Ich war allein auf Mallorca, Ferien am Meer. Die Sonne brannte wie verrückt, Salz auf der Haut vom Strandspaziergang. Freiheit total, weit weg von Deutschland. Kein Alltag, nur ich und die Lust auf Unbekanntes. Im Hotel die Piscine überlaufen, Schlange vor dem Eingang. Mein Bikini schon feucht vor Schweiß. Hinter mir Kindergekreische, vor mir ein Typ, Ende 30, blaues Shirt, zerrissene Shorts. Er tippt auf seinem Handy, merkt nicht, dass es vorwärts geht. Seine Nackenhaare kurz geschoren, Muskeln darunter. Hitze macht mich unruhig, ich tippe ihn an. ‘Entschuldigung…’ Er dreht sich um, blaue Augen wie das Poolwasser, leichter Bart, feine Lippen. Tatouage am Wade, tribal. ‘Oh sorry!’ Er grinst, rückt vor. Ich starre seine Waden an, stelle mir vor, wo noch Tattoos sind. Auf dem Arsch? Am Schwanz?

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Drin kühle Fliesen unter den Füßen, Chlorgeruch. Ich zieh meinen grünen Bikini an, Blumenmuster, eng. Er kämpft mit dem Spind, sein Hintern perfekt rund. Im Wasser kühle Wellen umschmeicheln meine Titten, Schenkel. Ich schwimme, er taucht auf, rußelt sich ab. Blicke treffen sich, er lächelt. Ich lächle zurück, Herz rast. Seine Brustbehaarung nass glänzend, Bauchmuskeln. Ich schwimme weiter, spüre seinen Blick auf meinem Arsch, meinen Beinen. Er fixiert meine Fotze durch den Stoff, wetten? Am Rand halt ich inne, er kommt näher. ‘Hi’, keuch ich. ‘Sorry fürs Starren’, sagt er, Jeremy, französischer Akzent. ‘Arielle’, lüge ich nicht. Wir hängen am Beckenrand, Beine berühren sich unter Wasser. Seine Wade streift meine, elektrisch. Kuss auf die Wange, dann Lippen. Kurz, heiß. Er muss weg, aber ‘nächste Woche?’. Ich nicke, er schwimmt los, sein Rücken muskulös.

Zufällige Begegnung in der Hitze Mallorcas

Nächster Tag, ich hoffe. Nicht da. Enttäuscht duschen. Heißes Wasser prasselt, Shampoo-Duft. Plötzlich er, unter Nachbardusche. Nackt fast, sein Slip spannt. Ich löse meinen Bikini-Top, Titten frei, spüle. Er starrt, Hand auf Schwanz. Ich dreh mich, reibe Brüste, Bauch. Er zeigt Beule. Wir grinsen. Ich pack Sachen, er folgt. In die hinterste Kabine, Tür zu. Kühle Luftzug, Gänsehaut. Er trocknet mich, Kuss auf Hals, Titten. Sein harter Schwanz drückt gegen mich. Zungen tanzen, Hände überall. Ich knete seinen Arsch, Finger unterm Stoff. Er fingert meine Fotze durchs Höschen, dann runter damit. Sein dicker Schwanz raus, vene pulsierend. Ich wichse ihn, hart wie Stein. ‘Du machst mich wahnsinnig’, haucht er.

Explosiver Sex: Drang und rohe Begierde

Dringlichkeit pur, er muss gleich fliegen. Kondom aus Tasche, rein in mich. Dick, dehnt meine nasse Fotze. Ich stöhn leise, beiß Lippe. Er stößt hart, Hände an Wand, Augen in meinen. ‘Fick mich tiefer’, flüstere ich. Klatschen nass, Schweiß mischt sich mit Poolwasser. Seine Finger am Kitzler, kreisen. Ich komm zuerst, Zuckungen, Saft läuft. Er grunzt, pumpt, explodiert in mir. Umarmung, sein Tattoo am Handgelenk: kleine Meerjungfrau. Passt.

Er geht, Kuss zum Abschied. Ich zieh an, zurück ans Meer. Salz auf Haut, Sonne warm. Auto gepackt, Flughafen. Diese Stunde, anonym, intensiv. Wird nie wieder passieren, genau deswegen geil. Freiheit des Urlaubs, der Fremde. Ich grinse im Rückspiegel, Fotze noch pochend. Nächstes Abenteuer wartet.

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