Ich bin Anna, 42, geschieden, blonde Deutsche mit Kurven, die Männer und Frauen verrückt machen. Klein, 1,60 m, helle Haut, die im Sommer glüht. Nach der Scheidung hab ich meine Bisexualität endlich gelebt. Allein unterwegs, fern von Alltag, fühlt sich alles frei an. Diesmal: Zugfahrt nach Rimini, Urlaub am Meer. Sonne brennt durchs Fenster, Klimagerät summt laut, Schweiß klebt an meiner Bluse. Ich sitze im Abteil, Beine übereinandergeschlagen, spür die Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln. Zu viel Kaffee vorher.

Gegenüber: Sie. Dunkelhaarig, groß, vielleicht 35, enger Rock, Bluse halb offen. Italienisch-französischer Akzent später, aber jetzt nur Blicke. Unsere Augen treffen sich. Sie lächelt schief, nippt am Wasser. Der Zug rattert, vibriert unter uns. Ich werd feucht, stelle mir vor, wie sie mich berührt. Exhibitionistin in mir wacht auf – gestern noch zu Hause masturbiert, Beine breit, Finger in der Fotze, Nippel gezwirnt, Vorhang offen. Die Vorstellung, gesehen zu werden…

Die zufällige Begegnung im überhitzten Zug

Sie steht auf, geht zur Toilette. Kommt zurück, lässt was fallen: Zettel. ‘Ruf an, wenn du magst. Sofia. Zimmer 12, nächster Stopp Rimini.’ Herz rast. Ich lese es hundertmal, verstecke es. Der Zug quietscht in Kurven, ihr Parfüm mischt sich mit meinem Schweiß. Sie zwinkert. ‘Hitze, oder?’ flüstert sie. ‘Ja… unerträglich.’ Meine Stimme bebt. Tension steigt, Schenkel press ich zusammen. Freiheit des Urlaubs: Kein Name, kein Morgen.

Rimini. Nacht fällt, salziger Meeresduft. Ich ruf an. ‘Komm ins Hotel, Bar unten.’ Tremble vor Aufregung. Sie wartet, Bikini unter Kleid, Haut glänzt von Lotion. ‘Du bist süß, so nervös.’ Wir trinken, lachen. Ihre Hand auf meinem Knie. ‘Ich mag Frauen wie dich. Offen, aber scheu.’ Aufs Zimmer. Tür zu, Kuss. Wild, Zungen tanzen, Geschmack von Wein und Salz.

Ihre Hände reißen Bluse auf, saugen an meinen Titten. ‘Große Nippel, lecker.’ Ich stöhn: ‘Mehr…’ Finger in meinen Rock, reiben meine nasse Fotze durchs Höschen. ‘Du tropfst schon.’ Weg damit. Sie kniet, leckt mich. Zunge tief rein, saugt Klitoris. Ich komm fast, greif ihr Haar. ‘Fick mich mit Fingern.’ Drei rein, hart, nass schmatzt es. Orgasmus explodiert, Beine zittern, Saft läuft über ihr Gesicht.

Explosive Lust und der bittere-süße Abschied

Mein Turn. Zieh sie aus, perfekte Brüste, rasierte Fotze. Lecke sie, schmecke ihren Moschus. ‘Tiefer, Anna!’ Finger in ihrem Arsch, während Zunge wirbelt. Sie squirtet fast, bettelt: ‘Piss auf mich.’ Zöger. ‘Was?’ ‘Ja, piss. Lass los.’ Ich steh über ihr, lass laufen. Goldener Strahl auf ihre Titten, in ihren Mund. Sie schluckt, stöhnt: ‘Geil! Jetzt du.’ Dreht mich um, pisst auf meine Fotze, reibt rein. Heiß, salzig, verboten. Finger wieder rein, fistet fast. ‘Komm, Schlampe!’ Zweiter Orgasmus, Schreie, Zug-Hupen draußen wie Echo.

Wir lecken uns sauber, Geschmack von Pisse und Fotze mischt sich. ‘Nochmal?’ 69, Arschlöcher lecken, Finger ficken. Schweiß, Sperma-ähnlicher Saft überall. Urgency: Ihr Flug morgen früh. ‘Einmalig, anonym.’

Morgens: Sie weg. Ich am Strand, Sonne heizt Haut, Salz auf Lippen. Erinnerung brennt: Ihr Duft, nasse Laken, Pisse-Geschmack. Zug zurück, vibriert wieder, aber leer. Diese Freiheit, der Unbekannte – unvergesslich. Nächstes Mal wieder. Allein, aber lebendig.

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