Ich war wieder in Kernavez-sur-Mer, diesem magischen Fleckchen Bretagne. Ferien am Meer, allein, weit weg von zu Hause in Deutschland. Die Freiheit prickelt in der Luft, der Unbekannte ruft. Salziger Wind, Sonne brennt auf der Haut. Ich schwamm hinaus zum Rocher de Mélusine, dieser wilden Klippe bei Ebbe. Bikini klein, fast nichts. Wellen klatschen sanft, ich tauche, spüre das kühle Wasser.
Dort, auf dem Felsen, ein Typ. Fischer, Canne in der Hand, waders bis zur Brust. Dunkelhaarig, wettergegerbt, breite Schultern. Er wirft die Leine aus, konzentriert. Ich schwimme näher, neugierig. Er guckt rüber, lächelt schüchtern. ‘La pêche est bonne?’, rufe ich auf Französisch, mein Akzent verrät mich sofort. ‘Pas mal’, grinst er. Yann, heißt er. Local.
Die Begegnung am verborgenen Felsen
Plötzlich dreht die Tide. Wasser steigt schnell. ‘Merde, wir sind eingesperrt’, sagt er. Zwei Stunden bis Ebbe. Kein Problem, denke ich. Sonne scheint, Insel für uns. Wir plaudern. Er erzählt Legenden von Mélusine, der Sirene. Ich lache, tauche wieder. Meine Brüste wippen im Wasser, Nippel hart vom Kalt. Er starrt, wird rot. ‘Schöne Sirene’, murmelt er. Spannung knistert. Ich spüre es in der Luft, heißer als die Sonne.
Ich steige aus, Wasser perlt von meiner Haut. Salz klebt, schmeckt auf den Lippen. Setze mich nah zu ihm, Beine im Wasser. ‘Zeig mir deine Angel’, sage ich, Hand auf seinem Arm. Er zuckt, aber lächelt. Seine Augen auf meinen Titten. Ich lehne mich vor, berühre ‘zufällig’ seinen Schenkel. ‘Kalt?’, frage ich. Er nickt, Stimme heiser. ‘Deine Nippel… stehen so.’ Ich kichere. ‘Komm näher.’
Die Welle kommt höher, umspült uns. Ich ziehe mein Oberteil aus. Brüste frei, Sonne trocknet sie. Er keucht. ‘Du bist… wahnsinnig.’ Ich greife seine Canne – und seinen Schritt. Hart schon. ‘Lass mich die echte Angel fühlen.’ Er stöhnt, lässt zu. Ich knie mich, öffne seine Waders. Sein Schwanz springt raus, dick, venig, tropft schon. Salziger Geruch mischt sich mit Moschus. Ich lecke die Eichel, schmecke Meer und Mann. ‘Oh fuck’, haucht er.
Die unbändige Leidenschaft explodiert
Ich sauge ihn tief rein, Zunge wirbelt um den Schaft. Er greift mein Haar, stöhnt laut. Wellen peitschen um uns, Gischt spritzt. Ich spucke, wichse ihn hart. ‘Fick meinen Mund’, befehle ich. Er stößt zu, brutal, urgent. Mein Speichel läuft runter, mischt sich mit Salz. Ich reibe meine Klit, feucht wie das Meer. Dann drehe ich mich, 69. Seine Zunge in meiner Fotze, leckt gierig. ‘Du schmeckst wie Ozean’, murmelt er. Ich reite sein Gesicht, komme fast.
Er dreht mich um, auf Algues. Schwanz an meiner Spalte. ‘Fick mich hart’, keuche ich. Er rammt rein, tief, pumpt wie ein Tier. Klatschen von Fleisch, Wellen tosen im Takt. Meine Nägel in seinem Rücken, Salz brennt. ‘Härter, Yann!’ Er greift meine Titten, kneift Nippel. Ich komme zuerst, zucke, schreie. Er zieht raus, spritzt auf meinen Bauch, heiß, klebrig. Wir atmen schwer, küssen salzig.
Ebbe naht. Er hilft mir an Land, Waders nass. ‘Vergiss mich nicht, Sirene.’ Ich zwinkere. ‘War nur ein Traum.’ Trainiert, zurück nach Deutschland. Die Erinnerung brennt: Sein Schwanz in mir, Wellen, Freiheit. Anonym, einmalig, perfekt. Nie wieder, aber ewig in mir.