Ich war auf Geschäftsreise in der Provence, heißer Sommer, die Luft schwer von Lavendel und Salz vom nahen Meer. Nach Meetings in Marseille fuhr ich in ein kleines Dorf, um runterzukommen. Die alte Kirche am Platz lockte mich rein, die schwere Holztür knarzte, als ich sie aufdrückte. Drinnen kühl, der Duft von Weihrauch und altem Stein. Die Messe hatte gerade begonnen.

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Ich schlüpfte in eine Bank hinten, alles in Schwarz: enger Rock, Bluse mit Spitze, Schleierhut wie eine Witwe. Plötzlich sah ich ihn – den Priester am Altar. Mein Herz raste. Das war er, mein alter Liebhaber, der Philosophiestudent, der mich jahrelang in Motelzimmern gevögelt hatte. Jetzt in Kutte, mit goldenen Augen, die immer noch brannten. Er rezitierte das Confiteor, ‘Ich habe gesündigt… in Gedanken, Worten, Taten.’ Ich lächelte. Ja, Vater, das hast du.

Zufällige Begegnung in der alten Kirche

Unsere Blicke trafen sich. Er erkannte mich, erstarrte. Ich knöpfte langsam meine Bluse auf, ließ die Finger über meinen Hals gleiten, berührte die kleine Goldkette. Die Luft wurde dick, Schweißperlen auf meiner Haut, der Chor sang Kyrie eleison. Er starrte, unfähig wegzuschauen. Ich leckte mir die Lippen, zog die Zunge raus, wie damals in seinem Bett. Seine Hände krampften sich zusammen. Die Spannung knisterte, alle anderen ahnten nichts.

Nach der Messe wartete ich im Schatten der Säule. Er kam, wütend, erregt. ‘Was machst du hier, du Hure?’ flüsterte er. Ich lachte leise. ‘Dich holen, Pater. Erinnerst du dich an meinen Geschmack?’ Er packte meinen Arm, zerrte mich in die Sakristei. Die Tür fiel ins Schloss, der Raum eng, Geruch von Kerzenwachs und seinem Schweiß.

Wilder, verbotener Sex in der Sakristei

Drinnen explodierte alles. Er drückte mich gegen den Tisch, riss meinen Rock hoch. ‘Du Teufel’, knurrte er, während seine Finger in meine nasse Fotze stießen. Ich stöhnte, ‘Fick mich, wie früher, hart.’ Sein Schwanz war steinhart unter der Soutane, ich griff zu, wichste ihn grob. Er drehte mich um, spreizte meine Beine, rammte ihn rein – tief, brutal. ‘Ja, nimm mich, Pater, spür meine enge Muschi.’ Das Klatschen unserer Körper hallte, sein Atem heiß in meinem Nacken, Schweiß tropfte, mischte sich mit meinem Saft.

Ich krallte mich fest, er zog an meinen Haaren, vögelte mich wie ein Tier. ‘Komm in mir, füll mich’, keuchte ich. Er grunzte, stieß schneller, seine Eier klatschten gegen mich. Der Tisch wackelte, Kerzen fielen um. Ich kam zuerst, zitternd, squirting auf den Boden. Er folgte, pumpte sein Sperma tief rein, heiß und dick. Wir keuchten, verschwitzt, sein Samen rann meine Schenkel runter.

‘Ich muss weg, Zug in einer Stunde’, sagte ich, zog mich an. Er starrte mich an, gebrochen, erregt. ‘Geh nie wieder.’ Ich küsste ihn, schmeckte Salz und Sünde. Draußen blendete die Sonne, ich stieg ins Taxi, das Meer glitzerte. Im Zug zurück, Beine noch weich, die Hitze in mir pochte. Anonym, einmalig, perfekt. Nie wiedersehen, nur die Erinnerung an seinen Schwanz in mir, während Provence vorbeizog.

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