Vor zwei Wochen, auf dem Weg zu einem Meeting in Berlin. Nachtzug von München. Ich sitze im Abteil, Minirock plissiert, schwarze Strümpfe, die hauteng an meinen Schenkeln kleben. Die Klimaanlage bläst kalt, aber die Sonne des Nachmittags hat meine Haut noch salzig gemacht. Ratter-ratter, die Schienen vibrieren unter uns. Gegenüber er, ein Fremder, Anzug, dunkle Augen. Er starrt. Direkt auf meine Beine. Ich kreuze sie, entkreuze sie. Langsam. Sein Blick wandert höher.
„Schöne Strümpfe“, murmelt er plötzlich. Stimme tief, rauer Akzent. Ich lächle. „Danke. Machen die Fahrt erträglicher, oder?“ Er rutscht näher. Der Geruch seines Aftershaves mischt sich mit dem metallischen Zugduft. „Du siehst aus wie für mehr als nur Business gemacht.“ Ich lache leise. Spüre, wie es kribbelt. Die Freiheit hier, anonym. Kein Zuhause, keine Regeln. „Vielleicht bin ich das.“ Unsere Knie berühren sich. Funke. Er flüstert: „Deine Schenkel… ich würde sie streicheln. Hochwandern.“ Hitze steigt in mir auf. Meine Muschi pocht schon. Feucht. Der Rock rutscht hoch, zeigt den Stringrand. Er schluckt.
Die Begegnung im ratternden Zug
Ich stehe auf. „Komm mit. Abteil hinten ist leer.“ Herz rast. Der Gang schwankt mit dem Zug. Türen quietschen. Drin, dunkel, nur Notlicht. Ich setze mich auf den Sitz, spreize die Beine. „Willst du mich lecken?“ Seine Augen weiten sich. Ich schiebe den Rock hoch. Strumpfhalter blitzen, dann nackte Haut. Der schwarze Spitzenstring glänzt. Nass. Total durchnässt. „Fühl mal.“ Ich tauche einen Finger rein, reibe meine Schamlippen. Ziehe ihn raus, glitschig, Saft tropft. „Leck.“ Er kniet sich hin. Hände auf meinen Strümpfen, küssen das Nylon. Weich, warm. Seine Zunge an meinem Finger – saugt gierig. Salzig-süß mein Geschmack. „Mmm, du schmeckst geil“, stöhnt er. Ich schließe die Augen. Vibrationen des Zugs massieren meinen Arsch.
Der wilde Fick in der engen Kabine
„Jetzt die Fotze.“ Ich ziehe den String zur Seite. Glatte, geschwollene Lippen, Klitoris hart. Er taucht ein. Zunge flach, leckt lang über die Spalte. Saugt meinen Saft auf. „So nass… fuck.“ Ich greife seine Haare, drücke sein Gesicht rein. Seine Nase an meinem Kitzler, Zunge fickt rein und raus. Schmatzgeräusche, mein Stöhnen hallt. „Tiefer, leck meine Löcher.“ Er saugt die Schamlippen, Finger schiebt er in meine nasse Fotze. Zwei, dann drei. Pumpen hart. Ich komme fast. „Steh auf. Fick mich jetzt.“ Er zerrt die Hose runter. Sein Schwanz springt raus – dick, pochend, Vorhaut zurück. Ich drehe mich, Hände an die Wand. Er rammt rein. Ein Stoß, bis zum Anschlag. „Ahhh, ja!“ Der Zug ruckelt, treibt ihn tiefer. Klatsch-klatsch gegen meinen Arsch. Seine Eier peitschen. „Deine Fotze melkt mich.“ Ich kreische leise: „Härter, spritz rein!“ Schweiß rinnt, salzig auf meiner Haut. Er greift meine Titten, kneift Nippel. Explodiert. Heißer Samen füllt mich. Ich zucke, komme mit ihm. Pulsierend.
Er zieht raus, Sperma läuft die Schenkel runter, mischt sich mit meinem Saft. Wir atmen schwer. „Das war… unglaublich.“ Schnelles Küsschen. Keine Namen. Die Ansage: Nächster Halt. Ich richte mich, Rock runter. „Tschüss, Fremder.“ Er grinst. Türe zu. Ich steige aus, Berliner Nachtluft kühlt mich. Beine zittern noch. Diese Erinnerung – der Geschmack seiner Zunge, der Druck seines Schwanzes. Anonym, einmalig. Pure Lust. Ich lächle. Bereit fürs Nächste.