Ich war in den französischen Alpen, Chamonix. Sonne brannte, Geruch von warmer Erde und Pinien. Mit meiner Freundin Anna, beide aus Berlin, allein unterwegs nach der Trennung. Freiheit pur, fern von Zuhause. Wir wanderten zur Flégère, Schweiß rann den Rücken runter, Shorts klebten. Unsere Wasserflasche kullerte den Hang runter. Scheiße. Wir fluchten leise.

Da kam er. Franzose, Ende 40, muskulös, behaart, charmanter Blick. ‘Bonjour, alles okay?’ Er bot seine Trinkflasche an. Starke Hände, salziger Geschmack auf der Haut. Wir tranken gierig. ‘Ich geh zum Lac Blanc’, sagte er, Jean. Wir: ‘Bis Flégère.’ Er lachte. ‘Kommt mit, ich passe auf euch auf.’

Zufällige Begegnung auf dem Bergpfad

Wir folgten. Sein Arsch in der engen Shorts… Anna flüsterte: ‘Geiler Hintern.’ Er hörte, drehte sich um, grinste. ‘Vorsicht, wo ihr hintretet.’ Spannung knisterte. Schweißgeruch mischte sich mit seinem Aftershave. Pausen, Blicke, Berührungen beim Helfen über Steine. Am See verabschiedeten wir uns fast. Aber SMS: ‘Wollt ihr mehr wandern?’

Abends im Restaurant. Wir in Kleidern, er starrte auf unsere Titten. Tanzen, Körper pressen sich. Seine harte Beule an meinem Bauch. ‘Ihr macht mich verrückt’, murmelte er. Anna und ich warfen Münze: Wer zuerst? Er sah’s. ‘Warum wählen? Beide.’ Augen weit. Aber geil.

Seine Hotelzimmer, Klimaan rauschte kalt. Génépi schnapsig auf der Zunge. ‘Küsst euch’, sagte er leise. Zögern. Foulards als Augenbinden. Lippen trafen sich, Zungen endlich. Weich, feucht. Ich spürte seine Hände auf unseren Ärschen. Kleider fielen. Nackt, Haut glühte. Brüste berührten sich, Nippel hart.

Er dirigierte. Anna auf dem Bett, Beine breit. Ich kniete, leckte ihre nasse Fotze. Salzig-süß, sie stöhnte: ‘Oh Gott, ja…’ Zunge tief rein, Klit gesaugt. Er zog mir den Slip aus, Finger in mir. ‘Du bist so feucht.’ Sein Schwanz ragte raus, dick, veneübersät. Anna wichste ihn, dann saugte sie.

Die Nacht der Lust: Intensiv und hemmungslos

Binde weg bei Anna. Schock, dann Geilheit. Sie kam explosionsartig: ‘Fick, ich komm!’ Schreie hallten. Sie revanchierte sich bei mir, leckte mich wahnsinnig. Seine Zunge in meinem Arsch, Finger in der Fotze. Dann fickte er Anna. Kondom drüber, rein in ihre enge Spalte. ‘Härter!’, bettelte sie. Ich rieb ihre Klit, saugte Titten. Sie quiekte, er brüllte, pumpte.

Mein Test negativ, seiner auch. Kein Gummi mehr. Ich ritt ihn. Sein dicker Schwanz dehnte mich, pochte. ‘Fick mich tief!’ Anna saß auf seinem Gesicht, Fotze an seinem Mund. Ich kam zuerst, Säfte rannen runter. Er drehte mich, doggy. Rammte rein, Klatschen von Eiern an Klit. Anna leckte uns dazwischen. ‘Spritz ab!’, keuchte ich. Er zog raus, Sperma über Ärsche, heiß und klebrig.

Nochmal. Anna auf mir, er in ihr. Sandwich, Schweiß, Stöhnen. Kamen alle zusammen. Zimmer roch nach Sex, Muschis, Sperma.

Morgens weg. Regen prasselte ans Fenster. ‘War’s Traum?’, fragte Anna lachend. Telefonnummern gelöscht. Anonym. Zurück nach Deutschland, Zug ratterte. Erinnerung brennt: Sein Schwanz in mir, Annas Zunge, Freiheit der Berge. Nie wieder, aber unvergesslich. Salz auf der Haut, noch spürbar.

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