Ich war auf Geschäftsreise nach Strasbourg gefahren, mit dem Zug. Die Luft im Abteil war stickig, die Klimaanlage summte leise, und draußen ratterten die Schienen. Ich saß allein, bis er einstieg – ein großer Franzose, vielleicht René, mit dunklem Haar, markantem Kinn und einem Blick, der mich sofort feucht machte. Unsere Knie berührten sich zufällig. ‘Entschuldigung’, murmelte er mit sexy Akzent. Ich lächelte. ‘Kein Problem. Woher kommst du?’

Wir redeten stundenlang. Er war auf dem Weg zu einem Meeting, allein, wie ich. Die Sonne schien durchs Fenster, wärmte meine Haut, und ich spürte, wie meine Nippel hart wurden unter dem dünnen Shirt. Seine Hand lag nah bei meiner, streifte mal meinen Oberschenkel. Die Spannung knisterte. ‘Du bist atemberaubend’, flüsterte er. Ich biss mir auf die Lippe. ‘Du auch. Was machst du, wenn wir ankommen?’ Er grinste. ‘Dich verführen.’ Mein Puls raste, die Freiheit fern von zu Hause machte mich wild. Kein Name, kein Nachname, nur diese Nacht.

Die zufällige Begegnung im Zug

Im Hotel checkten wir ein, benachbarte Zimmer. Die Lobby war kühl, die Klimaanlage blies kalt über meine erhitzte Haut. Kaum Tür zu, klopfte er. ‘Komm rein.’ Er zog mich an sich, küsste mich gierig, seine Zunge tief in meinem Mund. Ich schmeckte Kaffee und Salz von seiner Haut. ‘Ich will dich ficken’, keuchte er. Ich zerrte an seinem Hemd, knöpfte es auf, leckte seine Brust. Seine Hände rissen meinen Rock hoch, Finger schoben meinen Slip beiseite. ‘Du bist schon nass, Schlampe.’ Ja, ich tropfte.

Er warf mich aufs Bett, die Matratze quietschte. Ich spreizte die Beine, er starrte auf meine rasierte Fotze. ‘Leck mich.’ Seine Zunge fuhr über meinen Kitzler, saugte hart, zwei Finger stießen rein, pumpten. ‘Ahhh, ja, tiefer!’ Ich kam zitternd, Saft lief ihm übers Kinn. Er stand auf, zog den harten Schwanz raus – dick, pochend. ‘Blas ihn.’ Ich kniete, lutschte gierig, schmeckte seinen Vorsaft, würzig. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Mund. ‘Genug.’

Die wilde Nacht der Lust

Er drehte mich um, auf alle Viere. ‘Arsch hoch.’ Seine Eichel rieb an meinem Loch, dann rammte er rein, hart. ‘Fick mich, René!’ Die Klimaanlage surrte, Schweiß perlte, salzig auf meiner Zunge. Er hämmerte, klatschte gegen meinen Arsch, zog meine Haare. ‘Deine Fotze melkt mich!’ Ich schrie, rieb meinen Kitzler, kam wieder, enger werdend. ‘Spritz rein!’ Er brüllte, pumpte heißes Sperma in mich, pulsierend. Wir sackten zusammen, atemlos, sein Schwanz noch in mir.

Nochmal, im Stehen vorm Spiegel. Ich sah uns, seine Hände kneteten meine Titten, zwickten Nippel. Er fickte von hinten, Finger im Arsch. ‘Noch enger…’ Orgasmus nach Orgasmus, bis wir erschöpft waren. Sein Flug ging früh, meiner auch. Kein Abschiedskuss, nur ein Grinsen. ‘War geil.’

Im Rückzug saß ich da, Zug ratterte heimwärts. Die Sonne schien, ich spürte sein Sperma in mir, klebrig. Anonym, einmalig, perfekt. Zu Hause würde niemand je wissen. Diese Freiheit, der Kick des Unbekannten – ich will mehr.

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