Ich war unterwegs nach Italien, Urlaub am Meer. Allein im Zug, nach einem langen Jahr. Die Sonne brannte schon durchs Fenster, die Luft stickig, gemischt mit dem Rattern der Schienen. Freiheit pur, weit weg von Zuhause. Kein Mann, keine Routine. Nur ich und die Sehnsucht nach Abenteuer.

Neben mir setzt sich ein Typ. Groß, braungebrannt, vielleicht 40. Blaue Augen, lässiges Hemd, das seine Muskeln andeutet. Er lächelt schief. ‘Entschuldigung, ist der Platz frei?’ Italienischer Akzent, sexy. ‘Ja, klar’, sage ich, spüre schon ein Kribbeln. Wir quatschen. Er aus Mailand, auf dem Weg ans Meer wie ich. Bier in der Hand, Schweißperlen auf seiner Stirn. Ich trage ein leichtes Sommerkleid, BH-los, Nippel hart von der Klimaanlage.

Die Fahrt beginnt und die Spannung steigt

Die Stunden vergehen. Wir lachen über Nichtigkeiten. Seine Hand streift mein Knie ‘zufällig’. Ich beiße mir auf die Lippe. ‘Heiß hier, oder?’, murmelt er. Ja… die Hitze steigt. Ich kreuze die Beine, spüre Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln. Er mustert mich, ungeniert. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung.’ Sein Blick wandert zu meinem Dekolleté. Mein Puls rast. Der Zug ruckelt, unser Oberschenkel berühren sich. Kein Zurück mehr.

Plötzlich steht er auf. ‘Komm mit.’ Seine Stimme rau. Ich zögere… zwei Sekunden. Dann folge ich ihm in die Toilette am Wagenende. Eng, stickig, der Geruch von Desinfektionsmittel und Abenteuer. Tür zu, Riegel vor. Er drückt mich gegen die Wand, seine Lippen auf meinen. Hart, gierig. Zunge tief, schmeckt nach Bier und Salz. Hände überall. Er reißt mein Kleid hoch, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist so feucht, Schlampe’, knurrt er. Ich stöhne, greife nach seiner Hose. Sein Schwanz springt raus, dick, hart, pochend.

Der Höhepunkt im engen Abteil

‘Ich will dich ficken’, flüstert er. Ja… jetzt. Ich drehe mich um, Hände an die Wand. Er schiebt meinen Slip beiseite – war eh nur ein String. Spucke auf seine Eichel, drückt er rein. Tief, stoßend. Der Zug holpert, verstärkt jeden Stoß. ‘Fick mich härter!’, keuche ich. Er packt meine Hüften, rammt rein. Klatschen von Haut auf Haut, mein Saft läuft die Schenkel runter. Seine Eier schlagen gegen meine Klit. Ich komme fast, beiße mir auf die Lippe, schmecke Blut. Er greift um, fingert meine Nippel, zwirbelt sie. ‘Deine Titten sind perfekt.’ Ich winde mich, presse zurück.

Plötzlich zieht er raus, dreht mich um. Knie vor ihm. ‘Saug ihn.’ Ich nehme ihn tief in den Mund, schmecke mich selbst drauf. Salzig, geil. Er stöhnt, fickt meinen Mund. Hände in meinen Haaren. ‘Ich komm gleich.’ Spritzt ab, dicke Ladung in meinen Rachen. Ich schlucke alles, lecke sauber. Er atmet schwer, küsst mich danach. ‘Das war Wahnsinn.’ Schnell anziehen, raus.

Zurück im Abteil, wie nichts gewesen. Er grinst, ich lächle. Der Zug fährt weiter, Meer in Sicht. Keine Namen, keine Nummern. Nur dieses Brennen zwischen den Beinen, der Nachgeschmack auf der Zunge. Anonym, einmalig. Perfekt. Ich lehne mich zurück, spüre die Sonne, die Vibrationen. Diese Erinnerung wird mich die Nächte begleiten. Freiheit schmeckt so süß.

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