Ich war auf Geschäftsreise in Paris, aus Berlin mit dem TGV. Die Luft im Zug roch nach Kaffee und Schweiß, die Sitze vibrierten leicht vom Gleis. Ankunft am Gare de Lyon, Hitze draußen wie ein Ofen, mein Kleid klebte schon an der Haut. Salziger Geschmack auf den Lippen vom Schweiß. Ich checkte ins Hotel du Cygne ein, kleine Chambre 44, Klimaanlage summte kalt gegen die Sonne.

Am nächsten Tag, Boulevard Raspail, Café de la Paix. Ich sippe einen Espresso, bitter und stark, beobachte die Leute. Da sitzt er, Henri, Ende 40, eleganter Anzug, graue Schläfen, spielt Schach allein. Unsere Blicke treffen sich. Er lächelt schief. ‘Bonjour, Mademoiselle. Allein unterwegs?’ Seine Stimme tief, französischer Akzent. Ich grinse, lehne mich vor. ‘Ja, aus Deutschland. Und du?’ Wir quatschen, er ist verheiratet, spielt gerne Erotik-Spiele, sagt er zwinkernd. Ich spüre die Hitze zwischen meinen Beinen. Erzähle von meinen Fantasien, soumise, gehorsam. Seine Augen werden dunkel. ‘Du machst mich neugierig.’ Meine Hand streift sein Knie unter dem Tisch. Er zuckt zusammen, aber grinst. ‘Vorsicht, ich bin bekannt hier.’ Die Musik dröhnt leise, Gläser klirren. Spannung knistert, mein Höschen wird feucht.

Zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

Wir gehen. Er führt mich in die Herrentoilette, Tür knallt zu. ‘Zeig mir, was du bist.’ Ich öffne meinen Mantel – nichts drunter. Meine Titten springen raus, Nippel hart. ‘Fick mich, Henri. Hart.’ Er packt meinen Arsch, drückt mich gegen die Wand. Kühle Fliesen an meinem Rücken. Seine Finger graben in meine Fotze, nass und glitschig. ‘Du kleine Schlampe.’ Ich stöhne: ‘Ja, deine Hure. Nimm meinen Arsch.’ Er spuckt auf seinen Schwanz, dick und pochend, drückt die Eichel rein. Brennt, dehnt mich. ‘Ahhh, tiefer!’ Ich halte mich an den Pissbecken fest, Nägel kratzen Porzellan. Er rammt rein, brutal, mein Arsch klatscht gegen seine Hüften. Schweiß tropft, salzig auf meiner Zunge. ‘Schrei es!’ ‘Ich bin deine Putain! Fick meinen Arsch kaputt!’ Er schlägt meine Arschbacken rot, Stechen wie Feuer. Ich komme, squirte auf den Boden, Beine zittern. Er zieht raus, spritzt in mein Gesicht, warm und klebrig. Geschmack salzig-bitter. Wir keuchen, atemlos.

Explosiver Sex und bittersüßer Abschied

Später im Hotelzimmer. Ich bin schon da, nackt, Hände ans Bettgestell gebunden – hab’s allein hingekriegt, Seile beißen in die Haut. Tür öffnet sich, er kommt. ‘Du gehorchst gut.’ Er peitscht mich leicht mit seinem Gürtel, Striemen glühen. Dann fickt er meine Fotze, missionar, tief, bis zum Anschlag. ‘Nimm alles, du Deutsche Sau.’ Ich wimmere: ‘Mehr, Meister!’ Sein Daumen in meinem Arsch, dreht, dehnt. Orgasmus explodiert, ich beiße ins Kissen, muffiger Geruch. Er kommt in mir, heiße Flut. Danach kuscheln wir kurz, seine Finger streichen über meine Striemen. ‘Meine Frau ahnt nichts.’

Am Morgen muss er weg, Meeting. Ich liege da, Körper wund, pochend vor Lust. Er küsst mich flüchtig: ‘Anonym bleibt’s.’ Tschüss, Tür fällt ins Schloss. Ich dusche, Wasser prasselt, Seife schäumt über rote Haut. Zug um 14 Uhr zurück nach Berlin. Im Abteil, Fenster vibriert, Landschaft rast vorbei. Mein Arsch schmerzt noch süß bei jedem Ruck. Keine Nummern, kein Name mehr. Nur Erinnerung: Sein Schwanz in mir, mein Schreien, die Freiheit in der Fremde. Zu Hause? Nie wieder so intensiv. Aber ich grinse. Nächstes Mal, neuer Unbekannter.

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