Ich war allein auf Kreta, endlich frei von zu Hause. Die Sonne brannte auf meiner Haut, Salz klebte überall, der Wind trug Meeresrauschen. Im Hotelpoolbar, nach zu viel Retsina-Wein, sah ich ihn. André, Australier, Ende 30, über 1,80, Muskeln wie ein Rugbyspieler, schwarze Locken, blaue Augen in sonnengebräuntem Gesicht. Er lachte laut, sein Akzent rau.

„Hey, schöne Deutsche, dein Drink sieht besser aus als meiner.“ Ich lächelte, Herz pochte. Wir redeten. Er aus Sydney, Tattoos maorisch. Pierre? Nein, hier allein, Surfurlaub. Mein Mann? Vergessen, das war der Sinn der Reise. Freiheit, Unbekanntes. Die Luft knisterte schon.

Die zufällige Begegnung am Pool

Er zeigte sein Shirt hoch: Maori-Muster vom Arm übers Brust zum Bauch, verschwand in der Hose. „Wow… beeindruckend“, murmelte ich, Wangen heiß. Der Wein machte mich mutig. „Ich hab auch welche.“ Seine Augen leuchteten. „Zeig her.“ Die Bar leerer, Sonne unterging, Hitze wich Abendbrise.

Zurück in seinem Zimmer, Klimaanlage summte kalt, Gänsehaut auf meiner salzigen Haut. „Noch ein Glas?“ Ich nickte, goss ein. Er zog Shirt aus, Torso perfekt, Tattoos wie eine Geschichte. „Und deins?“ Zögernd knöpfte ich Bluse auf, Schulter frei: roter Drache. „Heiß“, hauchte er, Finger strichen nah. Schauer.

Phase zwei. Spannung explodierte. „Mehr?“ Pierre fehlte, nein, das war besser so. Ich drehte mich, zog Rock runter, Rücken frei: keltisches Muster im Kreuz, zeigt zum Arsch. Seine Hand auf meiner Hüfte. „Der Pfad… wow.“ Rock tiefer, String sichtbar, Rose auf der Arschbacke. „Knie dich hin.“ Stimme heiser.

Ich tat’s, aufs Bett, Arsch hoch. Kühle Luft auf feuchter Haut. Er zog String runter, Finger teilte Backen, strich Ring. „Perfekt.“ Ich keuchte, Fotze nass, tropfte. BH weg, Engel unter Nippeln. Seine Lippen saugten Titten, hart. „Noch eins?“ Fée auf Klit. String ganz runter, Beine breit. Seine Zunge leckte, saugte Klit, Finger in Loch. Ich kam, schrie, Säfte flossen.

Explosive Leidenschaft in der Hotelzimmer-Kühle

Sein Slip spannte. „Zeig.“ Ich zog runter, Schwanz sprang raus, dick, lang, Maori-Tattoo drumrum, Rangi-Gott. „Oh fuck… riesig.“ Hand drum, wichste, Eier schwer. Mund drauf, saugte, Gurgel voll, Speichel tropfte. Er stöhnte: „Ja, so, du Schlampe.“ Hart wie Stein.

Kondom drauf. Auf dem Bett, Beine um ihn, er rammte rein. Fotze dehnte, brannte geil. „Fick mich hart!“ Stampfte, Titten wippten, Schweiß mischte Salz. Drehte um, Doggy, Klatschen auf Arsch, rot. „Anal?“ „Ja, jetzt!“ Gleitgel, Kopf an Ring, drückte. Schmerz, dann voll, dehnte Arsch brutal. „Ahhh… tiefer!“ Er hämmerte, Eier klatschten, ich rieb Klit, kam wieder, squirte.

DP? Allein, aber Finger in Fotze dazu. Er explodierte im Arsch, zog raus, Sperma tropfte. Ich leckte sauber, salzig.

Danach. Er hielt mich, Klimaanlage kalt auf heißen Körpern. „Morgen flieg ich.“ Anonym, kein Name voll, kein Nachmachen. Ich duschte, Meerrauschen draußen, nahm Taxi zum Strand. Erinnerung brennt: sein Duft, Schwanzgeschmack, Arsch voll. Frei, geil, unvergesslich. Nächstes Mal? Wer weiß. Die Freiheit der Reise.

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