Jede Woche fahre ich mit dem ICE von München nach Berlin, Geschäftsreise, immer die gleiche Routine. Heute in der Ersten Klasse, fast leer wie immer. Ich hatte meine Tasche auf dem Sitz gegenüber geparkt, dachte, ich bin allein. Plötzlich: ‘Entschuldigung, das ist mein Platz.’ Ich drehe mich um – wow. Ein Typ Ende 40, dunkelhaarig, braune Augen, muskulös unter dem Hemd. Etwa 1,85 m, markantes Gesicht. Ich murmele: ‘Oh sorry, ich räume weg.’ Er greift schon zu, unsere Hände berühren sich. Seine warm, meine kalt von der Klimaanlage. Der Zug ruckt über Weichen, ich stolpere gegen ihn. Sein Duft, moschusartig, herb. Seine Hand an meiner Hüfte – Stromschlag. Er hebt die Tasche hoch wie nichts. Wir setzen uns. Ich blättere im Magazin, gucke heimlich rüber. Starke Brust, direkter Blick.
Er schaut auf, erwischt mich. Ich werde rot, senke die Augen. ‘Weißt du, was ich schreibe?’, fragt er. ‘Nein, warum?’ – ‘Weil es um dich geht. Ich spür’s, du bist erregt seit der Tasche. Etwas Wildes passiert hier, kurz und intensiv.’ Sein Blick brennt. Ich in meinem engen Rock, Bluse durchsichtig, Spitzen-BH, Strümpfe bis zur Hüfte, String darunter. Hitze in meinem Slip, Feuchtigkeit rinnt runter. Ich stottere nichts. ‘Schließ die Augen, lass dich fallen.’ Warum er? Im leeren Wagon? Ich schließe sie. Sein Fuß in Socke drückt meine Knie auseinander. Ich zucke, öffne – sein Lächeln. ‘Lass los, wir sind allein.’ Augen zu. Sein Fuß wandert höher, über Strümpfe, nackte Haut, an meine Fotze. Drückt sanft. Ich atme flach, heiß. Großer Zeh findet meinen Kitzler, reibt. Meine Muschi wird nass, Saft durchweicht Slip und seine Socke. Lust baut sich auf, ich beiß mir auf die Lippe. Erster Orgasmus, Zittern.
Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
‘Kontrolle!’ Der Schaffner. Ich öffne Augen – Beine gespreizt, Rock hoch, Strümpfe sichtbar, sein Fuß an meiner Fotze. Schaffner starrt, pocht Billetts. Ich zittere, reiche meins. Er zwinkert meinem Typen zu, geht. ‘Komm mit.’ Er zieht Socke an – nass von mir. Ich raffe Rock, folge. Ins Klo, eng, Tür zu. Er drückt mich mit dem Rücken ran, seine Beule an meinem Arsch. Ich spür seinen harten Schwanz. Total high. Er öffnet Bluse, BH runter, knetet Titten, rollt Nippel. Ich greif seine Arschbacken, presse mich ran. Hand auf meinen Busch, Rock hoch, String runter. Finger in meine tropfende Fotze, drei rein, pumpen. Ich komm wieder, schreie leise.
Ich setz mich auf Klobrille, zieh seinen Reißverschluss runter. Fetter Schwanz, nicht lang, aber dick. Wichs ihn, leck Gland, saug Eier, tief in Kehle. Finger in seinen Arsch, Prostata – er stöhnt, spritzt in meinen Rachen. Sperma warm, salzig, ich schluck alles, komm mit. Kuss, leidenschaftlich. Er reißt String weg, leckt Schenkel hoch, saugt Busch. Nackt bis auf Strümpfe, Absätze. Er hebt mich, Bein hoch, stößt rein – voll, bis zum Anschlag. Langsam stoßend, ich schlinge Beine um ihn. Spiegel zeigt: Seine Schultern, meine Nylonbeine um ihn. Ich explodier.
Die explosive Lust in der engen Toilette
Er dreht mich, Hände auf Klodeckel, Arsch raus. Schwanz rein in Fotze, dann Finger in Arsch – eins, zwei, drei. Dehnt mich. ‘Jetzt fick ich deinen Arsch.’ Gland rein, langsam ganz. Voller, geil. Er rammt hart, ich schieb zurück. ‘Ja, spritz in meinen Arsch!’ Er kommt, flutet mich. Ich schreie, Orgasme wie Tsunami. Er küsst Nacken, zieht raus.
Wir ziehen uns an. ‘Kein Wiedersehen, bleib Magie.’ Ich geb ihm meinen String. Raus, wie nichts gewesen. Blicke draußen neidisch. Zurück zu Sitzen, Landschaft rast vorbei. Anonym. In Berlin: Er verschwindet im Gewühl. Mein Mann holt mich. ‘Guter Trip?’ – ‘Ja, super.’ Luft streicht über freie Fotze, Erinnerung prickelt. Geheimer Kick, für immer.