Der Sommer neigte sich dem Ende zu. Ich, Anna aus Berlin, hatte mir eine Woche Mallorca gegönnt, allein, frei von Alltag. Die Sonne brannte heiß auf meiner Haut, Salz klebte überall, wo der Wind die Wellen peitschte. Im Hotelbar, die Klimaanlage summte kühl gegen die Hitze draußen, saß ich mit einem Mojito. Da kamen sie: Lukas, muskulös mit einem schelmischen Grinsen, und seine Freundin Mia, bronzene Beine in einem kurzen Kleid. Sie waren Deutsche, wie ich, auf der Durchreise.

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„Darf man sich dazusetzen?“, fragte Lukas, Augen funkelnd. Mia lächelte, ihre Lippen voll und einladend. „Klar, der Barhocker neben mir ist frei“, sagte ich, spürte schon das Kribbeln. Wir redeten über Musik, Reisen, Fantasien. Lukas erzählte von seiner Bi-Neigung, Mia lachte: „Er steht auf alles, solang’s heiß ist.“ Ihr Blick wanderte über meine Brüste, die im Bikinioberteil spannten. Die Luft wurde dick, unsere Knie berührten sich unter dem Tresen. „Lust auf einen Nachtspaziergang am Strand?“, flüsterte Mia. Mein Puls raste – Unbekannte, nur heute, morgen flog ich heim.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Lust

Die Nacht war mondhell, Wellen rauschten, Sand warm unter den Füßen. „Zieh dich aus!“, rief Mia lachend, streifte ihr Kleid ab. Nackt rannte sie ins Wasser, Lukas folgte, sein Schwanz schon halb hart im Mondlicht. Ich zögerte kurz… dann alles weg. Das kalte Meer umspülte uns, Salz auf der Haut prickelte. Hände griffen zu – Lukas’ Finger an meinem Arsch, Mias Zunge an meinem Hals. „Du bist geil“, murmelte er, drückte mich an sich. Zurück am Strand, Feuer lodert nicht, aber unsere Körper glühten. Mia kniete sich vor Lukas, saugte seinen dicken Schwanz ein, Schmatzen laut über dem Wellenrauschen. „Schau her, Anna“, hauchte sie, „willst du mitmachen?“

Ich nickte, Herz hämmernd. Kniete mich dazu, leckte seinen Schaft, während Mia seine Eier küsste. Geschmack salzig, moschusartig. „Jetzt du“, sagte Lukas, drehte mich um. Seine Zunge bohrte in meine nasse Fotze, Mia rieb ihre Titten an meinem Rücken. „Fick sie, Lukas“, stöhnte Mia. Er drang ein, hart, tief – pumpte mich, während ich Mias Klit leckte, saftig, süß. „Arsch hoch!“, befahl er. Ich gehorchte, spürte seinen Daumen am Loch. Mia spuckte drauf, führte seinen Schwanz rein. „Ja, encul mich!“, keuchte ich. Er rammte, zog raus, rein – Schmerz-Lust-Mix, ich schrie. Mia setzte sich auf mein Gesicht, ritt meine Zunge, während Lukas mich zerfickte. „Komm, spritz in sie!“, jaulte sie. Er explodierte, heißes Sperma füllte meinen Arsch. Ich kam, bebend, Mia auch – ihr Saft tropfte mir übers Kinn.

Der explosive Höhepunkt und der Abschied

Wir lagen da, verschwitzt, lachend. „Nochmal?“, fragte Lukas. Mia wichste uns beide, Schwänze und Klits zusammen, bis wir alle zitterten. Die Urgency trieb uns – mein Flieger morgen früh, sie zogen weiter. Keine Namen getauscht, nur Nummern? Nein, anonym bleiben.

Am Morgen, Sonne stieg auf, ich packte. Der Geschmack von Salz, Sperma, ihrer Fotze haftete noch. Im Taxi zum Flughafen, Flugzeug dröhnte, dachte ich: Diese Nacht, wild, einzigartig. Nie wiedersehen, perfekt so. Freiheit des Urlaubs, Unbekanntes erobert. Ich lächelte, Finger zwischen Beinen, Erinnerung reicht ewig.

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