Es war vier Uhr morgens, als ich in den Zug nach Mimizan stieg. Ferien am Meer, endlich weg von allem. Leichtes Kleid, knielang, dünn, darunter nur ein hauchdünner BH. Meine prallen Titten zeichneten sich ab, aber dezent. Sandalen an den Füßen, Sonne würde kommen.
Im Abteil saß er schon. Étienne, Franzose, um die sechzig, breit, muskulös, graue Haare, starke Hände. Arbeiterhände, rau. Er lächelte. ‘Bonjour, Mademoiselle.’ Sein Akzent… hmm. Wir redeten. Über das Meer, die Hitze. Ich döste ein. Spürte seinen Blick auf meinen Schenkeln. Das Kleid rutschte hoch, nackte Haut. Öffnete die Augen einen Spalt. Da war sie: eine riesige Beule in seiner Hose. Dick, hart. Mein Herz pochte. Schließe die Augen schnell. Fantasien rasen. Seine grobe Hand auf mir, mich ficken, hart. Meine Fotze wird feucht, klebrig.
Die Fahrt und die aufkeimende Lust
Poitiers, Pause. Er weckt mich sanft, Hand auf Schulter. ‘Wir essen was.’ Ich stehe auf, strecke mich, Titten wippen. Er starrt. Ich grinse innerlich. Toilette, frisch machen. Lippen rot lackiert, ein Knopf auf, Dekolleté tiefer. Titten schwer, fest. Beim Händewaschen bücke ich mich, sie quellen fast raus.
Beim Essen plaudern wir. Er fragt nach meinem Leben. Ich lüge ein bisschen, frei, abenteuerlustig. Seine Augen wandern. ‘Du bist heiß.’ Ich erröte. Zurück im Zug, näher. Seine Schenkel berühren meine. Starke Finger streifen mein Knie. Ich lass es. Nippel hart unter dem Stoff. Sonne brennt durchs Fenster, Schweiß perlt, salzig auf der Haut. Zug rattert, vibriert. Ich will mich berühren, aber warte.
Abends Ankunft, kleines Hotel am Strand. Wellenrauschen, Salzluft. ‘Zimmer zusammen? Günstiger’, sagt er. Ich nicke, geil. Dusche zuerst. Wasser warm, prickelt auf Haut. Titten massiere ich, Clit pocht. Er kommt rein, nackt. Gott, sein Körper! Muskeln, Brusthaare, und dieser Schwanz… enorm, dick, Adern pulsierend. halbsteif schon.
Der brutale Höhepunkt im Hotelzimmer
Seine Hände auf meinem Rücken, Creme. Rau, kraftvoll. Zieht Bikini aus, topless. Finger gleiten zu Arsch, in die Spalte. ‘Du bist nass, Schlampe.’ Ich keuche. ‘Ja… nimm mich.’ Er dreht mich um, saugt Titten, beißt Nippel. Schmerz, Lust. Finger in Fotze, zwei, drei. ‘Enge Fotze, du Hure.’ Ich stöhne, Beine zittern.
Er schiebt mich aufs Bett, auf alle Viere. Schwanz an meinem Mund. ‘Saug, tief.’ Ich gehorche, würge fast, Speichel tropft. Salzig, männlich. Er packt Haare, fickt Mund. ‘Gute Blase.’ Dann zieht er raus, reibt an Fotze. Stoß! Tief rein, dehnt mich. ‘Fick, so eng!’ Er rammt, hart, schnell. Klatschend gegen Arsch. Schweiß mischt sich, salzig. ‘Härter!’, schreie ich. Finger in Arsch, dehnt. ‘Willst du’s da?’ ‘Ja, reiß mich auf!’
Er spuckt drauf, drückt rein. Anal, brutal. Brennt, geil. ‘Nimm meine fette Keule, du Fotze!’ Ich komme, squirte fast, Schreie ersticken im Kissen. Er grunzt, pumpt, explodiert in mir. Sperma heiß, voll. Wir sacken zusammen, atemlos.
Morgens Abschied. ‘War geil, Anonyme.’ Lächeln, Kuss. Ich steige in den nächsten Zug, Sonne auf Haut, Muschi wund, pochend. Souvenir an seine Rauheit, den Geschmack. Frei, unvergesslich. Niemals wiedersehen. Perfekt.