Ich war auf Geschäftsreise nach Svalbard. Der Flug war holprig, die Propeller dröhnten laut. Unten die endlose Arktis, weiß und gnadenlos. Bei der Landung peitschte der Wind Salz aus der frozenen See in mein Gesicht. Freiheit pur, weit weg von zu Hause. Anonym. Keiner kennt mich hier.
In der kleinen Forschungsstation musste ich eine alte Wetterboje reparieren lassen. Für mein Projekt essenziell. Die Werkstatt war die älteste, winddicht? Fehlanzeige. Der Sturm heulte durch die Ritzen, 8 Grad Kälte kroch mir in die Knochen. Ich hatte nur einen leichten Pulli an, Jeans eng. Dumm von mir.
Die zufällige Begegnung im eisigen Werkstatt
Da kam er rein. Regis, der Franzose. Dunkelhaarig, starke Hände. ‘Salut, was brauchst du?’ Seine Stimme warm, Akzent sexy. Ich lächelte. ‘Die Boje da. Hilfst du?’ Er nickte, grinste. Große braune Augen musterten mich. Mein Herz pochte schon.
Wir machten uns ans Werk. Bohren, Schweißen. Ich fror, zitterte. ‘Nimm meinen Anorak’, sagte er, zog ihn aus. Seine Wärme hing noch drin. Er half mir rein, Hände streiften meine Hüften. Haut prickelte. ‘Danke… ähm, Régis.’ Nah beieinander, Finger berührten sich beim Kabelziehen. Seine rauen Finger auf meinen. Atem stockte. Blicke verschmolzen. Die Luft knisterte.
‘OK, funktioniert. Wollen wir sie zusammen installieren? Schneemobil-Tour?’ Ja, sagte ich. Sein Lächeln versprach mehr. Draußen heulte der Wind, feiner Schnee wirbelte. Ich klammerte mich an ihn auf dem Mobil. Seine Brust hart, meine Brüste drückten sich ran. Zwischen meinen Beinen wurde’s feucht.
Am Mont Scott, steil. Raquettes an. Meine Hand in seiner. ‘Schau, ein Eisbär-Skulptur!’ Sie lachte, drückte sich an mich. ‘Weiter…’, flüsterte sie heiser ins Ohr. Hitze trotz Kälte. Boje installiert. High-Five. Finger verweilten. ‘War toll mit dir.’ Sie nickte, kam näher.
Explosiver Sex und die Nacht der Leidenschaft
Unsere Lippen trafen sich. Zuerst zart, dann hungrig. Zungen tanzten. Wir stolperten bergab, rollten im Schnee. Lachten, wischten Pulver ab. Ihre Hand griff meinen Schwanz durch die Hose. Hart wie Stahl. ‘Willst du?’ Ja, fuck ja.
Hosen runter, gerade genug. Meine Finger in ihrer nassen Fotze. Salzig-feucht, heiß. Sie wichste meinen harten Schwanz. ‘Fick mich!’ Ich drang ein, langsam. Eng, glitschig. Wir stöhnten. Wind übertönte unser Keuchen. Ich rammte rein, hart, schnell. Ihre Nägel in meinen Schultern. ‘Härter! Ja!’ Sie kam, schrie laut in die Eiswüste. Ich pumpte meinen Saft in sie, explodierte.
Fünf Minuten verschmolzen. Dann zurück. In der Station grinste Franck uns an. ‘Alles gut?’ ‘Perfekt’, log ich. Abends traf ich Regis. ‘Komm mit.’ In meinem Zimmer. Kleider flogen. Ihre Titten prall, Nippel hart. Ich saugte dran, biss. ‘Leck mich!’ Auf dem Bett, Beine breit. Zunge in ihrer Fotze, Arsch. Sie wand sich, ‘Fick meine Muschi!’
Sie ritt mich wild. Schwanz tief drin, rauf runter. Klatschen von Fleisch. ‘Dein Prügel ist geil!’ Ich drehte sie, doggy. Fickte sie durch, Finger im Arsch. Sie squirted fast, kam wieder. Ich spritzte ab, füllte sie. Nachts mehr: 69, Analversuch, pure Lust.
Morgens flog ich weg. Er winkte. Keine Namen, keine Versprechen. Nur Erinnerung: Der Geschmack ihrer Säfte, Kälte auf nackter Haut, unser Stöhnen im Sturm. Anonym. Perfekt. Ich lächle noch immer dabei.