Ich war allein in meinen Ferien an der Ostsee, Rügen, heißer Sommer. Frei, weit weg von zu Hause. Jeden Morgen spazierte ich barfuß am Strand, Salz auf der Haut, Wellenrauschen, Sonne brannte auf meine Brüste. Da sah ich ihn. Auf dem Balkon des Nachbarhotels, alternder Typ, vielleicht 50, Bademantel offen, darunter ein glänzender Satin-Nachthemd, blau mit Blumen, wie aus Oma-Zeit. Seine Brust behaart, Schenkel muskulös. Mein Puls raste. Ich starrte, er bemerkte mich, lächelte. Hm… heiß.
Nächster Morgen wieder. Er winkte. Ich winkte zurück, Herz pochte. Der Wind riss meinen Schal weg, flog über die Düne direkt zu seinem Balkon. Scheiße. Ich ging hin, klopfte. ‘Entschuldigung, mein Schal…’ Er lachte, tiefe Stimme. ‘Komm rein, Kaffee? Ich bin Klaus.’ Drinnen roch es nach frischem Kaffee, Klimaanlage summte kühl. Er trug immer noch den Bademantel, Satin schimmerte durch. Wir saßen nah, Knie berührten sich. ‘Du siehst aus, als wärst du für Abenteuer hier’, sagte er. Ich grinste. ‘Genau. Und du in dem… Nachthemd? Sexy.’ Seine Wangen röteten sich. Tension stieg. Seine Hand streifte mein Bein, Salzgeschmack auf meiner Lippe vom Meer.
Zufallsbegegnung auf der Strandpromenade
Abends trafen wir uns wieder, Bar am Strand. Bier, Lachen. ‘Komm mit hoch’, flüsterte er. In seinem Zimmer, Sonne untergegangen, Meergeräusche draußen. Er zog den Bademantel aus – nackt darunter, nur Satin-Nachthemd, lang, weich. Sein Schwanz zeichnete sich ab, hart. ‘Zieh mich aus’, hauchte ich. Er zögerte, dann Finger an meinem Bikini. ‘Du bist geil, oder?’ Ja. Ich schob seine Hand unter den Satin auf seine Schenkel. ‘Fühl das.’ Glatt, warm. Er stöhnte, zog mich ran. Kuss, Zungen wild, sein Bart kratzte.
Ich riss sein Nachthemd hoch, sein dicker Schwanz sprang raus, prall, Adern pochten. ‘Lutsch mich’, knurrte er. Auf Knien, salziger Geschmack von Schweiß, ich saugte, Zunge um die Eichel, tief in den Hals. Er packte meinen Kopf. ‘Scheiße, du Schlampe.’ Ich wurde nass, Fotze tropfte. Er hob mich hoch, warf mich aufs Bett, Klimaanlage kalt auf heißer Haut. Riss meinen Slip weg. ‘Deine Fotze ist klatschnass.’ Finger rein, drei, pumpte hart. Ich schrie: ‘Fick mich! Jetzt!’ Er rammte seinen Schwanz rein, tief, stoßend, Betten quietschte. Brüste wippten, ich krallte Nägel in seinen Rücken. ‘Härter, du Hengst!’
Explosiver Sex in der Hitze des Moments
Er drehte mich um, Arsch hoch. ‘Willst du’s anal?’ ‘Ja, besorg’s mir!’ Vaseline vom Nachttisch, Finger erst, dehnte mein Loch. Dann sein Schwanz, langsam rein, brennend geil. ‘Enge Fotze da hinten.’ Er fickte brutal, Klatschen von Eiern, ich rieb meine Klit, kam explosionsartig, Säfte spritzten. Er zog raus, spritzte auf meinen Arsch, heiß, klebrig. Wir keuchten, verschwitzt, Satin verschmiert. ‘Nochmal’, murmelte ich, ritt ihn reverse, Nachthemd über uns wie Zelt, frotte meinen Kitzler an ihm, bis wir wieder explodierten.
Morgens, Sonne schien, ich packte. ‘Musst weg, Zug um 12.’ Kuss, anonym. ‘War magisch, Fremde.’ Draußen Strand wieder, Salz auf Haut, Wind, Erinnerung an seinen Schwanz in mir. Frei, unvergesslich, nie wieder. Nächstes Abenteuer wartet.