Ich war allein in den Sommerferien an der Costa Brava. Die Sonne brannte tagsüber auf meiner Haut, und abends, als die Hitze nachließ, streifte ich durch die beleuchtete Promenade. Der Geruch von Salz und gegrilltem Fisch hing in der Luft, Wellen rauschten im Hintergrund. Frei weg von zu Hause, fern von Routine. Ich trug ein leichtes Sommerkleid, rot, eng anliegend, ohne BH. Meine Nippel zeichneten sich ab, wenn der Wind blies.

Plötzlich kreuzten sich unsere Blicke. Er, ein Typ Ende 20, dunkle Locken, sonnengebräunte Haut, schwarzes Shirt und Shorts. Seine Augen bohrten sich in meine, intensiv, hungrig. Ich lächelte, hielt den Blick, ging langsamer. Er drehte sich um, folgte mir. Herz pochte. Unbekannt, aber diese Spannung… geil.

Die zufällige Begegnung an der Promenade

‘Wo gehst du hin?’, fragte er mit Akzent, spanisch vielleicht. ‘Einfach spazieren. Und du?’ Er grinste. ‘Jetzt mit dir.’ Wir liefen nebeneinander, schwiegen meist. Seine Hand streifte meinen Arm, elektrisierend. Der Wind trug Salz auf meine Lippen. Ich drehte mich um, sah ihn an. ‘Kannst du mit meiner Nacht mithalten?’ Er lachte leise. ‘Versuchs doch.’

Wir gingen runter zum Strand, Sand unter den Füßen, warm noch von der Sonne. Mondlicht auf dem Wasser. Ich setzte mich, er neben mich. Seine Finger auf meinem Oberschenkel, hochgleitend unter dem Kleid. Ich erschauderte. Kein Kuss, erstmal. Nur Blicke, Berührungen. Seine Hand erreichte meine nasse Muschi durch den Slip. ‘Du bist schon feucht’, flüsterte er. Ich keuchte. ‘Und du hart.’ Fühlte seinen Schwanz durch die Shorts.

Die Spannung explodierte. ‘Komm mit’, sagte ich, zog ihn hoch. Mein Hotel war nah, die Klimaanlage summte einladend. Im Zimmer warf ich die Tür zu, drückte ihn gegen die Wand. Unsere Münder verschmolzen, Zungen wild. Salzgeschmack auf seiner Haut. Ich riss sein Shirt hoch, leckte seine Brust, bit in die Nippel. Er stöhnte, Hände unter meinem Kleid, knetete meine Titten. ‘Keine Zeit, ich fliege morgen’, keuchte ich. ‘Dann fick mich jetzt hart.’

Die explosive Leidenschaft im Hotelzimmer

Er zerrte mein Kleid runter, saugte gierig an meinen Brüsten. Nippel steif, empfindlich. Ich schob seine Shorts runter, sein dicker Schwanz sprang raus, pochend. ‘Kondom?’, fragte er. ‘Hab ich.’ Riss eins auf, rollte es drüber. Auf dem Bett, ich auf dem Rücken, Beine breit. Er leckte meine Fotze, Zunge tief rein, saugte am Kitzler. ‘Ahhh, ja… leck mich!’ Ich kam fast schon, Säfte tropften.

Dann drang er ein. Langsam erst, sein fetter Schwanz dehnte mich. ‘Fuck, so eng’, stöhnte er. Ich krallte mich fest. ‘Härter, fick mich richtig!’ Er rammte zu, stoßend, bett knarrte. Schweiß perlte, Klimaanlage kühlte unsere heißen Körper. Ich drehte mich, Doggy, Arsch hoch. Er packte meine Hüften, hämmerte rein. Klatschen von Haut auf Haut, meine Titten wippten. ‘Ja, nimm meine Fotze! Deeper!’ Er griff nach vorne, rieb meinen Kitzler. Wellen der Lust bauten sich auf.

Ich schrie auf, Orgasmus schüttelte mich, Muschi melkte seinen Schwanz. ‘Ich komm… ahhh!’ Er zog raus, drehte mich, fickte weiter missionar. Augen in Augen, wild. ‘Spritz ab!’ Er grunzte, pumpte tief, kam explosionsartig. Wir sackten zusammen, atemlos.

Später duschten wir, lachend, küssend. Er blieb die Nacht, zärtlich. Morgens beim Check-out, Kuss zum Abschied. Keine Namen, nur ‘Ciao, bella’. Im Flugzeug zurück, Sonne auf Wolken, dachte ich dran. Salz auf Lippen, sein Geruch in der Nase. Anonym, perfekt. Diese Freiheit… unvergesslich. Will mehr.

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