Ich bin 42, aus Berlin, und hab mir einen spontanen Urlaub auf Mallorca gegönnt. Allein unterwegs, das Herz leicht, die Freiheit kribbelt. Der Flug war holprig, das Dröhnen der Triebwerke hat mich schon erregt, als ob es durch meinen Körper vibriert. Landung bei Sonnenuntergang, die Hitze umhüllt mich feucht, Salz in der Luft. Am Hotel, kleinem Boutique-Ding am Strand, Chaos: Überbuchung durch Sturm. Rezeptionistin mit Akzent: ‘Nur ein Doppelzimmer frei, Señorita.’ Mein Mitbewohner? Ein Typ um die 50, nicht groß, rundlich, aber mit breiten Schultern und einem Blick, der mich sofort feucht macht. Er heißt Klaus, Bayer, auf dem Weg zu Kumpels für ‘Entdeckungstour’. Treillis-Shorts, enger Shirt, seine Kurven betont. Wir lachen verlegen, zucken Schultern. ‘Krieg wie im Krieg’, sagt er grinsend.
Zimmer klein, Klimaanlage summt kalt, Meerrauschen draußen. Dusche abwechselnd, ich spür seinen Blick, als ich in Bikini rauskomm, Haut noch salzig vom Flugschweiß. Abendessen im Restaurant, Wein fließt, Geschichten austauschen. Er erzählt von Jagdwochenenden, ich von meinem offenen Leben, Fremde verführen. Spannung knistert, Blicke wandern zu seinen Händen, stark, rau. Zurück ins Zimmer, Mitternacht, Luft schwer von Jasmin und Meer. Ich leg mich hin, nur in Slip und Top, er zögert mit seinem Shirt. ‘Gute Nacht’, murmelt er. Ich tu schlafend, Herz pocht.
Ankunft am Meer und die zufällige Begegnung
Halb wach, dreh ich mich, spür plötzlich Wärme an meinem Rücken. Sein Atem, schwer. Instinktiv rutsch ich ran, mein Arsch an seiner Beule. Er erstarrt, ich hör sein Herz rasen. Sein Schwanz drückt hart gegen meinen Slip, dick, pulsierend. Ich bewege mich leicht, als schliefe ich. ‘Mmmh, Liebling…’, flüstert er, denkt wohl an seine Frau. Seine Hand auf meiner Hüfte, grob, erregend. Ich lass es, atme tiefer. Er schiebt meinen Slip runter, Finger gleiten über meine nasse Fotze, buschig, feucht vom Tag. Salzgeschmack auf seiner Haut, als er näherkommt.
Plötzlich dreh ich mich um, Mund auf seinen. ‘Fick mich’, keuch ich. Er stöhnt, reißt mein Top hoch, saugt an meinen Titten, riesig, Nippel hart wie Kiesel. ‘Gott, so geil’, murmelt er, beißt rein, saugt gierig, als wär’s sein letztes Mal. Seine Zunge flitzt von einer zur anderen, schmatzend, feucht. Ich greif seinen Schwanz, dick wie mein Arm, Adern pochend, Eichel tropft. Wichs ihn hart, er grunzt. Finger in mir, drei auf einmal, rühren in meiner Soße, klatschend. ‘Du bist eng, Scheiße’, keucht er. Ich spreiz Beine, dirigier ihn. Sein Kopf drückt gegen meine Schamlippen, forciert rein, dehnt mich. ‘Ahhh!’, stöhn ich, enger als erwartet trotz seiner Masse.
Die explosive Nacht der Lust
Er rammt zu, bis zum Anschlag, sein Bauch auf meinem, Schweiß mischt sich mit Salz. Langsam zuerst, dann schneller, Bett quietscht, überdeckt vom Wellenrauschen. ‘Härter, fick meine Fotze!’, befehl ich. Er packt meinen Arsch, zieht mich ran, stößt brutal, Eier klatschen. Ich komm zuerst, Zuckungen melken ihn, schreie in seinen Mund. Er beschleunigt, grunzt tierisch, ‘Ich spritz gleich!’. Ich kralle Nägel rein, ‘In mir, füll mich!’. Er explodiert, heiße Schübe pumpen tief, endlos, überfließend. Wir keuchen, verschwitzt, klebrig.
Morgens wach ich auf, er weg. Frühstück, er zwinkert: ‘Gute Jagd gestern.’ Ich lach: ‘Du warst der beste Fang.’ Er fährt zu seinen Kumpels, ich ans Meer. Anonym, unvergesslich, die Freiheit pulsiert noch in mir. Salz auf der Haut, Sonne brennt, und ich grinse. Nächstes Abenteuer wartet.