Ich war auf Mallorca, Urlaub am Meer. Die Sonne brannte, Salz klebte auf meiner Haut. Nach einem Tag am Strand schlenderte ich durchs Künstlerdorf. Ein offenes Atelier zog mich rein. Der Lärm von Hammer auf Metall dröhnte, heißer Metallgeruch hing in der Luft.
Da stand er, tablier um die Hüften, dicke Lederhandschuhe, Helm auf. Ich tippte seine Schulter an. Er hob den Helm – dunkle Augen, feuchter Mund, Grinsen mit Grübchen. ‘Ciao’, murmelte er, Stimme rau. Ich lächelte zurück, Herz pochte. Er zeigte auf seine Chefin, eine starke Frau wie Colette, die auf eine Statue eindrosch.
Zufällige Begegnung im Künstlerdorf
Wir schrien uns an: ‘Suchst du sie?’ ‘Nein, nur gucken.’ Sie kam rüber, wischte rußige Hände an ihren Schenkeln ab, küsste mich frech auf die Wange. ‘Komm mit.’ Im Hinterhof, ihre Wohnung, Kontrast zum rauen Atelier: weich, warm, Duft von Lavendel.
‘Anaïs, meine Assistentin’, stellte sie die junge mit langer schwarzer Mähne vor. Blicke kreuzten sich. Die Luft knisterte. ‘Bleibst du essen?’ fragte er, der Fremde. Seine Hand streifte meine. Hitze stieg auf.
Später, unter der Dusche. Wasser prasselte, heiß, dampfend. Er zog mich rein, nasse Haut klebte. ‘Du bist heiß’, flüsterte er. Seine Lippen schmeckten nach Salz und Schweiß. Ich griff seinen harten Schwanz, pumpte ihn. Er stöhnte, Finger in meinen Haaren.
Sie schaute zu, Anaïs, Augen gierig. ‘Mach mit’, sagte ich. Nackt, sie kniete sich hin, leckte meine Titten, hart und nass. Er drang ein, mein Mund um seinen Schaft, saugte tief. ‘Fick mich’, keuchte ich. Er drehte mich, Arsch raus. Sein Schwanz bohrte in meine Fotze, hart, schnell. Klatschen von Fleisch, Wasser rauschte.
Explosiver Sex mit Urlaubsfremdem
‘Anal?’, fragte er heiser. ‘Ja, jetzt!’ Ich spreizte Backen, er spuckte drauf, drückte rein. Eng, brennend, geil. ‘Scheiße, so tight’, grunzte er. Anaïs leckte meinen Kitzler, Finger in mir. Ich kam explosionsartig, schrie, Nägel in seinem Arm.
Er zog raus, Anaïs saugte ihn sauber. ‘In deinen Arsch’, befahl ich ihr. Sie bog sich, er rammte rein. Ich rieb ihre Klit, küsste sie. Sein Stöhnen wurde lauter, er spritzte ab, zog raus, Sperma tropfte. Ich leckte es auf, teilte mit ihr.
Wir fielen zusammen, verschwitzt, zitternd. ‘Nochmal’, lachte er. Ich ritt ihn, Fotze melkte seinen Schwanz. Anaïs saß auf seinem Gesicht, er leckte sie. Wellen der Lust, Schreie, bis wir alle explodierten.
Am Morgen, Sonne durchs Fenster. Mein Flug wartete. ‘Wann wieder?’, fragte er. ‘Nie, das war’s.’ Kuss, anonym. Ich packte, Herz raste noch. Am Flughafen, Motoren dröhnten, dachte ich: Diese Nacht, wild, frei. Keine Namen, nur Lust. Salz auf Haut, sein Geschmack im Mund. Perfekt. Ich fliege heim, Geheimnis in mir.