Ich war vor zwei Wochen auf Mallorca, allein im Strandhotel. Die Freiheit fern von Zuhause, vom Alltag, vom Freund – das machte mich geil auf Abenteuer. Salziger Wind auf der Haut, Sonne brennt, Meer rauscht. Perfekt, um Fremde zu verführen. Ich liebe das: Einmalig, intensiv, dann weg.
Es goss in Strömen, als ich vom Strand zurückkam. Mein Regenschirm knallte gegen seinen. ‘Entschuldigung!’, murmelte er, lachend. Groß, braunhaarig, muskulös wie ein Tennisprofi, aber im Anzug. Italiener? Akzent jedenfalls. Wir quetschten uns in den Aufzug, nass und eng. Seine Schulter streifte meine Brust, Hitze stieg auf. Klimaanlage summte kalt, Gänsehaut.
Zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung
‘Floor?’, fragte er. ‘Zehn’, flüsterte ich. Schweigen, aber Blicke. Sein Parfum, moschusig, mischte sich mit Meersalz auf meiner Haut. Aufzug piepste, Türen zu. Ich spürte seinen Blick auf meinem Bikini unter dem nassen Shirt. Unten im Patio, Raucherpause. Er da mit Kumpels, ich mit meinem Drink. Unsere Augen trafen sich wieder. Er kam rüber. ‘Nochmal sorry für den Schirm. Kaffee?’
Wir plauderten. Er hieß Marco, 35, aus Mailand, Geschäftsreise. Charismatisch, selbstsicher. Kein Blabla über sich, hörte zu. Ich erzählte von Berlin, meinem Job, wie frei ich mich hier fühle. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Entspannung’, sagte er grinsend. Mein Puls raste. Sonne trocknete uns, Schweißperlen rannen seinen Hals runter. Ich wollte ihn lecken.
Am nächsten Tag, wieder Aufzug. Allein. ‘Déjà vu?’, lachte er. Seine Hand berührte meinen Arm. Stromstoß. ‘Mittagessen? Mein Zimmer hat Meerblick.’ Ich zögerte. ‘Warum nicht.’ Herz hämmerte. Im Flur, Hitze. Seine Tür auf, Klimaanlage blastete kühl. Er goss Wein ein, rote Lippen nah.
Plötzlich packte er mich. Mund auf Mund, hart. Geschmack von Salz und Wein. Seine Hände rissen mein Shirt hoch, kneteten meine Titten. ‘Du machst mich wahnsinnig seit gestern’, knurrte er. Ich keuchte, zog ihn aus. Sein Schwanz sprang raus, dick, hart, pochend. Ich kniete mich, saugte gierig. Er stöhnte, Finger in meinen Haaren. ‘Fick mich’, bettelte ich.
Explosiver Sex in der Suite
Er drehte mich um, gegen die Wand. Jupe hoch, Slip weg. Finger in meine nasse Fotze, zwei, drei. ‘So feucht für mich, Schlampe.’ Er würgte mich leicht am Hals, Adrenalin explodierte. Sein Schwanz rammte rein, tief, brutal. Ich schrie auf, Beine zitterten. Meerrauschen draußen, Klimaanlage dröhnte. Er fickte mich wie ein Tier, Eier klatschten gegen meinen Arsch. ‘Härter!’, flehte ich. Orgasmus kam wie Welle, ich spritzte, er hielt mich fest.
‘Ins Bett’, befahl er. Auf allen Vieren, er von hinten. Schwanz in den Arsch? Nein, Fotze weiter zerfickt. Schweiß tropfte, salzig auf Zunge. ‘Komm in mir!’, jaulte ich. Er brüllte, pumpte Sperma rein, heiß, voll. Ich kam wieder, Zitteranfall. Wir sackten zusammen, atemlos.
Später, Dusche. Seifig, glitschig. Er leckte meine Klit, Finger im Po. Nochmal fickten wir, langsam diesmal. Sein Flug morgen früh. ‘Bleib bis Mitternacht’, sagte er. Ich nickte. Anonym, kein Name mehr nötig.
Am Morgen, Zug zurück. Sonne scheint, Meer glitzert. Körper wund, Fotze pocht noch. Erkläre meinem Freund nichts – unser Geheimnis. Diese Nacht, purer Kick. Freiheit des Urlaubs. Werde nie wiedersehen, will’s auch nicht. Aber die Erinnerung macht mich nass. Immer wieder.