Ich war gerade in Nizza gelandet, Urlaub an der Côte d’Azur. Der Flug war turbulent, die Motoren dröhnten die ganze Zeit, mein Körper vibrierte noch davon. Sonne brannte auf meiner Haut, als ich aus dem Taxi stieg – Salzgeschmack auf den Lippen von der kurzen Berührung mit dem Meer. Heiß, frei, weit weg von zu Hause. Keine Verpflichtungen, nur das Kribbeln des Unbekannten.

Abends zum Konzert im Palais Nikaia. Chaos vor dem Eingang, Fans drängeln, Motorrad-Eskorte heult. Ich schlüpfe somehow backstage, Fake-Ausweis von einem Bekannten. Drinnen eine Ruche: Techniker rennen, Essen riecht, Klimaanlage bläst kalt gegen die Hitze. Da sehe ich ihn – groß, muskulös, dunkle Augen. Sicherheitsmann, Name Julien, wie auf seinem Badge. Er patrouilliert mit einem Hund, aber sein Blick haftet an mir. Unsere Augen treffen sich. ‘Hey, du hier? Pass auf dich auf’, murmelt er mit französischem Akzent. Ich lächle, lehne mich nah ran. ‘Mach ich. Und du? Stressig heute?’

Ankunft am Meer und der zufällige Funke

Wir quatschen im Gang. Er erzählt von der Bedrohung, dem Star, den Fans. Sein Arm streift meinen, Schweißperlen auf seiner Haut, gemischt mit Aftershave. Mein Puls rast. ‘Komm, ich zeig dir rum’, sagt er. Wir schleichen durch Korridore, vorbei an Logen. Die Luft ist stickig, Bässe pochen dumpf. Meine Nippel werden hart unter dem dünnen Top, Hitze steigt in mir auf. ‘Du bist heiß’, flüstert er. Ich beiße mir auf die Lippe. ‘Zeig’s mir.’ Tension knistert, wie vor einem Sturm. Der Hund winselt leise, aber wir ignorieren ihn.

Plötzlich zieht er mich in eine freie Loge. Tür zu, Schlüssel um. ‘Schnell, bevor’s losgeht.’ Kein Wort mehr. Er drückt mich gegen die Wand, küsst hart. Seine Zunge schmeckt nach Kaffee und Salz. Hände unter mein Shirt, kneifen meine Titten. ‘Scheiße, deine Nippel sind steinhart.’ Ich greife seinen Schritt – Schwanz schon steif, dick. ‘Fick mich, jetzt.’

Er reißt mein Kleid hoch, Schlüpfer runter. Ich knie, sauge seinen Schwanz ein – pulsierend, Adern hart, Vorsaft salzig. ‘Oh ja, saug tiefer, du Schlampe.’ Ich würge fast, spucke drauf, massiere seine Eier. Er stöhnt, zieht mich hoch, wirft mich aufs Sofa. Beine breit, er leckt meine Fotze – nass, klebrig, Zunge kreist um Kitzler. ‘Du schmeckst geil, so feucht.’ Ich winde mich, greife seine Haare. ‘Fick mich endlich!’

Die explosive Entladung in der Loge

Kein Gummi. ‘Bin sauber, mach rein.’ Er rammt rein – tief, hart. ‘Ahhh, dein Schwanz füllt mich aus!’ Rhythmus wild, Sofa quietscht. Schweiß tropft von ihm auf meine Brüste, klatscht bei jedem Stoß. Ich kratze seinen Rücken, Beine um seine Hüften. ‘Härter, du Hengst!’ Er dreht mich um, auf alle Viere. Klatscht meine Arschbacken, dringt von hinten ein. Seine Eier schlagen gegen meine Klit, ich komme fast. ‘Dein Arsch ist perfekt, so fest.’ Ich schiebe zurück, melke ihn.

Er flachst mich auf den Bauch, Arme über Kopf – seine Muskeln spannen sich, Rücken glänzt. Langsame, tiefe Stöße jetzt, dann brutal schnell. ‘Ich spritz gleich rein!’ ‘Ja, füll meine Fotze!’ Er explodiert, heißes Sperma pumpt rein, überläuft. Ich komme mit, Zuckungen, Schreie erstickt. Wir keuchen, verschwitzt, klebrig. Klimaanlage surrt kalt über unsere Haut.

Minuten später: Klamotten an, Kuss. ‘Musst zurück, Konzert startet.’ Ich schleiche raus, Adrenalin pumpt. Nächsten Tag Flug heim, Meerwind im Haar, sein Sperma noch spürbar in mir. Anonym, einmalig. Keine Namen, keine Reue. Nur das Grinsen im Spiegel. Diese Freiheit… unbezahlbar.

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