Ich war auf Mallorca, diese heißen Sommerurlaube, wo die salzige Meeresluft auf der Haut klebt. Mit meinem Mann im Hotel-Sauna nach einem vino-roten Abendessen. Die Sonne hatte mich den ganzen Tag gebräunt, Schweiß und Salz mischten sich. Im Jacuzzi hielt er mich fest, flüsterte: ‘Lust auf ein Spiel, Schatz? Lass uns Fremde einladen.’ Ich lachte, Herz pochte. ‘Okay, aber ich bestimme, wenn’s mir nicht passt.’ Freiheit hier, weit weg von zu Hause, anonym.

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Am Bar plauderte ich, Peignoir locker, Blicke der Kerle auf meinem Dekolleté. Er kam zurück mit vier Typen: Pierre, Patrick, Frank und Johan – Franzosen, Italiener, was auch immer. Muskulös, geil angestarrt. Er erklärte Regeln: Ich bin Königin, sanft anfangen. Ich folgte ihm in den Spiegelraum, matratzenbezogene Tücher, schwarzer Schal über Augen. Blind. Herz raste. Er küsste mich, ging. Türen knarrten, Schritte. ‘Hallo, Schönheit’, Stimmen rau. Ich drehte mich auf Bauch, spürte Hände – vier Paar. Sanft auf Rücken, Schultern, Waden. Warme Öle, Saunaduft schwer. ‘Magst du’s?’, fragte einer. ‘Ja… weiter.’

Zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

Hände glitten tiefer, Münder auf Schenkeln, Arsch. Feucht, zart. Ich drückte seine Hand, mein Mann. Beine fest, aber… öffnete mich. Sie drehten mich um. Luft kühl auf Nippeln, hart. Finger streichelten Titten, Bauch, dann mein rasierter Schlitz. Klit pochte. ‘Dreh dich um?’ Ich tat’s. Sie stürzten sich drauf – Zungen, Lippen überall. Yohan, der Junge, fingerte mich leicht, ich spreizte Beine. Patrick, der Große, rieb meinen Kitzler, Finger in Fotze. Ich griff Blöße – harte Schwänze, einer lang, dick. Wichste sie, blind tastend.

‘Was willst du?’, hauchte mein Mann. Scham, Geilheit: ‘Lecken. Alle.’ Relais, zwei Minuten pro Nase. Frank zu wild, stopp. Pierre perfekt – Zunge flattern auf Klit, Hüften buckelten. Patrick okay, Yohan brachte mich zum Schreien, Orgasmus explodierte, Beine zitterten, Saft floss. ‘Danke, Jungs.’ Pause, dann saugte ich einen, Capotas: ‘Jeder zwei Minuten ficken.’ Frank sanft rein, langsam. Pierre tief, ich keuchte, er kam zu früh. Yohan okay. Patrick – Monster-Schwanz, gedehnt mich aus, voll bis Anschlag. Langsam stoßend, ich liebte’s.

Explosiver Höhepunkt und Abschied

‘Weiter mit ihm.’ Auf ihm reitend, ritt ich hart, schrie, kam wie verrückt, er unter mir. Levrette dann: Yohan in Fotze, Frank wichsen lassen. Er spritzte, ich wichste Frank ab. Patrick nagelt mich doggy, hart, klatschend. ‘Fick mich stärker!’ Gemeinsam kommen, ich flach auf Bauch, er drauf. Schweiß, Sperma-Geruch, Capotas tropfend. Sie verabschiedeten sich, Küsse, ‘Du Wahnsinnsfrau’. Mein Mann in mir, schnell fertig, erfüllt.

Am nächsten Morgen Strand, Sonne brennt, Salz auf Haut. Diese Nacht – Traumblitze: Schwänze, Zungen, Blindheit. Anonym, nie wieder. Freiheit des Urlaubs, süße Geheimnisse. Ich grinse, gehe weiter.

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