Ich war unterwegs zu meinem Urlaub an der Adria, im Nachtzug von München nach Venedig. Die Sonne des Tages hing noch in der Luft, als ich in mein Abteil stieg. Die Klimaanlage summte leise, kühlte meine schweißnasse Haut. Ich trug nur ein leichtes Sommerkleid, darunter nichts – Freiheit fern von zu Hause.
Gegenüber saß sie: Eine Französin, vielleicht 50, kurvige Figur, dunkle Locken, sinnlicher Mund. Unsere Blicke trafen sich sofort. ‘Bonjour, heiß heute, non?’, lächelte sie. Ich nickte, spürte ein Kribbeln. ‘Ja, und der Zug ruckelt so… Macht einen durstig.’ Wir holten Bier aus dem Bordrestaurant. Das kalte Nass perlte auf ihren Lippen, ich starrte hin.
Die zufällige Begegnung im Zug
Wir redeten. Sie hieß Chantal, allein unterwegs, Scheidung hinter sich. ‘Die Freiheit ist geil, oder? Kein Mann, der nervt.’ Ich lachte, nippte. Die Blase füllte sich langsam, ein süßes Druckgefühl. Ihre Hand streifte mein Knie ‘zufällig’. Die Spannung stieg. Draußen wurde es dunkel, der Zug holperte über Schienen. ‘Hast du schon mal was Verrücktes gemacht?’, flüsterte sie. Mein Herz pochte. ‘Immer wieder mit Fremden. Einmal ist genug.’ Sie leckte sich die Lippen. ‘Ich auch. Lass uns…’
Ich zögerte. Die Blase drückte jetzt stärker, erregend. ‘Ich muss mal… dringend.’ Sie grinste. ‘Geh nicht allein.’ Im engen Toilettenabteil drückte sie mich gegen die Wand. Der Uringeruch mischte sich mit ihrem Parfüm. ‘Zeig mir deine Fotze’, hauchte sie. Ich zog das Kleid hoch, spreizte die Beine. Sie kniete sich hin, roch daran. ‘Schon feucht… und voller Pisse?’ Ich nickte, zitterte.
Plötzlich saugte sie meinen Kitzler ein, hart, gierig. ‘Ahh!’, stöhnte ich. Ihre Zunge bohrte in meine Spalte, leckte den salzigen Schweiß. Die Blase rebellierte. ‘Warte… ich… oh Gott!’ Ein warmer Strahl schoss raus, traf ihr Gesicht. Sie lachte, schluckte. ‘Mehr, meine Kleine! Piss mir in den Mund!’ Ich ließ los, der goldene Strahl prasselte auf ihre Zunge, rann über ihre Titten. Sie fingerte sich selbst, stöhnte: ‘Dein Geschmack… so geil!’
Die explosive Lustentladung
Wir stolperten in ihr Abteil, Tür zu. Nackt fielen wir aufs Bett. Die Laken knisterten unter uns. Sie legte sich tête-bêche auf mich, ihre schweren Brüste über meinem Mund. Ich saugte ihre dicken Nippel, biss rein. ‘Ja, saug sie leer!’ Ihre Fotze schwebte über meinem Gesicht, tropfte Pipi und Saft. Ich leckte ihren Klit, groß und hart, schob die Zunge tief rein. Der Geschmack: salzig, moschusartig, mit einem Hauch Morgenpisse – sie hatte sich zurückgehalten.
‘Ich halt’s nicht mehr!’, keuchte sie. Ihr Arsch senkte sich, meine Nase in ihren Haaren. Sie ritt mein Gesicht, während ich ihre Schamlippen auseinanderzog, den Urinstrahl direkt aufnahm. ‘Trink mich, Schlampe!’ Ich kam zuerst, schrie in ihre Fotze, Zunge vibrierend. Sie explodierte, squirtete Pipi-Mix über mich, flutete das Bett. Finger in meinem Loch, drei auf einmal, dehnten mich. ‘Komm nochmal!’ Ich pisste zurück, traf ihren Klit, sie jaulte vor Lust.
Der Zug bremste. ‘Nächster Halt…’, dröhnte es. Wir leckten uns sauber, ihre Zunge in meinem Arsch, meine in ihrer Pissfotze. Kleider an, kein Wort mehr. Sie zwinkerte: ‘Vergiss mich nie.’ Tschüss, anonym.
Am Strand später, Sonne brannte auf meiner salzigen Haut, dachte ich dran. Die Klimaanlage des Hotels kühlte nicht die Hitze in mir. Diese Nacht – purer Wahnsinn, einmalig. Kein Name, kein Nachhören. Nur Erinnerung an ihren Pissgeschmack, ihre saugenden Lippen. Freiheit pur. Ich lächelte, spreizte die Beine im Sand. Bereit fürs Nächste.