Ich saß im Zug zur Ostsee, endlich frei von meinem Mann. Die Sonne knallte durchs Fenster, heiße Luft klebte an meiner Haut. Morgens hatte er mich in der Küche über den Tisch gebogen. ‘Nein, Patrick, ich muss frisch sein’, hab ich gemurmelt, aber er hat meine schwarze Spitzenhose runtergerissen und mich hart gefickt. Sein dicker Schwanz rammte rein, ich war schon nass. ‘Du tropfst ja’, lachte er und spritzte tief rein. Dann der Plug – glitschig von meinem Saft und seinem Sperma, reingeschoben in meinen engen Arsch. ‘Trag ihn den ganzen Tag, ich check’s später.’ Jetzt pocht er bei jeder Schiene, sein Saft sickert aus meiner Fotze, mischt sich mit meiner Geilheit.

Das Abteil war leer, bis er einstieg – großer Typ, Ende 40, dunkle Augen, Bademantel unter der Jacke. ‘Darf ich?’, fragte er. Neben ihm sie, kurvig, riesige Titten, die unter dem Shirt wippten. Lange Nippel zeichneten sich ab. ‘Isabelle’, stellte sie sich vor, er ‘Max’. Fremde, Urlauber wie ich. Die Luft knisterte. Ich rutschte, spürte den Plug. ‘Heiß heute’, sagte ich, leckte mir die Lippen. Max’ Blick wanderte zu meinem Dekolleté, Isabelles Nippel wurden hart. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung’, grinste er. Der Zug ratterte, Räder quietschten. Ihre Hand streifte mein Knie ‘zufällig’. Mein Herz pochte, Freiheit pur – niemand kennt mich hier.

Die zufällige Begegnung im Abteil

‘Theke zu Ende, wir haben Schnaps’, flüsterte Max. Im engen Abteil zogen sie mich ran. Isabelle knöpfte ihr Shirt auf, zwei Riesenbrüste quollen raus, Nippel wie Daumen lang. ‘Gefallen sie dir?’ Ich nickte, geil. Max riss meinen Rock hoch, fand die nasse Hose. ‘Du bist vollgepumpt’, lachte er, roch dran. ‘Dein Mann?’ Ich stöhnte, als er den Plug sah. ‘Lass mich.’ Er zog ihn raus, mein Arsch klatschte leer. Isabelle saugte meinen Nippel, erste Frau – weich, feucht, ihr Speichel süß. ‘Leck mich’, bettelte ich. Sie spreizte meine Schamlippen, groß und hängend, leckte den Mix aus Sperma und Fotzensaft. ‘So cremig’, murmelte sie, schluckte gierig. Max’ Schwanz sprang raus, nicht riesig, aber steif. Ich saugte ihn, schmeckte Salz, Vorwich.

Wilder Sex mit der Abschiedseile

‘Ich zuerst’, keuchte ich. Auf allen Vieren, Arsch hoch. Max rammte in meine Fotze, platschend nass. ‘Dein Loch ist weit, saugt mich.’ Isabelle unter mir, leckte meine Klit, saugte seine Eier. Ich kam, schrie leise, Zug rumpelte. ‘Jetzt sie’, sagte Max. Isabelle kniete, ihr kleiner Busch, enge Spalte. Er fickte sie doggy, ich leckte ihren Arsch, süß-musig. ‘Fick meinen Arsch’, winselte sie. Max spuckte drauf, drang ein – ihr Schrei erstickt in meinem Mund. Wir küssten, Zungen wild, erste Lesbe. Er zog raus, rammte in mich anal. ‘Enger als erwartet’, grunzte er, Plug hatte gedehnt. Hart, schnell, Schmerzen mischten Lust. ‘Spritz rein!’ Er pumpte voll meinen Darm, heiße Schübe. Isabelle fingerte sich, spritzte mir ins Gesicht.

Der Zug bremste, Ostsee-Station. ‘Wir müssen’, keuchte Max, zog sich an. Isabelle küsste mich letztmalig, Nippel an meinen. ‘Bleibt anonym.’ Türen auf, Salzluft schlug rein, Möwen kreischten. Ich stieg aus, Plug fehlte, aber ihr Geschmack auf Zunge, sein Sperma tropfte. Pure Parenthèse, intensiv, unwiederholbar. Zu Hause erzählt? Nie. Die Freiheit des Urlaubs, Fremde verführen – ich will mehr.

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