Ich war gerade angekommen auf Kreta, diese griechischen Ferien, die ich mir so verdient hatte. Die Sonne knallte auf meine Haut, Salz klebte überall vom Meer. Im Hotel, die Klimaanlage summte kalt, ein willkommener Schock nach dem Strand. Ich duschte schnell, schmierte Lotion ein, spürte, wie meine Nippel hart wurden unter der kühlen Luft. Abends runter in die Bar, Bikini unter dem Shirt, barfuß fast, Sand noch in den Zehen.
Da saß er. Ein Typ, Ende 30, dunkle Locken, braungebrannt, wie ein Italiener oder Spanier. Allein am Tresen, Bier in der Hand. Unsere Blicke trafen sich. Er lächelte, dieses freche Grinsen. ‘Ciao bella’, sagte er mit Akzent, ‘du siehst aus, als bräuchtest du was Kühles.’ Ich lachte, setzte mich neben ihn. ‘Ja, definitiv. Ich bin Anna aus Deutschland.’ Er: ‘Marco aus Rom. Hier nur zwei Nächte.’ Die Spannung knisterte sofort. Seine Hand streifte meinen Arm, zufällig? Der Duft seines Aftershaves mischte sich mit Salzluft. Wir redeten über nichts, über alles – das Meer, die Hitze, die Freiheit hier weg von Zuhause. Seine Augen wanderten über meinen Hals, runter zu meinem Dekolleté. Ich spürte Feuchtigkeit zwischen den Beinen. ‘Tanzen?’, fragte er. Die Bar hatte Musik, laut, pulsierend. Seine Hüften an meinen, hart schon, drückte er sich ran. ‘Du machst mich verrückt’, flüsterte er ins Ohr, sein Atem heiß.
Die zufällige Begegnung am Meer
Wir stolperten hoch in sein Zimmer. Tür zu, Klimaanlage brummte. Er riss mir das Shirt runter, saugte an meinen Titten, biss leicht rein. ‘Deine Nippel sind perfekt’, murmelte er. Ich griff in seine Shorts, sein Schwanz sprang raus, dick, pochend, Vorhaut zurückgeschoben, Tropfen an der Spitze. Salziger Geschmack, als ich kniete und leckte. ‘Fick meinen Mund’, stöhnte ich. Er packte meinen Kopf, stieß rein, hart, bis in den Hals. Würgten fast, Speichel rann runter. Dann warf er mich aufs Bett, die Laken kühl. Beine breit, er starrte auf meine nasse Fotze. ‘So geil, du Schlampe.’ Zunge rein, leckte meinen Kitzler, saugte, Finger in mir, zwei, drei. Ich kam schon, schrie: ‘Ja, nicht aufhören!’ Der Saft schmeckte nach Salz und Lust, er schlürfte alles.
Die wilde Nacht der Lust
Er drehte mich um, Arsch hoch. Sein Schwanz an meinem Eingang, rieb dran, dann stieß er zu, bis zum Anschlag. ‘Fick mich hart!’, bettelte ich. Er hämmerte rein, Klatschen von Haut auf Haut, Schweiß tropfte, mischte sich mit meinem Saft. Die Matratze quietschte, sein Sack klatschte gegen meine Klit. ‘Deine Fotze ist eng, melkt mich’, keuchte er. Ich rieb meinen Kitzler, kam wieder, Zuckungen um seinen Schwanz. Er zog raus, drehte mich, fickte weiter missionary, Augen in Augen. ‘Komm in mir’, flehte ich. Er brüllte, pumpte sein Sperma tief rein, heiß, klebrig. Wir sackten zusammen, atemlos, sein Gewicht schwer, befriedigend.
Am Morgen war er weg. Nur ein Zettel: ‘Grazie, bella. Bleib wild.’ Ich lag da, Sperma trocknete in mir, lächelte. Dusche, Salz und Schweiß weg, aber der Geschmack blieb. Am Flughafen, Motoren dröhnten, stieg ich ein, Kreta im Rückspiegel. Diese Nacht, anonym, intensiv – pure Freiheit. Keine Namen, keine Reue. Nur Lust, die ich mitnehme. Nächstes Mal wieder, irgendwo fern. Die Erinnerung macht mich schon wieder feucht.