Ich war gerade aus dem Flieger gestiegen, dieser stickige Jet aus Deutschland nach Bali. Die Hitze schlug mir entgegen wie eine Wand, salziger Meereswind auf der Haut, Motorengeräusche noch in den Ohren. Allein unterwegs, frei von Alltag, bereit für Abenteuer. Im Hotel, Klimaanlage summte leise, kalte Luft auf schweißnasser Bluse. Am Strand, Sonnenuntergang, rote Wellen. Da sah ich ihn. Groß, muskulös, Tattoos überzogen seinen Körper wie Kriegsmale, Narben von Kämpfen. Lange Nägel, dreckig vom Fischen. Lokaler Führer, sprach gebrochen Englisch, Augen hungrig. ‘Hallo, schöne Frau. Allein?’ Ich lächelte, Herz pochte. Unbekanntheit kribbelte, Adrenalin pur. Wir redeten, er roch nach Salz, Schweiß, Mann. Seine Hand berührte meinen Arm, elektrisch. ‘Komm mit zu meiner Hütte, Sonnenuntergang gucken.’ Zögerte ich? Kaum. Die Freiheit der Ferne machte mich geil.

In seiner Bambushütte, Palmenrauschen draußen, Hitze drin trotz Ventilator. Er goss Palmwein ein, süß, schwer. Blicke verschmolzen. ‘Du bist heiß’, murmelte er. Ich zog mein Kleid aus, BH fiel. Seine Augen weiteten sich. Er kam näher, Hände rau auf meiner Haut. ‘Bad zuerst’, sagte ich, misstrauisch wegen seiner Nägel. Heißes Wasser in der Wanne, Seife duftend nach Kokos. Ich wusch ihn, Nägel sauber gekratzt, sein Schwanz hart werdend unter Wasser. Er lachte, zog mich rein. Nackt, Haut glitschig, Seifenschaum. Seine Zunge auf meinem Hals, salzig. Ich griff seinen dicken Schwanz, pulsierend, Vorhaut zurück. ‘Fick mich’, flüsterte ich. Er hob mich raus, warf mich aufs Bett, Matratze quietschte.

Die zufällige Begegnung am Strand

Er spreizte meine Beine, starrte auf meine nasse Fotze. ‘So rosa, so feucht.’ Seine Zunge tauchte ein, leckte gierig meinen Kitzler, saugte hart. Ich stöhnte, ‘Ja, tiefer, leck meine Fotze!’ Salzgeschmack auf seiner Zunge von Meer, vermischt mit meinem Saft. Finger drin, zwei, dehnend. Ich kam fast, Hüften buckelten. Dann sein Schwanz, dick, Adern pochend. Er rieb die Eichel an meinem Eingang, ‘Bist du Jungfrau?’ Nein, aber eng für ihn. ‘Stoß zu!’ Er drang ein, hart, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, so eng!’ Ich krallte in seinen Rücken, Tattoos unter Fingern. Er fickte mich roh, schnell, Betten quietschte im Takt. Schweiß tropfte, Hitze unerträglich. ‘Härter, fick meine Fotze durch!’ Er grunzte, Bälle klatschten gegen mich. Ich drehte um, Doggy, Arsch hoch. Er hämmerte rein, Hand in Haaren. Orgasmus baute sich, ‘Ich komm!’ Er zog raus, drehte mich, spritzte auf meine Titten, heiße Ladung, klebrig. Dann wieder rein, zweite Runde, ich ritt ihn, Fotze melkte seinen Schwanz. Gemeinsam explodierten wir, sein Sperma füllte mich, rann raus. Atemmangel, Körper verschwitzt, klebrig.

Später, Mond hoch, lag ich da, sein Kopf auf meiner Brust. ‘Musst gehen morgen?’ Ja, Flug zurück. Anonym, kein Name getauscht. Er küsste mich, ‘Komm wieder.’ Ich lächelte, zog mich an, Salz auf Haut, sein Duft haftete. Am Strand Abschiedskuss, Wellen rauschten. Im Taxi zum Flughafen, Erinnerung brannte: sein Schwanz in mir, der Geschmack seiner Zunge. Pure Freiheit, einmalig, unvergesslich. Zuhause? Nur ein geiles Geheimnis.

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