Ich war unterwegs zu meinen Urlaubstagen an der Adria. Der Nachtzug aus München ratterte durch die Dunkelheit. Voll, schwül, die Klimaanlage hustete lauwarme Luft. Schweiß perlte auf meiner Haut, mein Top klebte unangenehm. Ich hockte in einem Sechserabteil, allein mit meinem Rucksack auf dem Schoß. Der Geruch von Kaffee und fremden Körpern hing rum. Draußen flogen Lichter vorbei, hypnotisch.
Die Tür schiebt auf. Ein Typ, groß, sonnengebräunt, dunkle Locken, sucht Platz. Italiener, schätze ich. Seine Augen scannen mich, verweilen auf meinen Beinen. „Frei hier?“, fragt er mit rauchigem Akzent. Ich nicke stumm, Herz stolpert. Er lässt sich gegenüber fallen, seine Knie streifen meine. Der Zug holpert, wir grinsen uns an. „Marco“, sagt er, Hand ausgestreckt. Starke Finger. „Aus Rimini.“ Ich: „Anna, Berlin.“ Seine Haut riecht nach Salz und Meer, Sommer.
Zufällige Begegnung im stickigen Abteil
Wir labern. Er surft, jagt Wellen. Ich erzähl von meinem Alltag, langweilig. Freiheit hier, fern von zu Hause. Niemand kennt mich. Seine Blicke wandern tiefer, zu meinem Ausschnitt. Hitze steigt in mir auf, nicht nur vom Wetter. „Du siehst aus, als bräuchtest du Abkühlung“, flüstert er. Ich beiße mir auf die Lippe. Die anderen aus dem Abteil sind weg, pennen woanders. Nur wir. Seine Hand legt sich auf mein Knie. Zart erst, dann fester. Ich spüre Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln. „Was machst du mit mir?“, murmele ich. Er lacht leise. „Dasselbe wie du mit mir.“ Der Zug vibriert, als wollte er uns anstacheln.
Plötzlich sein Mund auf meinem. Hart, gierig. Zunge schmeckt nach Bier und Verlangen. Hände überall. Ich greife in seinen Schritt, fühle den harten Schwanz pochen. „Scheiße, bist du geil“, stöhnt er. Ich nicke, atemlos. „Fick mich. Jetzt.“ Er zerrt mein Top hoch, saugt an meinen Titten. Nippel hart wie Kiesel. Seine Finger schieben meinen Rock hoch, reiben meine nasse Muschi durch den Slip. „Du tropfst ja“, knurrt er. Slip runter, zwei Finger rein. Ich keuche, krümme mich. Der Salzgeschmack seiner Haut auf meiner Zunge, als ich seinen Hals lecke.
Explosive Leidenschaft und Abschied
Er holt seinen Schwanz raus. Dick, venig, tropft schon. Ich knie mich hin, nehme ihn tief in den Mund. Saugen, lecken die Eichel. Er packt meine Haare, fickt meinen Mund. „Braves Mädchen.“ Dann hoch, gegen die Wand gedrückt. Beine um seine Hüften. Sein Schwanz stößt zu, füllt mich aus. Hart, rhythmisch, mit jedem Ruckeln des Zugs tiefer. „Fick, deine Fotze ist eng“, grunzt er. Ich kratze seinen Rücken, beiße in seine Schulter. Orgasmen baut sich auf, explodiert. Ich komme zitternd, er pumpt weiter. Dreht mich um, Doggy über dem Sitz. Klatscht gegen meinen Arsch, Finger am Kitzler. „Nochmal kommen, Schlampe.“ Ich explodiere wieder, Schreie erstickt.
Er zieht raus, spritzt auf meinen Rücken. Heiß, klebrig. Wir sacken zusammen, atemlos. Schweiß mischt sich, der Duft von Sex im Abteil. „Dein Halt ist gleich“, sage ich leise. Er nickt, küsst mich zart. „War magisch. Bleib anonym.“ Zieht Hose hoch, zwinkert. Tür zu, weg. Ich liege da, Muschi pocht noch, sein Sperma trocknet. Der Zug fährt weiter zur Adria. Sonne wird bald aufgehen, salzige Brise warten. Diese Nacht, purer Kick des Unbekannten. Werde sie nie vergessen, aber nie wiederholen. Perfekt so.