Ich war auf Geschäftsreise in einer kleinen Küstenstadt an der Costa Brava. Der Flug aus Berlin war holprig gewesen, der Motorenlärm dröhnte noch in meinen Ohren. Salziger Wind peitschte übers Meer, als ich im Hotel eincheckte. Die Klimaanlage im Zimmer summte kalt, prickelte auf meiner verschwitzten Haut. Fern von zu Hause fühlte ich mich frei, bereit für alles.

Abends, Sonne untergeht rot überm Wasser, höre ich ein Motorrad aufheulen. BMW, schwarz, aggressiv. Ich lehne am Balkon, gucke runter. Sie steigt ab, streckt lange Beine in engen Jeans, Stiefel klacken auf Stein. Zieht Helm ab – schwarze Haare, kurz und wild, athletischer Körper unter Lederjacke. Unsere Blicke treffen sich. Sie grinst frech hoch. Herz rast. Wer ist die?

Zufällige Begegnung im Hafenhotel

Ich ziehe Bikini an, gehe runter zur Poolbar. Sie sitzt da, Bierflasche schweißnass in Hand. ‘Hallo’, sage ich, setze mich neben sie. ‘Aus Deutschland?’, fragt sie mit rauchiger Stimme, Akzent – Französin vielleicht. ‘Ja, Berlin. Und du?’ ‘Paris. Auf der Durchreise.’ Wir reden, lachen. Ihre Hand streift mein Knie, elektrisch. Der Duft ihres Leders mischt sich mit Salzluft. Spannung knistert. ‘Lust, hochzukommen?’, flüstere ich. Sie nickt, Augen dunkel vor Verlangen.

Im Zimmer, Tür fällt zu, Klimaanlage brummt. Sie schiebt mich ans Bett, reißt mein Top runter. ‘Du bist heiß’, murmelt sie, Lippen an meinem Hals. Ich ziehe ihre Jacke aus, Jeans öffnet sich knarrend. Ihre Titten fest, Nippel hart. Wir küssen gierig, Zungen tanzen. Ich schmecke Bier und Salz auf ihr. Sie drückt mich runter, spreizt meine Schenkel. ‘Deine Fotze ist schon nass’, haucht sie, Finger gleiten rein. Zwei, dann drei, pumpen hart. Ich stöhne, ‘Fick mich, Raissa!’ – ihr Name, den sie mir sagte, passt perfekt.

Wilde Leidenschaft vor dem Abflug

Ich drehe sie um, lecke ihre Muschi, salzig-feucht, Klitoris schwillt unter meiner Zunge. Sie greift meine Haare, ‘Ja, saug dran, Schlampe!’ Ihr Arsch zuckt, ich schiebe Finger rein, dehn sie. Sie kommt zitternd, Saft läuft mir übers Kinn. Dann 69, ihre Zunge bohrt in mir, ich beiße sanft in ihre Schamlippen. ‘Härter!’, keucht sie. Ich reibe ihre Klit, sie fingert meinen Arsch, wir explodieren zusammen. Schweiß, Säfte, der Raum riecht nach Sex. Sie setzt sich auf mein Gesicht, reitet hart, ich ersticke fast an ihrer nassen Fotze. ‘Trink mich!’, schreit sie, squirted heiß rein.

Wir ficken die ganze Nacht. Doggy am Fenster, Meerrauschen unterm Stöhnen. Ihre Finger in meinem Arsch, während ich komme. Kein Gummi, pur, roh. ‘Ich muss früh weg’, flüstert sie später, Uhr tickt. Ein letzter Kuss, ihr Motorrad wartet.

Am Morgen, Sonne brennt, sitze ich am Strand, Sand klebt an salziger Haut. Flug geht gleich. Sie ist weg, Nummer? Nein. Anonyme Nacht, pure Lust. Zu Hause in Berlin, spüre noch ihre Finger in mir, ihren Geschmack. Die Freiheit des Reisens – nächstes Mal wieder so eine Göttin finden.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *