Ich war auf Geschäftsreise an der Nordsee. Der Wind peitschte salzig über die Dünen, als ich mit Max, meinem Kollegen, zum Luxus-Bunker der Firma fuhr. Große Jungs aus der Ingenieurabteilung, wir testeten den neuen Luftfilter für die VIP-Modelle. Der Bunker lag 50 Meter unter der Klippe, mit Meerblick durch versteckte Kameras. Keine Kunden heute, nur wir zwei.
Max trug den Filter, ich die Werkzeugkiste. Er war groß, muskulös, Ende 30. Immer nett, aber ich hielt Distanz – beruflich, versteht sich. Sein Lächeln… äh, es kribbelte manchmal. Die Luft im Aufzug roch nach Metall und Ozon. Unten klickte die Panzertür zu. Wir schraubten stundenlang, Schweiß rann salzig wie Meereswasser über meine Haut. Plötzlich heulte die Sirene. Rotes Licht flackerte. Die Tür versiegelte sich automatisch.
Die Reise ans Meer und der unerwartete Lockdown
‘Was zur Hölle?’, murmelte Max. Telefon tot, Kameras zeigten nur leere Dünen. Radio knackte: Übungsalarm, sagten sie. Aber dann… ein Donnerschlag draußen, der Boden bebte. Ich starrte auf den Monitor: Staubwolken am Horizont, ferne Sirenen. Fiktiver Atomangriff für die Demo? Wir saßen fest. Mein Herz raste. Max’ Arm berührte mich zufällig. Seine Wärme durch den Pulli. Ich… ich zitterte.
Stunden vergingen. Wasser plätscherte aus dem Filter, kühl. Die Klimaanlage summte leise, mischte sich mit dem fernen Rauschen der Wellen über den Lautsprechern. Wir redeten. Über das Leben, die Freiheit fern von zu Hause. ‘Du bist gar nicht so kühl, wie du tust’, sagte er grinsend. Ich lachte. Musik an: Techno dröhnte aus der Luxus-Anlage. Wir tanzten, alberten rum. Dann ein Slow. Seine Hände an meiner Taille. Salziger Schweiß auf seiner Haut, Sonne des Tages noch dran. Unsere Blicke verschmolzen. ‘Max…’, flüsterte ich.
Seine Lippen auf meinen. Hart, gierig. Ich schlang Arme um seinen Nacken. Der Kuss dauerte ewig, Zungen tanzten wild. Ich zog meinen Pulli aus – endlich frei. Mein BH aus Spitze spannte, Brüste quollen über. Seine Finger glitten rein, kniffen die harten Nippel. ‘Fuck, du bist geil’, keuchte er. Ich spürte seinen Ständer hart gegen meinen Bauch pressen. Meine Fotze juckte schon feucht.
Explosive Leidenschaft im Verborgenen
Wir rissen uns die Klamotten runter. Sein Schwanz sprang raus, dick, pochend, Vorhaut zurückgezogen. Ich kniete mich, leckte das Salz von der Eichel. ‘Lutsch ihn, Marie’, stöhnte er. Ich saugte tief, Speichel tropfte, seine Eier in meiner Hand. Er schmeckte nach Mann, nach Meerluft. Dann hob er mich hoch, starke Arme. Meine Beine um seine Hüften. Sein Schwanz fand meine nasse Spalte, rammte rein. ‘Ahhh, jaaa!’, schrie ich. Er fickte mich stehend, hart, stoßend. Meine Titten wippten, klatschten gegen sein Gesicht. Er saugte die Nippel, biss rein.
Ich kam zuerst, Fotze melkte seinen Prügel, Saft rann über seine Eier. Er setzte mich auf den Tisch, spreizte meine Schenkel. ‘Schau dir deine geile Möse an’, sagte er, Finger in mir. Dann leckte er sie aus, Zunge im Loch, an meinem Kitzler. Ich zerrte an seinen Haaren. ‘Fick mich weiter!’ Er drang ein, brutal tief. Paukenschläge unserer Körper, Schweiß tropfte, Klimaanlage kühlte die Hitze nicht. Doggy auf dem Boden: Sein Schwanz dehnte mich, Eier klatschten gegen meinen Arsch. ‘Ich spritz gleich!’, grunzte er. ‘In mir, ja!’ Er pumpte, heißes Sperma füllte mich, rann raus.
Wir sackten zusammen, atemlos. Sein Saft schmeckte salzig auf meiner Zunge, als ich ihn küsste. Musik verstummte. Wir duschten unter dem Bunkerwasserfall, Seife schäumte auf unserer Haut.
Plötzlich knackte die Tür. Ein Guide mit Japanern: ‘Willkommen zur Atomsimulation!’ Wir zogen uns an, grinsten verschwörerisch. Anonym, wie Fremde. Im Zug zurück spürte ich sein Sperma noch in mir, die Sonne brannte durchs Fenster. Diese Nacht… unvergesslich. Freiheit des Unbekannten, nur wir zwei in der Weltuntergangsfantasie. Nie wieder, aber immer in mir.