Ich war in Spanien, allein am Meer. Endlich frei, weg von allem. Der Flug war turbulent, die Motoren dröhnten laut. Neben mir saß er – vielleicht 25, dunkle Locken, markantes Gesicht. Franzose, sagte er. ‘Bonjour, heiß heute, oder?’ Sein Akzent… mmm. Ich lächelte. ‘Ja, die Klimaanlage hilft.’ Unsere Blicke trafen sich. Lange. Seine Hand streifte mein Bein, zufällig? Die Hitze stieg.
Am Flughafen warteten wir auf den Shuttle zum Hotel. ‘Gehst du auch nach Salou?’, fragte er. ‘Ja, Strandurlaub.’ Im Bus rückte er näher. Seine Schulter an meiner, Schweißgeruch, salzig. Im Hotel checkten wir ein, nebeneinander. ‘Zufall?’, lachte er. ‘Schicksal.’ Abendessen am Pool, Wein floss. Seine Augen auf meinen Brüsten. Ich trug ein enges Kleid, Nippel hart von der kühlen Brise. ‘Du bist umwerfend’, flüsterte er. Ich spürte Feuchtigkeit zwischen den Beinen. ‘Komm mit hoch?’
Die zufällige Begegnung im Flugzeug
In meinem Zimmer knisterte es. Die Klimaanlage summte kalt, meine Haut glühte vom Sonnenbrand, salziges Meer auf den Lippen. Er küsste mich hart. ‘Anna… ich will dich.’ Seine Zunge in meinem Mund, gierig. Ich zog sein Shirt aus, Muskeln hart. ‘Fick mich, Marc.’ Er riss mein Kleid runter, BH flog weg. Meine Titten wippten frei, große Nippel steif. Er saugte dran, biss rein. ‘Ah… ja!’ Seine Hand in meinem Slip, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist so feucht, geile Sau.’
Ich kniete mich hin, zog seine Hose runter. Sein Schwanz sprang raus – dick, lang, pochend. ‘Gott, der ist riesig.’ Ich leckte die Eichel, salzig-vorfreudig. Nahm ihn tief in den Mund, würgte fast. ‘Saug meinen Schwanz, Schlampe.’ Er packte meinen Kopf, fickte meinen Rachen. Speichel tropfte. Dann warf er mich aufs Bett. Spreizte meine Beine. ‘Deine Fotze glänzt.’ Seine Zunge leckte meinen Kitzler, saugte ihn ein. ‘Oh fuck… tiefer!’ Er steckte zwei Finger rein, pumpte hart. Ich kam explosionsartig, Saft spritzte ihm ins Gesicht.
Die explosive Nacht im Hotel
‘Jetzt fick ich dich.’ Er rammte seinen Schwanz rein, bis zum Anschlag. ‘Ahhh… so voll!’ Die Matratze quietschte, Schweiß perlte. Er hämmerte rein, Eier klatschten gegen meinen Arsch. ‘Deine Fotze melkt mich!’ Ich kratzte seinen Rücken. ‘Härter, spritz rein!’ Er drehte mich um, doggy. Klatschte meinen Arsch rot. ‘Willst du’s in den Arsch?’ ‘Ja… nimm meinen Jungarsch.’ Gleitgel, langsam… dann stieß er zu. Brennend, geil. ‘Dein Arsch ist eng!’ Ich rieb meinen Kitzler, kam wieder. Er brüllte, pumpte Sperma in meinen Darm. Heiß, voll.
Wir sackten zusammen. Sein Schwanz wurde weich in mir. Dusche danach, Wasser prasselte, Seife schmeckte nach Salz. ‘Das war unglaublich’, murmelte er. Morgen flog er weiter. Keine Nummern, nur Namen. Anonym. Jetzt sitz ich im Zug zurück, Sonne brennt durchs Fenster. Mein Arsch pocht noch, Fotze wund. Diese Freiheit… der Unbekannte. Werde ich je so was wieder erleben? Grinsen. Ja, nächster Urlaub.