Es war Anfang Oktober, ich fuhr mit dem Zug zur Ostsee, für ein paar Tage Freiheit. Die Luft im Abteil war stickig, der Geruch von Salz und Meer wehte schon durchs Fenster. Überfüllt, ich quetschte mich neben sie – eine schlanke Frau mit dunklen Locken, vielleicht marokkanischer Herkunft, große Augen. Sie hieß Zara, sagte sie leise. Ihr Bein berührte meins, zufällig zuerst. Dann nicht mehr.
Ich spürte die Hitze ihrer Haut durch den Stoff. Der Zug ratterte, Schaukelte uns zusammen. ‘Heiß hier, oder?’, murmelte sie, fächelte sich Luft zu. Ich nickte, Herz pochte. Wir redeten über Reisen, Freiheit weg von Zuhause. Ihre Stimme war weich, hypnotisch. Sie erzählte von Tanz, Orientalisch. Ihre Hand streifte meinen Arm, blieb liegen. Die Spannung knisterte, wie Strom. Ich roch ihren Duft, Moschus und Schweiß. Draußen dämmerte es, das Meer glitzerte fern.
Der Zug und die zufällige Begegnung
Am Bahnhof in der kleinen Küstenstadt, regnerisch, Salz auf der Zunge vom Wind. ‘Gehst du ins gleiche Hotel?’, fragte sie. Ja, die kleine Pension am Strand, Billig, mit geteilten Bädern. Zimmer nebeneinander, perfekte Nähe. Im Flur, nur wir, die anderen Gäste alt und müde. ‘Tisane?’, lachte sie, zog eine aus der Tasche. Anis-Geschmack, scharf auf der Lippe.
Im Bad, Dampf von der Dusche. Sie kam rein, nur Handtuch. Ich erstarrte. ‘Stört’s dich?’, fragte sie scheu. Nein. Ihr Körper glänzte, Tropfen rannen über ihre kleinen Brüste, flach den Bauch runter. Sie tanzte leicht, Hüften kreisen lassend. Ich starrte, Muschi wurde feucht. ‘Zeig mir deinen’, flüsterte sie. Mein Handtuch fiel. Wir lachten nervös, verglichen. Ihre Schamlippen dunkel, geschwollen schon.
Die explosive Nacht im Hotel
Die Nacht brach an, Wellen rauschten. In meinem Zimmer, Tür offen. Wir nackt, peignoirs weg. Sie berührte meine Titten, kniff die Nippel. ‘Schön’, hauchte sie. Ich saugte an ihrer Haut, salzig vom Meer. Auf dem Bett, Knie aneinander. ‘Mach weiter’, stöhnte sie. Finger in ihrer Fotze, nass, glitschig. Sie rieb meinen Kitzler, hart wie ein Perle. ‘Leck mich’, bettelte ich. Sie spreizte meine Beine, Zunge tief rein, saugte meine Säfte. Ich kam explosionsartig, schrie leise.
Dann sie. Ich fingerte ihre enge Muschi, zwei Finger, dann drei. ‘In meinen Arsch’, keuchte sie. Anis, nannten wir’s später, scherzhaft. Ich spuckte drauf, schob den Finger rein, während Daumen ihren Kitzler malträtierte. Sie buckelte, Fotze quoll über. ‘Fick mich härter!’, japste sie. Ihre Zunge in meinem Mund, wild. Wir rieben Fotzen aneinander, klatschnass, Schweiß und Cyprine vermischt. Sie kam zuerst, zitternd, spritzend leicht. Ich folgte, Wellen durch mich jagend. Nochmal, gegenseitig leckend, Ärsche hoch. Der Geschmack: salzig-süß, ihr Saft auf meiner Zunge. Dringend, weil sie morgen flog.
Stunden später, erschöpft, umarmt. Keine Namen mehr, nur Körper. Morgens, Sonnenaufgang, Meer glitzernd. Sie packte, Kuss zum Abschied. ‘War ein Traum’, lächelte sie. Ich sah sie gehen, anonym, unvergesslich. Zurück im Zug, der Wind trug Salz auf meiner Haut, Muschi noch pochend. Diese Blase der Lust, fern von allem, nur wir zwei Fremde. Freiheit pur, nie wiederholbar. Ich lächle noch, beim Nachdenken.