Ich heiße Lena, 34 Jahre jung, klein und kurvig mit meinen 70 Kilo auf 1,55 m. Meine rote Mähne fällt mir in Wellen über die Schultern, und ich liebe es, meine Kurven zu betonen. Auf dem Weg zu meinen Ferien ans Meer in Italien, der Zug von München gen Süden. Die Sonne knallt durch die Scheiben, heißer Ledergeruch in der Luft, das Rattern der Räder vibriert in meinem Bauch. Freiheit pur, weit weg von Alltag und Mann. Ich sehne mich nach Abenteuer, nach dem Kick mit Fremden.

Im Speisewagen ist es voll. Nur ein Platz frei, genau gegenüber einem Paar. Sie: 55, hager, kurzgeschorene braune Haare, spitze Nase, gar kein Charme. Er: Wahnsinn, wie ein Filmstar, dunkle Augen, markantes Kinn, vielleicht 45. Mein Herz rast. Sie quasselt ohne Pause, er starrt ins Leere. Ich setze mich, meine graue Baumwollrobe spannt sich eng um Taille und Brüste. Darunter: schwarzer Spitzen-BH, String, Strumpfhaltergürtel, der meinen Bauch flach drückt, rauchige Strümpfe bis zu den Oberschenkeln. Hohe schwarze Pumps, rote Nägel an Zehen und Lippen.

Zufällige Begegnung im Speisewagen

Der Kellner grinst, mustert mein Dekolleté, als ich zwei Knöpfe offen lasse. Ich bestelle eine leichte Salat, kein Hunger mehr. Sein Blick wandert zu mir. Ich spüre es, ziehe den Rocksaum hoch… nein, lass ich. Er schaut weg, zu ihr. Aber immer wieder zurück. Ich lehne mich vor, shake meine Haare, zünde eine Zigarette an. Langsam ziehe ich dran, Lippen um den Filter, Rauchwolken zwischen uns. Seine Augen kleben an mir. Ich esse Spargel mit Fingern, lecke die Sauce ab, Zunge langsam… ja, er starrt.

Sie redet weiter, er ignoriert sie. Ich kreuze Beine, Strapse blitzen. Er sieht’s, Augen werden dunkel. Hitze steigt in mir auf, zwischen Schenkeln feucht. Ich lehne mich zum Boden, dritter Knopf springt auf, BH blitzt. Re-Lippenstift, Lippen geschürzt, sein Blick brennt. Sie? Am Handy, langes Gespräch. Perfekt. Ich spreize Beine leicht, der schwarze Spitzen-Dreieck schimmert. Er schluckt, Hose spannt sich. Ich bin nass, Fotze pocht, Titten schwellen im BH.

Kann nicht mehr warten. Stehe auf, schau ihm in die Augen. Verlangen pur. Drehe mich, Hüften schwingen, Treppe zu Toiletten hoch. Schritte hallen, sein Blick auf meinem Arsch. Oben, ans Waschbecken gelehnt, warte ich. Herz pocht. Kommt er? Tür geht auf. Er. Schließt ab, Finger an Lippen: ‘Pst… schnell.’ Grinst teuflisch. Ich nicke, atme schwer.

Explosiver Quickie in den Toiletten

Er drückt mich ran, öffnet meine Robe. ‘Fuck, deine Wäsche…’ Hände überall. Küßt mich hart, Zunge tief, hebt mich hoch. Sein Schwanz presst sich durch die Hose an meinen Bauch. Hart wie Stein. Ich stöhn leise. Er setzt mich aufs Waschbecken, Robe auseinander, Schenkel breit. ‘Kondom in der Tasche’, flüstert er. Ich greife rein, rolle es über seinen dicken, steifen Prügel. Beeindruckend groß, Adern pochen.

Er packt mich, hebt hoch, stößt zu. Ein Ruck, er rammt in meine triefende Fotze. ‘Ahh!’, keuch ich, er erstickt’s mit Kuss. Fickt mich hart, Zug rattert dazu. Ich kralle in seine Schultern, Titten wippen, er knetet sie grob, quetscht Nippel. ‘Geile Sau…’, grunzt er. Jeder Stoß trifft tief, Klatschklänge, Saft läuft. Vibrationen vom Zug machen’s intensiver. Ich komm zuerst, explodiere, Fotze melkt ihn. Er brüllt leise, pumpt Sperma in’t Gummi.

Wir küssen nach, atemlos. Ich zieh’s ab, knote zu, in meine Tasche. Er weg, zurück zu ihr. Ich fix mich, schminke neu. Unten fast leer. Er bei ihr, sie merkt nix. Zug bremst, nächste Station. Sie steigen aus, er zwinkert mir zu. Anonym, weg. Ich lehne zurück, lächle. Die Erinnerung brennt: Sein Geruch, Schweiß, Salz auf Haut, der Geschmack seiner Zunge. Die Freiheit des Reisens, dieser One-Time-Fick. Noch feucht, fahre weiter ans Meer, glückselig.

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