Ich heiße Anna, 35, aus Berlin. Letzten Sommer bin ich mit dem Zug nach Perpignan gefahren, zwei Wochen Meer und Sonne. Der Zug ratterte, die Klimaanlage summte kühl, draußen flogen Olivenhaine vorbei. Am Bahnhof, 17 Uhr, heißer Wind, Salz in der Luft. Da steht er: Julien, 18, schlank, dunkle Locken, scheues Lächeln. Franzose, auch gerade angekommen, sucht Strand. ‘Komm mit?’, fragt er. Warum nicht? Freiheit fern von zu Hause.
Wir laufen zur kleinen Bucht, sein Rucksack schlägt gegen seinen Rücken. Seine Haut glänzt schon vom Schweiß. Am Strand: Menschen, Lachen, Wellenrauschen. Wir schwimmen, Wasser kalt an meinen Schenkeln, Salz auf der Zunge. Er hat ‘nen geilen Körper, straff, unschuldig. Zurück auf Handtüchern, Sonne brennt. ‘Creme?’, frage ich. Er nickt, ich reibe seinen Rücken ein, Muskeln zucken. ‘Höschen aus?’, lacht er. Nudistenbereich. Ich ziehe Bikini weg, Titten frei, Nippel hart vom Wind. Er glotzt, wird rot. Ich drehe mich um, lass ihn meine Arschbacken massieren. Seine Hände zittern, Finger gleiten in die Ritze. Mein Kitzler pocht schon.
Zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
Abends bei mir im kleinen Apartment, Meerblick, Ventilator surrt. Wein, Lachen. Er geht, ich hör ihn im Gästezimmer wixxen – Stöhnen, Bett quietscht. Tür auf, er erstarrt, Schwanz steif wie ‘ne Eisenstange, Hand drum. ‘Mach weiter’, sage ich heiser. Er stottert: ‘Wirklich?’ Ich nicke, zieh Nachthemd aus, Titten wippen. Setz mich ans Bett, spreiz Beine. ‘Schau her.’ Meine Fotze glänzt feucht, Lippen geschwollen. Er wichst schneller, Augen auf meinem Schlitz. Ich reib meinen Kitzler, Finger rein, saftig. ‘Komm her’, keuch ich. Er kniet, ich nehm seinen Prügel in den Mund. Salzig, hart, Adern pochen. Zunge um die Eichel, sauge tief, bis er stöhnt: ‘Anna, ich…!’ Sperma explodiert, dicke Schübe in meinen Rachen. Ich schlucke gierig, leck sauber, sein Schwanz zuckt empfindlich.
Explosiver Sex und bittersüßer Abschied
‘Jetzt du’, flüstert er. Ich leg mich hin, Beine breit. ‘Kitzler, sanft.’ Er lernt schnell, Finger kreisen, tauchen in meine nasse Möse. Ich hechle, ‘Ja, so!’ Orgasmus kommt wie Welle, Körper bebt, Saft spritzt. Er leckt mich aus, Zunge tief rein. Dann fickt er mich hart – nein, noch nicht, wir haben Zeit, aber Morgen fährt sein Zug. Dringend, wild. Sein Schwanz rammt rein, dehnt mich, klatscht gegen meinen Arsch. ‘Fick mich!’, schreie ich. Er pumpt, Schweiß tropft, Geruch von Sex und Meer. Ich komm wieder, quetsche seinen Schaft. Er zieht raus, spritzt über meine Titten, heiße Ströme.
Morgens, Sonne steigt, er packt. Kuss, salzig von Tränen fast. ‘War ein Traum’, murmelt er. Zug pfeift fern. Ich winke, anonym, nie wieder. Zurück am Strand, Wind streichelt nackte Haut, Salz auf Lippen. Diese Freiheit, der Unbekannte – purer Kick. Ich lächle, bereit fürs Nächste.