ Er grunzte, pulsierte, heißes Sperma floss tief rein. Ich kam wieder, zitternd.
Wir lagen da, atemlos, sein Sperma sickerte raus. ‘Das war unglaublich’, flüsterte er. Seine Uhr piepste. ‘Flug in einer Stunde.’ Schneller Kuss, er packte. Ich blieb liegen, nackt, roch nach Sex und Salz. Die Tür fiel ins Schloss. Anonym, nie wiedersehen. Zurück am Pool, Sonne wärmte mich, Erinnerung pochte in mir. Diese Freiheit, der Unbekannte – purer Kick. Ich lächelte, bestellte ein Bier. Der Urlaub hatte gerade erst begonnen.