Ich war total erledigt von dem Flug nach München. Geschäftsreise, zwei Tage Meetings, aber abends endlich frei. Die Hitze draußen klebte noch auf meiner Haut, salziger Schweißgeschmack auf den Lippen vom Tag. Im Hotel die Klimaanlage, kalt und trocken, Gänsehaut pur. Zimmer 412, dachte ich, und klingelte. Falsche Tür. Er öffnete, großer Typ, dunkle Augen, nur in Jeans. Überrascht, aber ein Grinsen. ‘Falsch? Komm rein, trink was.’ Herzanfall fast. Unbekannter, allein, Freiheit von zu Hause. Die Spannung knisterte sofort.
Er nahm meine Jacke, Tasche weg. Im Flur blieb er stehen, Hand auf meiner Brust. ‘Bleib hier.’ Schock. Niemals hätte ich das erwartet. Er packte meine Hände, drückte sie ans Türrahmen. ‘Arme hoch, wie ein Kreuz. Keine Bewegung. Wie eine Statue.’ Seine Stimme weich, aber Befehl. Ich erstarrte, neugierig, feucht schon zwischen den Beinen. ‘Was auch passiert, du rührst dich nicht. Verstanden?’ Ich nickte stumm. Der Duft seines Aftershaves, gemischt mit Hotel-Seife.
Die zufällige Begegnung an der Hoteltür
Sein Finger strich über meine Wange, Lippen. Kopf zuckte leicht. ‘Immobile!’ Er flüsterte: ‘Du bist jetzt mein Spielzeug. Ich mach, was ich will.’ Hitze stieg auf, aus dem Bauch. Neugier, Lust. Er öffnete meinen Rockknopf, zog den Reißverschluss runter. Jeans runter zu den Schenkeln, dann mein weißes Höschen. Nackt da, Fotze frei, schon nass, geschwollen. Sein Blick fraß mich. Hand an Innenschenkeln hoch, über die Lippen. Finger am Kitzler. Stromschlag. Langsam kreisend, dann wild. Ich biss Zähne zusammen, kämpfte um Ruhe.
Mein Becken drängte vor, Fotze brannte. Knie weich. ‘Stehen bleiben! Du böses Mädchen, Strafe verdient.’ Stimme streng. ‘Sag’s.’ Zitternd: ‘Ja… ich bin böse… bestraf mich.’ Er hörte auf, Frust pur. ‘Bettle drum. Deine Fotze braucht’s.’ ‘Bitte… bestraf meine Fotze… jetzt.’ Er grinste. ‘Nur echte Fickschlampen vergeben. Willst du eine sein?’ ‘Ja! Ich will geil geil gefingert und durchgefickt werden!’ Finger zurück, jetzt zwei in den Arsch. Langsam rein, raus. Ich bebte, Sphinkter zog sich zusammen. Saft tropfte, Orgasmus kam, Beine zitterten, ich fiel fast.
Die explosive Hingabe in seiner Hand
Er fing mich, auf den Boden. Zu viert auf alle Viere. Arsch hoch, Fotze offen. Seine Hose auf, Schwanz steinhart. Gummi? Nein, roh. Glans an Arschspalte, reiben. ‘Ahhh…’ Ich stöhnte. Er drehte mich, Mund ran. Ich saugte gierig, Hände drum. 69-Position. Seine Zunge leckte die Spalte, Lippen massiert, Kitzler gequält. Erinnerte mich an alte Geheimnisse, verbotene Berührungen. Drei Finger in Fotze, brutal rein-raus. Ich schrie um seinen Schwanz, biß zu. Beine um Kopf, er leckte härter. Ich kam explosionsartig, schrie, Zuckungen überall.
Er hob mich aufs Sofa, Beine hoch, Knie an Schultern. Rammte rein. ‘Fick mich hart!’ ‘Du Schlampe… nimm meinen Schwanz!’ Tief, stoßend, Brüste knetend. ‘Deeper… spritz in meine Fotze!’ Rhythmus wahnsinnig. Ich kam wieder, er auch, heißes Sperma rein. Zusammenbrechen, Schweiß, Atem.
Halb Stunde später, duschfrisch, angezogen. ‘War nur vorbeikommend, falsche Tür.’ Er lachte. ‘Komm morgen wieder?’ Ich ging, Flug morgen früh. In der Bahn zum Flughafen, Erinnerung brennt. Anonym, einmalig, perfekt. Die Freiheit des Reisens, der Unbekannte. Nie wiedersehen, ewig in mir.