Ich war allein auf Kreta, Urlaub pur. Fliege aus Berlin, der Jetlag klebt noch in den Knochen. Sonne brennt, Salz auf der Haut vom ersten Bad. Im Hotel-Lobby, Klimaanlage summt kalt, treffe ich ihn. Franzose, nennen wir ihn Luc. Dunkle Locken, muskulöse Arme, Grinsen, das mich feucht macht. ‘Salut, première fois ici?’, fragt er. Ich nicke, lache nervös. Wir quatschen über die Insel, Strände, Geheimtipps. Seine Augen wandern zu meinem Bikini-Ausschnitt, ich spüre es, presse die Schenkel zusammen.

Spazieren am Abendstrand, Wellen rauschen, Füße im warmen Sand. Er berührt meinen Arm, ‘zufällig’. Die Luft riecht nach Pinie und Meer. Erzählt von einer versteckten Bucht mit Ruinen, alter Tempel. ‘Komm mit, Abenteuer?’, flüstert er. Mein Puls rast. Frei hier, weit weg von Zuhause, keine kennt mich. ‘Ja, warum nicht’, sage ich heiser. Die Spannung knistert, seine Hand streift meine Hüfte.

Die zufällige Begegnung in der Hitze Kretas

Am nächsten Tag, Mittaghitze. Wandern durch Gestrüpp, Schweiß rinnt zwischen meinen Brüsten. Die Bucht: türkisfarbenes Wasser, Felsen, und da – eine kleine Ruine. Zerfallene Säulen, Moos bedeckt. Er grinst, ‘Hier war Aphrodite-Tempel, sagten Einheimische’. Im Schatten eine Steinsäule, einen Meter hoch. Oben eine Mulde, seitlich ein Vorsprung. Phallus-Form, Vulva daneben. Ich starre, Hitze steigt in mir hoch. ‘Ritualstein’, murmelt er, Stimme rau. Seine Hand auf meinem Rücken, drückt mich näher. Ich atme seinen Schweißgeruch, mischt sich mit Salz. ‘Stell dir vor, die Alten haben hier gevögelt’, sage ich, Stimme zittert. Er lacht leise, drückt sich an mich. Seine Härte spürt du an meinem Arsch.

Die Spannung bricht. ‘Probieren wir?’, fragt er. Ich nicke, Herz hämmert. Zieh mein Bikini-Oberteil runter, Nippel hart in der Brise. Er holt seinen Schwanz raus, dick, pochend. Ich reib meine Fotze an der Mulde – glatt, warm von Sonne. Er schiebt seinen Prügel in den Vorsprung. Wir pressen uns aneinander, reiben. ‘Scheiße, das ist geil’, stöhnt er. Aber das reicht nicht. Ich will mehr. Drehe mich, pack seinen Schwanz, wichse hart. ‘Fick mich, jetzt’, keuche ich. Er hebt mich hoch, drückt mich gegen die Säule. Seine Zunge in meinem Mund, salzig, wild.

Der explosive Akt in der Ruine und der Abschied

Er rammt rein, tief in meine nasse Fotze. Hart, stoßend, Wellen klatschen im Takt. ‘Du bist so eng, salope’, grunzt er. Ich kratze seinen Rücken, beiße in seine Schulter. Schweiß tropft, mischt mit Muschi-Saft. Er fingert meinen Kitzler, ich komme fast. Dreht mich um, nimmt mich von hinten. Arsch hoch, er haut rein, klatscht gegen meine Backen. ‘Härter, fick meine Fotze durch!’, schreie ich. Sein Schwanz dehnt mich, füllt aus. Ich squirte fast, Säule vibriert unter uns. Er zieht raus, spritzt auf meinen Rücken – heiß, klebrig. Wir keuchen, küssen schmatzend.

Später, Sonne untergeht. Wir schwimmen nackt, waschen uns im Meer. Keine Namen, nur Telefonnummern? Nein. ‘War magisch’, sage ich. Er nickt, küsst mich ein letztes Mal. Ich fahre zurück ins Hotel, er zu seinem. Am Flughafen, Abflug nach Berlin. Jet-Motoren dröhnen, ich grinse im Sitz. Die Erinnerung brennt: sein Schwanz in mir, der Stein, Anonymität. Werde ihn nie wiedersehen. Perfekt so. Freiheit pur.

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