Ich war auf Mallorca, purer Sommerurlaub. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salzgeschmack von der Meeresbrise überall. Mein Hotelzimmer hatte einen Balkon mit Meerblick, Klimaanlage summte leise kühl. Ich lag da in meinem knappen Bikini, entspannt, frei von Zuhause. Plötzlich spüre ich Blicke. Gegenüber, im Zimmer drei Etagen höher, zoomt ein Typ mit Kamera auf mich. Dunkelhaarig, attraktiv, allein. Mein Puls rast – der Kick des Unbekannten, hier fernab von allem.
Abends, nach einem Drink in der Bar, der Lift piepst ‘Ding’. Sein Stockwerk. Ich folge dem Impuls, klopfe an seine Tür. Er öffnet, überrascht, lehnt im Türrahmen. ‘Hi, ich bin Anna aus dem Zimmer gegenüber’, sage ich mit einem Lächeln. ‘Hast du mich heute fotografiert?’ Er stottert, lädt mich ein. Drinnen riecht es nach Sonnencreme und Abenteuer. Er zeigt die Fotos auf seinem Laptop – mich im Bikini, fast nackt. ‘Nicht schlecht’, flüstere ich, nah an ihm. Die Luft knistert, seine Augen wandern über meinen Körper. Ich trage ein leichtes Sommerkleid, darunter nichts. ‘Magst du zusehen? Dann zeig ich dir mehr.’
Zufällige Begegnung im Hotel am Meer
Er nickt, atemlos. Ich schiebe ihn sanft zum Stuhl – er hat einen Rollstuhl daneben, aber jetzt sitzt er. ‘Bleib sitzen.’ Aus meiner Tasche zwei Seidenschals, binde seine Hände fest. ‘Vertrau mir.’ Musik aus meinem Phone, sinnlicher Beat. Ich tanze vor ihm, ziehe das Kleid hoch, zeige meinen Arsch, nackt, rund. Er stöhnt. Langsam drehe ich mich, lasse die Brüste wippen, Nippel hart. Sein Schwanz drückt sich durch die Hose, hart wie Stein.
Explosive Leidenschaft ohne Tabus
‘Zeit für den Hauptgang’, murmele ich. Knie mich hin, öffne seine Hose. Sein dicker Schwanz springt raus, pochend. Ich lecke die Eichel, schmecke salzig-vornehm. Tief in den Mund, sauge hart, Zunge kreist. Er keucht: ‘Fuck, Anna…’ Speichel tropft, ich wichse ihn dabei, massiere die Eier. Sein Stöhnen wird lauter, der Flugzeuglärm von draußen mischt sich rein – wir sind in der Luft, zeitlos. ‘Nicht kommen’, befehle ich, stehe auf. Reite ihn wild, Fotze nass und eng um seinen Prügel. Fick mich hart, stoß zu, während ich die Hüften kreisen lasse. Schweiß perlt, Klimaanlage bläst kalt auf unsere heißen Körper. Er greift meine Titten, kneift die Nippel. Ich komme zuerst, schreie leise, Zuckungen melken ihn. Dann explodiert er in mir, heißes Sperma füllt mich aus.
Danach kuscheln wir kurz, sein Kopf an meiner Brust. ‘Das war unglaublich’, flüstert er. Ich lächle: ‘Geheimnis bleibt unseres.’ Morgens wecke ich früh, bevor er aufwacht. Ein Zettel: ‘Danke für die Nacht. Bleibt anonym.’ Ich packe, checke aus, Taxi zum Flughafen. Im Flugzeug zurück, Meer unter mir, spüre ich noch seinen Geschmack, die Hitze. Diese Blase purer Lust, nie wiederholbar – Freiheit des Urlaubs, der Fremde. Perfekt.