Ich war unterwegs nach Andalusien, allein im Zug. Ferien an der Küste, endlich frei von allem. Die Sonne brannte durchs Fenster, heißer Wind roch nach Salz und Meer. Mein Kleid flatterte leicht, eine plissierte Sommerrock, darunter nichts. Freiheit, wisst ihr? Keine Spuren, nur ich und die Ungewissheit.

Im Speisewagen saß er. Franzose, vielleicht 55, gebräunt, lässig im Hemd. Unsere Blicke kreuzten sich. Er lächelte schief. ‘Entschuldigung, ist der Platz frei?’ Seine Stimme tief, Akzent sexy. Ich nickte, Herz pochte schon. Wir redeten. Über Reisen, das Meer, die Hitze. Seine Hand streifte mein Knie, zufällig? Nein. Die Luft knisterte. Der Zug ratterte, Gläser klirrten. Schweißperlen auf seiner Stirn, ich leckte mir die Lippen.

Die zufällige Begegnung im überhitzten Waggon

‘Heiß heute, oder?’, murmelte er. Ich lachte. ‘Zu heiß für Unterwäsche.’ Seine Augen weiteten sich. Er starrte unter den Tisch. Mein Rock hochgerutscht, Beine leicht gespreizt. Er sah alles: meine glatte Fotze, feucht schon vom Vibrieren des Zuges. ‘Mon Dieu…’, flüsterte er. Ich grinste. ‘Gefällt’s dir?’ Er nickte, Hand auf meinem Oberschenkel. Die Spannung explodierte fast. Andere Gäste ahnten nichts, wir allein in der Hitze.

Später, in meinem Abteil. Tür zu, Vorhang zugezogen. Der Zug wurde langsamer, nächtlich. ‘Komm her’, sagte ich heiser. Er zog mich hoch, küsste wild. Seine Zunge salzig, nach Bier und Meer. Hände überall. Er hob meinen Rock, Finger in meiner nassen Spalte. ‘Du bist so feucht, Schlampe’, knurrte er. Ich stöhnte: ‘Fick mich, schnell!’ Er schob mich aufs Bett, zog die Hose runter. Sein dicker Schwanz sprang raus, hart, pochend.

Die explosive Lust im engen Abteil

Ich kniete mich hin, saugte gierig. Geschmack moschusartig, vor Lust. Er packte meinen Kopf: ‘Ja, saug meinen Prügel!’ Speichel tropfte, ich würgte tief rein. Dann drehte er mich um. Arsch hoch, Fotze offen. Er leckte mich, Zunge in meinem Loch, saugte die Säfte. ‘Dein Arsch… perfekt.’ Finger in meinem Po, dehnend. Ich wimmerte: ‘Mach’s anal, bitte!’ Er spuckte drauf, drückte rein. Brennend, geil. Sein Schwanz glitt in meinen engen Arsch, Zentimeter für Zentimeter. ‘Fick, so tight!’ Er hämmerte los, hart, rhythmisch. Klatschend gegen meine Backen. Ich rieb meine Klit, kam explosionsartig, schrie leise.

Er zog raus, drehte mich. ‘Jetzt deine Fotze!’ Rein in mich, tief, stoßend. Betten quietschten, Zug rumpelte mit. Schweiß tropfte auf meine Titten, er saugte die Nippel. ‘Komm in mir, füll mich!’ Er brüllte, pumpte seinen Saft rein, heiß, viel. Wir sackten zusammen, keuchend. Sein Sperma rann raus, klebrig auf meinen Schenkeln.

Der Zug hielt. Sein Stopp. Er küsste mich: ‘Adieu, Wildkatze.’ Fort, weg. Ich blieb liegen, roch nach Sex, fühlte die Leere. Der Zug fuhr an, Meerwind frisch. Anonym, unvergesslich. Diese Nacht, purer Rausch. Nie wieder, aber immer in mir. Frei, geil, bereit für mehr.

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