Ich war endlich angekommen, Mallorca, Sonne brannte auf meiner Haut, Salzgeschmack von der Meeresluft klebte überall. Frei, weit weg von zu Hause, bereit für Abenteuer. Im Hotelzimmer, Klimaanlage summte leise, ich wollte nur duschen. Aber die Tür stand einen Spalt offen. Drinnen… oh Gott. Karla, die Zimmermädchen, vielleicht 22, nicht schlank, kurvig, dicke Schenkel, schwere Brüste. Sie lag auf meinem Bett, nackt bis auf ein winziges Höschen, Beine breit, Hand in der Spalte, rieb sich stöhnend. Mein Slip? Daneben, feucht. Sie wichste sich mit meinen Sachen.
Ich erstarrte. Mund offen, simulierte Schock. ‘Karla? Was… was machst du da??’ Sie zuckte hoch, rot wie Tomate, zog die Hand raus, Fotze glänzte nass. Dicke Lippen, blonde Schamhaare durcheinander. Brüste hingen schwer, Nippel hart. Ich wich zurück, knallte die Tür zu. Draußen wartete ich, Herz raste. Aufregung prickelte. Diese vulgäre Sinnlichkeit… ich wollte mehr.
Die zufällige Begegnung im Hotelzimmer
‘Zieh dich an! Sofort!’ rief ich. Sie stotterte: ‘Entschuldigung, Frau… ich… bitte…’ Tränen in den Augen, aber ich sah’s: Erregung. ‘Du geile Schlampe, in meinem Zimmer? Verschwinde!’ Sie saß dann auf dem Sofa, angezogen, Beine zusammengepresst, schämte sich. Ich war streng: ‘Du enttäuschst mich. Ich überleg’s mir, ob du bleibst.’ Sie bettelte um den Job. Ich grinste innerlich.
Am nächsten Tag wartete ich, streng Outfit, Make-up dick. ‘Karla, setz dich.’ Sie kam, zitterte. ‘Ich hab nachgedacht. Du brauchst Erziehung. Willst du mir dienen? Wirklich dienen?’ Sie nickte eifrig. ‘Sag’s!’ Hesitation. ‘Ich… ich will Ihnen dienen, Frau.’ Flüsternd, Augen unten. Ihre Fotze war sicher klatschnass.
‘h2_2’ Ich gab ihr eine Uniform: kurzer Rock, enges Top, Strümpfe. ‘Zieh an!’ Sie wurde rot, verschwand im Bad. Kam raus – wow. Kurze Schenkel quollen raus, Dekolleté vulgär, Brüste hochgedrückt. Sie putzte, ich beobachtete. Nächstes Mal: ‘Vergiss dein Handy nicht!’ Ich platzte rein, sie nackt, gerade Höschen aus. Toison blond, dicke Schenkel glitschig. ‘Was ist das? Nass? Du wichst wieder?’
Wilde Hingabe und explosiver Höhepunkt
Sie erstarrte. ‘Hände hinter den Rücken!’ Ich näherte mich, Hand auf Oberschenkel, Daumen an ihre Schamlippen. Feucht, dickflüssig. ‘Du Sau, tropfst ja.’ Sie bebte, schaute weg. Ich rieb, schaute ihr in die Augen. ‘Schau mich an!’ Finger kreisten. Sie keuchte. ‘Bitte…’
‘Zu viert auf den Boden, Schlampe!’ Sie gehorchte, Arsch hoch, Fotze offen, rosa, geschwollen. Ich drückte ihren Rücken runter, Titten schleiften über Teppich. Schmatzend stieß ich zwei Finger rein. Tief, hart. ‘Deine Fotze saugt sie ein!’ Sie wimmerte: ‘Mehr… bitte zwei Finger… nein, härter!’ Ich fickte sie, Daumen am Kitzler. Sie zitterte, schrie: ‘Fick mich, Frau! Ich komm!’ Orgasmus explodierte, Saft spritzte, sie brach zusammen, rollte sich ein.
‘Leck sauber!’ Sie saugte meine Finger, gehorsam. Dusche kalt, dann putzte sie perfekt. Abends Inspection: nackt vor mir, Fotze sauber, aber wieder feucht werdend. ‘Braves Mädchen.’ Kein Wort mehr drüber.
Am letzten Tag, Sonne unterging, Salz auf Haut, sie servierte mir Wein. ‘Danke für alles.’ Kuss auf Wange, anonym. Ich flog heim, Erinnerung brennt. Diese eine Nacht, ihre Demütigung, mein Dominanz – purer Kick. Nie wiedersehen, perfekt.