Ich war allein an der Ostsee, diese Freiheit… endlich weg von zu Hause. Blonde Haare wehen im Salzwind, meine leichte Sommerbluse klebt schon ein bisschen an der Haut, die Sonne brennt. Kurzer Rock, der bei jedem Schritt hochwirbelt, Socquettes und Sandalen – fühlte mich wie ein freies Mädchen, nicht die brave Buchhalterin aus Berlin. Urlaub, Baby! Kein Stress, nur das Meerrauschen, der Geschmack von Salz auf den Lippen.

Der Pfad am Waldrand, Coquelicots leuchten rot links, rechts der Duft von feuchter Erde. Ich hüpfe fast, singe leise vor mich hin. Plötzlich… ein Grollen. Ferner Donner. Luft wird schwer, feucht. ‘Scheiße, Sturm kommt’, denke ich. Muss zurück zum Hotel, bevor es gießt. Beeile mich, der Wind schiebt unter meinen Rock, kühlt meine Schenkel.

Die Begegnung auf dem windigen Pfad

Dort, unter einem alten Baum, sitzt er. Unrasiert, raue Haut, T-Shirt verschwitzt. Nackte Füße in Sandalen, großer Zeh wie… na ja. Bierflasche in der Hand, er nippt, eine Tropfen perlt runter. Lächelt mich an. ‘Hey, Blonde, wohin so eilig?’ Seine Stimme tief, rauer Akzent, wahrscheinlich Local. Ich lache nervös. ‘Sturm… muss zurück.’ Er steht auf, groß, muskulös. ‘Komm her, warte mit mir. Hier ist Schutz.’

Wir quatschen. Er heißt… egal, anonym. Bierduft mischt sich mit Schweiß, erregend. Seine Bartstoppeln kratzen, als er mir eine Strähne ausm Gesicht streicht. ‘Deine Haut schmeckt nach Meer’, murmelt er, leckt probehalber meinen Hals. Ich erschaudere. Wind heult stärker, erste Tropfen fallen. ‘Komm ins Dickicht’, sagt er, greift meine Hand. Meine Fotze zuckt schon. Freiheit, Unbekannter… genau das liebe ich.

Im Wald dichter, Blätter rascheln, Erde modrig unter Füßen. Regen prasselt. Er drückt mich gegen einen Stamm, rau die Rinde an meinem Rücken. ‘Ich will dich ficken’, knurrt er direkt. Seine Zunge in meinem Mund, Biergeschmack, salzig. Hände reißen Bluse auf, saugen an meinen Titten. Nippel hart wie Kiesel. ‘Oh Gott… ja…’, stöhn ich. Rock hoch, Slip runter. Seine Finger in mir, nass, schmatzend. ‘Du bist so feucht, Schlampe.’

Die Explosion im Gewitter

Er holt seinen Schwanz raus – dick, pochend, Vorhaut zurück. Ich knie, nehme ihn in den Mund. Salziger Geschmack, Schweiß, männlich. Er greift meine Haare, fickt meinen Rachen. ‘Schluck ihn, Blonde.’ Donner kracht, Blitz erleuchtet uns. Ich steh auf, drehe mich, Arsch raus. ‘Nimm mich hart!’ Er spuckt drauf, stößt rein. Tief, brutal. Meine Fotze dehnt sich, Schmerz-Lust-Mix. Klatschen von Fleisch, Regen durchnässt uns. Seine Eier schlagen gegen mich, Bart kitzelt Nacken.

‘Härter, fick mich kaputt!’, schreie ich. Er grunzt, pumpt wie besessen. Finger in meinem Arsch, reibt Klit. Ich komme zuerst, squirte fast, Beine zittern. ‘Ja, du Hure!’ Er zieht raus, dreht mich, spritzt auf meine Titten. Heißes Sperma mischt sich mit Regen. Wir keuchen, küssen schmutzig. ‘Das war geil’, flüstert er.

Regen lässt nach, ich muss los – Zug in zwei Stunden zurück nach Berlin. Ziehe mich an, nass, klebrig. ‘Tschüss, Fremder.’ Er grinst: ‘Komm wieder.’ Laufe den Pfad zurück, Sonne bricht durch, Salz und Sperma auf Haut. Im Hotel dusche ich, aber der Duft bleibt. Anonym, einmalig, perfekt. Diese Erinnerung heizt mich noch heute auf. Freiheit schmeckt nach Sturm und Schwanz.

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