Ich war auf dem Weg in den Urlaub an die Ostsee. Allein im Zug von Berlin, endlich frei von Alltag. Die Sonne brannte durchs Fenster, meine Haut klebte schon vor Schweiß. Der Geruch von Salz in der Luft kündigte das Meer an. Plötzlich öffnet sich die Abteiltür. Er steht da, großer Franzose, dunkle Locken, engeres Hemd über muskulöser Brust. ‘Entschuldigung, ist der Platz frei?’, fragt er mit Akzent. Ich nicke, lächle. ‘Klar, setz dich.’
Wir reden sofort. Er heißt Pierre, aus Paris, spontan Urlaub. Seine Augen wandern über mein Sommerkleid, meine nackten Beine. Die Klimaanlage surrt kalt, aber zwischen uns knistert Hitze. ‘Du siehst aus, als könntest du Abenteuer vertragen’, sagt er leise. Ich lache, berühre seinen Arm. ‘Vielleicht. Hier im Zug? Warum nicht.’ Seine Hand streift mein Knie, höher. Mein Puls rast. Der Zug rattert, wiegt uns. Schweißperlen laufen seinen Hals runter, ich schmecke fast das Salz. Freiheit pur, fern von Zuhause. Kein Name, kein Morgen.
Die zufällige Begegnung im Zug
Die Spannung explodiert. ‘Komm mit’, flüstere ich, ziehe ihn ins Abteilende, wo Vorhänge flattern. Türen zu. Seine Lippen auf meinen, hart, hungrig. Hände überall. Er schiebt mein Kleid hoch, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist so feucht’, stöhnt er. Ich greife seinen harten Schwanz durch die Hose, reibe ihn. ‘Fick mich jetzt.’ Kein Warten. Er drückt mich gegen die Wand, Zug schwankt. Sein Schwanz springt raus, dick, pochend. Ich sauge dran, lecke die Eichel, schmecke seinen salzigen Vorsaft. ‘Ja, nimm ihn tief’, keucht er.
Die wilde Ekstase und der Abschied
Er hebt mich hoch, Beine um seine Hüften. Rammt rein, hart, tief. Meine Fotze umklammert ihn, Saft tropft runter. ‘Härter, Pierre!’ Der Zug quietscht, übertönt mein Stöhnen. Seine Stöße brutal, urgent – Ankunft in einer Stunde. Schweiß mischt sich, salzig auf Zunge. Ich komme zuerst, zittere, schreie leise. Er zieht raus, spritzt auf meinen Bauch, heiße Ströme. Atemberaubend intensiv, anonym. Wir küssen, lecken uns sauber.
Zurück auf Plätzen, zerzaust, grinsend. ‘Das war… wow’, murmelt er. Ich nicke, Herz rast noch. Bald sein Ausstieg. Er zwinkert: ‘Bleibt unser Geheimnis.’ Tür zu, er weg. Ich lehne zurück, spüre sein Sperma trocknen, meine wunde Fotze pochen. Die Ostsee naht, Wellenrauschen draußen. Pure Erinnerung an diese Stunde Ekstase. Anonym, unvergesslich. Freiheit schmeckt nach Salz und Sex. Nächstes Mal wieder so ein Fremder.