Ich war allein auf Mallorca, endlich weg von zu Hause. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salzgeschmack von der See in der Luft. Mein Hotelzimmer war kühl, Klimaanlage summte leise. Ich hatte Lust auf Abenteuer, auf Fremde, die ich nie wiedersehe. Freiheit pur.
Am Nachmittag, Terrasse des Strandcafés, weißes Kleid, knapp, Wind spielte dran. Da kam er: junger Spanier, Lederjacke, enger Jeans, Roller geparkt. Dunkle Augen, Grinsen. ‘Hola, bella’, sagte er, setzte sich einfach. Bruno hieß er. Wir redeten, Bier floss, seine Hand streifte mein Knie. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Spaß’, murmelte er. Mein Puls raste. Unter dem Tisch spreizte ich die Beine leicht, spürte die Feuchtigkeit.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Lust
Er starrte auf meine Schenkel, als der Rock hochrutschte. Kein Slip drunter – absichtlich. ‘Fährst du mich ein Stück?’, fragte ich, Stimme heiser. Er lachte, zog mich hoch. Der Roller brummte los, Wind peitschte mein Haar, Sonne heiß auf Beinen. Ich klammerte mich an ihn, rutschte vor, mein Bauch an seinem Arsch. Vibrationen des Motors kribbelten in meiner Fotze. ‘Fester halten’, rief er über die Schulter.
Die Straßen holprig, jede Unebenheit sandte Schocks durch meinen Kitzler. Ich presste mich ran, spürte seinen harten Schwanz durch die Hose. ‘Du machst mich wahnsinnig’, keuchte ich ins Ohr. Er bog in eine einsame Allee ein, hielt an. ‘Willst du mehr?’, fragte er, drehte sich um. Seine Hand glitt unter meinen Rock, Finger direkt in meine nasse Spalte. ‘Scheiße, du tropfst ja.’ Ich stöhnte, griff nach seinem Reißverschluss.
Sein Schwanz sprang raus, dick, pochend, Vorhaut zurückgezogen, Eichel glänzend. Ich wichste ihn hart, Speichel drauf, Geschmack salzig. ‘Fick mich’, flüsterte ich. Aber Urgency – sein Flug in zwei Stunden, meiner morgen. Kein Ficken, zu riskant. Stattdessen: Er drehte mich um, ich übernahm den Lenker, Rock hoch, Arsch raus. Sein Daumen in meiner Fotze, Index am Kitzler, vibrierend wie der Motor. Brutal, tief. ‘Nimm’s, Schlampe’, knurrte er. Ich schrie auf, schrie ‘Nein!’, kam aber sofort, Saft lief die Schenkel runter, Sonne brannte drauf, heiß und klebrig.
Der explosive Höhepunkt und der Abschied
Er pumpte weiter, zwei Finger jetzt, dehnte mich. Mein Orgasmus rollte nach, Muschi zog sich zusammen, melkte seine Finger. Dann sein Ständer an meinem Arsch, gleitend, nicht rein, aber reibend. ‘Mach mich kommen’, befahl er. Ich drehte, nahm ihn in den Mund, saugte gierig, Zunge um die Eichel. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Rachen. ‘Schluck’s.’ Sperma explodierte, dicke Schübe, salzig-bitter, rann runter. Ich schluckte, leckte sauber.
Wir atmeten schwer, Schweiß mischte sich mit Meeressalz. ‘Das war’s’, sagte er, zog hoch. Roller an, er jagte los, ich hinterhergeklettert. Vibrationen triggerten Nachwehen, kleine Wellen in mir. Vor dem Hotel Abschiedskuss, roh, Zunge tief. ‘Vergiss mich nicht’, grinste er, gab Gas.
Nun sitz ich im Flieger, Motoren dröhnen, erinnere mich. Anonymer Fick, pure Lust. Keine Namen, keine Reue. Nächstes Mal wieder. Mein Geheimnis.