Ich war unterwegs zu meinem Strandurlaub auf Mallorca. Der Zug ratterte durch die Nacht, Motorengeräusche vibrierten in meinen Schenkeln. Draußen pechschwarz, drinnen stickige Wärme, vermischt mit dem Duft von Kaffee und Schweiß. Ich flanierte durch den Gang, um den Kopf freizubekommen. Freiheit, fern von zu Hause, das Adrenalin der Unbekannten kribbelte in mir.
Vor mir ein Mann, elegant, um die 50, silberne Schläfen, enge Jeans, die seinen knackigen Arsch betonten. Seine Hüften schwangen lasziv. Ich folgte ihm, Herz pochte. Er verschwand in ein Abteil. Neugierig reinschauen… und zack, pralle ich gegen ihn. ‘Warum stalkst du mich?’, knurrt er, packt meinen Arm. Seine Finger fest, warm. Ich grinse: ‘Dein Hintern hat mich hypnotisiert.’ Er lacht rau, zieht mich rein. Tür zu.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
‘Ich bin Anna’, sage ich, setze mich nah. ‘Und du?’ ‘Max.’ Wir quatschen, Cognac aus seiner Flasche, scharf auf der Zunge. Er erzählt von Geschäften, ich von meiner Lust auf Fremde. Die Luft knistert. Seine Hand auf meinem Knie, wandert höher. ‘Du bist geil drauf, oder?’, flüstert er. Ich nicke, spüre Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Der Zug holpert, wir rutschen zusammen. Mein Busen drückt gegen seinen Arm. Er hart, ich nass.
Plötzlich sein Handy, Anruf. ‘Bleib hier’, zischt er, schiebt mich in die Koje, Tür angelehnt. Draußen Stimmen. Eine Blonde, ein bulliger Typ. Ich spähe durch den Spalt. Sie dealen Papiere, dann zieht sie sich aus. Nackt, rasierte Fotze glänzt. Kniet sich hin, saugt seinen fetten Schwanz. Der Bulle wichst seinen Riesenprügel. Sie schmiert Gleitgel, lässt sich von Max in den Arsch ficken, während der Bulle Max’ Loch penetriert. Stöhnen, Klatschen von Fleisch. Sie squirted in seinen Mund, er schluckt gierig.
Explosiver Sex und der Abschied
In der Koje rempel ich gegen Max’ Schritt. Seine Beule pocht an meinem Arsch. Ich reibe mich dran, atemlos. Der Dreier geht, wir allein. ‘Scheiße, du bist steinhart’, kichere ich, greife zu. Er stöhnt. Ich öffne seine Hose, sein dicker, roter Schwanz springt raus, Adern pulsieren. ‘Fick mich, Anna.’ Ich schmiere ihn mit meinem Speichel, wichse hart, schnell. Seine Eier ziehen sich zusammen. ‘Ich komm!’ Sperma spritzt in Fontänen auf den Boden, salzig-süß riecht’s.
Aber ich will mehr. Schiebe meinen Rock hoch, kein Slip, meine triefende Fotze entblößt. ‘Nimm mich!’ Er wirft mich auf die Koje, leckt meine Klit, saugt meinen Saft. Seine Zunge bohrt in mein Loch, Finger in Arsch und Fotze. Ich zittere, komme, squirte ihm ins Gesicht. Dann rammt er seinen Schwanz rein, hart, tief. ‘Fick meine nasse Fotze!’ Keuche ich. Der Zug rumpelt im Takt unserer Stöße. Schweiß tropft, Klimaanlage pustet kalt über meine harten Nippel. Er hämmert, ich kralle in sein Fleisch. ‘Dein Arsch ist göttlich’, grunzt er, fingert mein Loch. Ich explodiere, melke seinen Prügel. Er pumpt sein heißes Sperma in mich, überläuft.
Wir keuchen, küssen salzig. Sein Zug endet bald. ‘Musste weiter’, murmelt er. Schnelles Duschen im winzigen WC, sein Samen rinnt meine Schenkel runter. Umarmung am Gleis, anonym, kein Nachname. Der Zug fährt ab, Sonne geht auf, Meerduft weht rein. Diese Nacht, purer Rausch der Fremde. Nie wieder, aber ewig in mir. Frei, geil, bereit fürs Nächste.