Ich war allein in Lorient, diese kleine Hafenstadt in der Bretagne. Drei Tage Urlaub am Meer, weg von Berlin, weg von allem. Die salzige Luft klebte an meiner Haut, das Kreischen der Möwen mischte sich mit dem Rauschen der Wellen. Freiheit pur, das Gefühl, alles möglich. Ich schlenderte durch die Straßen, die Sonne brannte heiß, Schweißperlen rannen mir den Rücken runter. In einer Buchhandlung, so einem schrägen Laden namens Pequod – voll mit Holz, Seilen, Harpunen, wie auf einem alten Walfänger – stolperte ich über ihn.

Er stand da, groß, athletisch, mit blauen Augen wie der Ozean. Sah aus wie ein junger Robert Redford, aber rauer, maritim. Blätterte in einem Buch über Melville, Moby Dick. ‘Interessant, oder?’, fragte ich auf Englisch, mein Akzent verrät mich immer. Er lächelte schief. ‘Ja, die See ist unberechenbar.’ Wir redeten, Französisch mit Englisch gemischt. Er hieß Lukas, aus Brest, Schriftsteller, auf dem Weg zurück per Zug. Die Luft knisterte sofort. Seine Blicke wanderten über meinen Bikini unter dem Kleid, meine gebräunten Beine. Ich spürte es, diese Hitze zwischen uns. ‘Willst du was trinken?’, fragte er. Im Café nebenan, unter der Klimaanlage, die kalte Luft prickelte auf meiner verschwitzten Haut. Seine Hand streifte mein Knie, zufällig? Nein. ‘Du bist heiß’, murmelte er. Mein Puls raste, die Unbekanntheit machte mich nass.

Die zufällige Begegnung in der Hafenstadt

Später im Hotel, nur ein paar Stunden bis zu seinem Zug. Die Tür fiel zu, der Raum kühl von der AC, Meergeruch durchs offene Fenster. Keine Worte mehr. Er riss mir das Kleid runter, knetete meine Titten, saugte hart an den Nippeln. ‘Scheiße, deine Fotze tropft schon’, knurrte er, Finger in mir, rein raus, nass schmatzend. Ich keuchte, zog seinen Schwanz raus – dick, hart, pulsierend. ‘Fick mich, jetzt!’ Er drehte mich um, drückte mich ans Bett, leckte meinen Arsch, die Zunge tief in meiner Rosette. Salziger Geschmack meiner Haut, sein Speichel mischte sich. Dann rammte er ihn rein, meine Fotze dehnte sich, füllte sich aus. ‘Ja, härter!’, schrie ich. Er hämmerte, Klatschen von Fleisch auf Fleisch, Schweiß tropfte, der Geruch von Sex schwer in der Luft. Ich kam zuerst, gischte um seinen Prügel, Muschi zuckend. Er zog raus, drehte mich, fickte meinen Mund, tief in die Kehle. ‘Schluck, du geile Sau.’ Sperma explodierte, salzig, dick, rann runter. Nochmal in mich, diesmal anal, eng, brennend geil. ‘Dein Arsch ist perfekt’, stöhnte er, pumpte bis zum Anschlag. Ich rieb meine Klit, kam wieder, er füllte mich mit heißem Saft.

Sein Zug wartete. Er zog sich an, küsste mich flüchtig. ‘War magisch, Anonyme.’ Tür zu, weg. Ich lag da, klebrig, wund, grinsend. Der Geschmack von Salz und Sperma auf der Zunge, die Sonne sank ins Meer. Im Flugzeug zurück nach Berlin, vibrierte mein Handy – keine Nummer. Die Erinnerung brannte, diese Freiheit, der Unbekannte. Nie wiedersehen, perfekt so. Nur wir zwei, ein Moment purer Lust.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *