Ich war auf dem Weg ans Meer, Nachtzug von Berlin nach Rimini. Endlich Urlaub, Freiheit. Die Luft im Abteil stickig, quietschende Räder draußen, Schaukeln des Wagens. Ich allein, Bikini schon in der Tasche, Sonne und Salz im Kopf. Die Klimaanisierung summte schwach, Schweißperlen auf meiner Haut.

Plötzlich die Tür. Er steht da, Italiener, Ende 30, dunkle Locken, blaue Augen, enger Shirt über muskulösem Oberkörper. ‘Scusi, ist das Abteil frei?’ Sein Akzent, sein Lächeln… ich nicke. ‘Komm rein.’ Er setzt sich gegenüber, Tasche runter. ‘Ich bin Marco.’ ‘Lena.’ Bier aus seiner Tasche, er reicht mir eins. Kühl, perlt. Wir stoßen an. Das Schaukeln bringt uns näher.

Die zufällige Begegnung im Abteil

Gespräch fließt. Er aus Mailand, spontan ans Meer. Ich erzähle von Berlin, Langeweile daheim. Seine Hand streift mein Knie, zufällig? Oder nicht. Ich spüre Hitze zwischen Beinen. ‘Du bist heiß’, murmelt er. Ich lache, lehne mich vor. Sein Duft, Moschus, Schweiß. Draußen Dunkelheit, nur Lichter vorbeifliegen. Finger wandern höher, unter Rock. Feucht schon. ‘Willst du…?’ Ich nicke, Herz rast.

Phase zwei, die Explosion. Tür abgeschlossen. Er zieht mich ran, Mund auf Mund. Zunge hart, gierig. Schmeckt nach Bier, Salz. Hände überall. Shirt weg, meine Titten raus, er saugt Nippel, beißt leicht. Stöhne. ‘Fick mich.’ Sein Schwanz hart in der Hose, ich greife zu, massiere. Dick, pulsierend. Reiße Zip runter, er springt raus. Purpurrot, Adern geschwollen. Ich knie, lecke Eichel. Salzig-vorfreudig. Saugen, tief in Mund. Er stöhnt, Hände in Haaren. ‘Brava, Lena.’

Explosive Lust und Abschied

Er hebt mich, Schlaflager runter. Rock hoch, Slip weg. Seine Zunge an Fotze, leckt Clit, saugt. Nass, schmatzend. ‘So geil nass.’ Finger rein, zwei, drei. Ich komme fast, zucke. ‘Jetzt fick mich!’ Er drückt rein, hart. Dehnt mich, füllt aus. Stoß um Stoß, Zug rattert mit. Titten wippen, Schweiß rinnt. Dreht mich um, von hinten. Arsch hoch, er haut drauf. ‘Dein geiler Arsch.’ Ramme rein, tiefer. Anal? ‘Ja, nimm meinen Arsch.’ Gleitgel aus Tasche, langsam rein. Brennt erst, dann Ekstase. Fickt brutal, Bälle klatschen. Ich schreie leise, komm explodierend, Fotze zuckt leer.

Er zieht raus, dreht mich, Wichst auf Titten. Sperma heiß, klebrig. Wir keuchen, küssen salzig. Draußen Morgenlicht. ‘Meine Haltestelle bald.’ Kein Name, kein Nummer. Nur Grinsen. Er weg, Tür zu. Ich liege da, Sperma trocknet, Körper pocht. Zug fährt weiter, Meer wartet. Anonym, perfekt. Diese Nacht, unvergessen. Freiheit pur.

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