Ich war auf dem Weg zur Ostsee, allein im Zug von Berlin aus. Sommerhitze draußen, die Sonne brannte durchs Fenster, und die Klimaanlage blies kalt über meine Haut. Ich trug ein leichtes Sommerkleid, nix drunter, weil ich mich frei fühlen wollte, weit weg von zu Hause. Der Zug ratterte gleichmäßig, dieses monotone Brummen macht mich immer geil, ahmt so ein Vibrieren nach.

Plötzlich setzte er sich gegenüber hin, ein großer Italiener, vielleicht 35, dunkle Locken, markantes Kinn, enger Shirt, das seine Muskeln betonte. Unsere Blicke trafen sich sofort. Er lächelte schief, ich spürte ein Kribbeln zwischen den Beinen. ‘Bella, allein unterwegs?’, fragte er mit Akzent, tief und rauchig. Ich nickte, leckte mir über die Lippen. ‘Ja, Urlaub. Und du?’ Wir redeten, über die Hitze, das Meer, was man dort so treibt. Seine Hand streifte zufällig mein Knie, als der Zug ruckte. Ich ließ es zu. Die Spannung knisterte, mein Slip wurde feucht.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

Er rückte näher, sein Oberschenkel drückte gegen meinen. ‘Du riechst gut’, murmelte er, Nase in meinem Haar. Ich lachte leise, legte meine Hand auf seinen Schenkel, spürte die Härte in seiner Hose wachsen. ‘Willst du mehr?’, flüsterte ich. Er nickte, Augen dunkel vor Lust. Im leeren Abteil, nur wir, glitt seine Hand unter mein Kleid. Finger über meine nasse Fotze, durch den String. ‘Madonna, du bist klatschnass’, hauchte er. Ich keuchte, drückte mich gegen seine Hand. Das Rattern des Zugs übertönte unser Stöhnen. Seine Zunge in meinem Mund, salzig vom Schweiß, wild und gierig.

Die Toiletten waren nah, urgenter Druck. ‘Komm’, zischte ich, zog ihn rein. Tür zu, verriegelt. Enge Kabine, Geruch von Desinfektionsmittel und Eisen. Ich drückte ihn gegen die Wand, riss sein Shirt hoch, leckte über seine Brust, schmeckte Salz auf seiner Haut. Er packte meinen Arsch, knetete die Backen hart. ‘Ich will dich ficken’, knurrte er. ‘Ja, jetzt, schnell!’ Ich drehte mich um, stemmte mich ans Waschbecken, zog mein Kleid hoch. String runter, meine behaarte Fotze prangte feucht, Lippen geschwollen.

Der explosive Höhepunkt und der Abschied

Er holte seinen Schwanz raus, dick, venehart, tropfend. Spuckte drauf, rieb die Eichel an meinem Schlitz. ‘Fick mich hart’, bettelte ich. Er drang ein, stoßend, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, fuck, so eng!’, stöhnte er. Ich wimmerte, die Vibrationen des Zugs verstärkten jeden Stoß. Seine Hände auf meinen Titten, kneifend die Nippel, hart und empfindlich. Schweiß rann runter, mischte sich mit meinem Saft, der an seinen Eiern klebte. ‘Deine Fotze melkt mich’, keuchte er, fickte schneller, klatschend gegen meinen Arsch.

Ich rieb meinen Kitzler, wild kreisend, spürte den Orgasmus nahen. ‘Komm in mir, füll mich!’, schrie ich leise. Er grunzte, hämmerte rein, explodierte. Heißes Sperma pumpte in mich, Überlaufend. Ich kam gleich mit, Zuckend, Beine weich, schrie in meine Hand. Sein Schwanz pulsierte noch, als er rausrutschte, Saft tropfte auf den Boden. Schnell sauber gemacht, mit Klopapier, grinsend.

Wir stolperten raus, er küsste mich wild, ‘Grazie, bella’. Mein Zug hielt gleich, sein weiter. Keine Namen, nix. Ich stieg aus, Meerluft in der Nase, Sonne heiß auf der Haut. In der Ferne ratterte sein Zug davon. Diese Erinnerung brennt noch, anonym, intensiv. Nie wieder, aber für immer in mir. Die Freiheit des Reisens, der Kick des Unbekannten – unbezahlbar.

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