Ich war in Warschau, Geschäftsreise für ein Symposium. Fünf Tage Hotel, Meetings, Jetlag. Der Flug von Berlin her war turbulent, Motoren dröhnten laut. Endlich im Hotel, Klimaanlage surrte kalt, Schweißperlen auf meiner Haut vom Tag. Abendgala, ich in engem schwarzen Kleid, das meine Kurven betonte. Champagner prickelte auf der Zunge.

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Da sah ich ihn. Franzose, Vincent hieß er. Dunkelhaarig, markantes Kinn, Anzug saß perfekt. Er stand allein an der Bar, musterte mich. Unsere Blicke trafen sich. Ich lächelte, er kam rüber. ‘Bonsoir, du siehst aus, als bräuchtest du Gesellschaft’, sagte er mit Akzent, der mich kribbeln ließ. Wir redeten. Er aus Paris, hier für dasselbe Event. Hände berührten sich beim Glasheben. Seine Finger warm, rau. ‘Du bist Deutsche? Sexy Akzent’, lachte er. Ich lachte mit, Herz pochte.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Hitze

Tanzfläche. Disco erst, dann Slows. Lichter dimmten, Musik wurde weich. Er zog mich nah. Seine Hände auf meinem Rücken, glitten runter zu meinem Arsch. Ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Bauch. ‘Fuck, du machst mich verrückt’, flüsterte er ins Ohr. Sein Atem heiß, Parfüm nach Sandelholz. Ich drückte mich ran, Nippel hart unter dem Stoff. ‘Ich… ich bin verheiratet, aber hier… frei’, hauchte ich. Kein Name, kein Nachname. Nur diese Nacht. Seine Zunge leckte meinen Hals, salziger Geschmack meiner Haut. Vistula glitzerte draußen, Stadtlichter flackerten.

Wir stolperten ins Zimmer. Meine Suite, Tür fiel zu. Kälte der Klimaanlage biss in die Haut. Er riss mein Kleid runter, BH flog weg. ‘Deine Titten sind perfekt’, knurrte er, saugte an den Nippeln. Hart, nass, Zähne knabberten. Ich keuchte, Finger in seinen Haaren. ‘Nimm mich, schnell, mein Flug ist morgen früh.’ Hose runter, sein Schwanz sprang raus. Dick, pulsierend, Vorhaut zurück. Ich kniete, leckte die Eichel. Salzig, moschusartig. ‘Saug ihn, Schlampe’, befahl er. Ich tat’s, tief in den Hals, würgte leicht. Speichel tropfte.

Die explosive Nacht der Lust

Er warf mich aufs Bett, Laken kühl. Beine breit, er starrte meine nasse Fotze an. ‘Du bist so feucht.’ Finger rein, zwei, drei, pumpten hart. ‘Ahh, ja!’, schrie ich. Dann sein Mund drauf, Zunge kreiste um die Klit. Saugte, biss sanft. Orgasmus baute sich, Wellen. ‘Fick mich jetzt!’ Er positionierte sich, Schwanzspitze an meinem Eingang. Stieß zu, bis zum Anschlag. ‘Deine Fotze ist eng, fuck!’ Hart rein und raus, Betten quietschte. Schweiß perlte, tropfte auf meine Brüste. Ich krallte Nägel in seinen Rücken. ‘Härter, besorg’s mir!’ Er drehte mich, Doggy. Hand in Haaren, zog meinen Kopf zurück. Klatschte meinen Arsch rot. ‘Nimm meinen Schwanz, du geile Sau.’ Tief, rhythmisch, Bälle klatschten gegen Klit.

Ich kam zuerst, schrie laut, Wände dämpften kaum. ‘Ja, komm, melke mich!’ Er pumpte weiter, zog raus, drehte mich. ‘Mund auf.’ Sperma schoss raus, heiß, dick auf Zunge, in Hals. Schluckte, leckte sauber. Wir sackten zusammen, keuchend. Seine Hand streichelte meine feuchte Spalte nochmal, zärtlich jetzt.

Morgens, Duschwasser prasselte heiß. Er weg? Nein, stand da, nackt. ‘War geil, Anonyme.’ Kuss, bitter nach Abschied. Taxi zum Flughafen, Motoren heulten beim Start. Ich lehnte zurück, erinnerte mich. Sein Geruch auf Haut, Pulsieren in mir. Nie wieder sehen. Freiheit der Fremde, Geheimnis bewahrt. Zuhause wartet Alltag, aber diese Nacht… mein süßer Diebstahl.

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