Ich war gerade mit dem Flugzeug auf Mallorca gelandet. Die Hitze schlug mir entgegen, als ich aus dem Flieger stieg, der Geruch von Salz und Sonnencreme in der Luft. Endlich Urlaub, allein, frei von allem. Kein Mann zu Hause, der wartete. Nur ich und die Sehnsucht nach Abenteuer. Im Strandhotel checkte ich ein, die Klimaanlage summte kühlend, Schweißperlen auf meiner Haut vom Flug. Dusche, Bikini an, runter zum Poolbar.

Da saß er. Groß, gebräunt, dunkle Augen, ein Italiener vielleicht, mit diesem Lächeln, das Versprechen macht. Unsere Blicke trafen sich. ‘Ciao Bella’, sagte er, schob mir einen Drink rüber. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du das.’ Ich lachte, setzte mich dazu. Der Wind vom Meer, salzig auf den Lippen. Wir redeten, Flirten pur. Er hieß Marco, hier nur zwei Nächte, dann weg. Perfekt. Die Spannung knisterte, seine Hand streifte meinen Arm. ‘Komm mit hoch’, flüsterte er nach dem zweiten Mojito. ‘Heute ist deine Nacht.’ Mein Puls raste. Unbekannt, gefährlich, geil.

Die Ankunft am Meer und die zufällige Begegnung

Oben in seinem Zimmer, die Balkontür offen, Meeresrauschen. Er goss Wein ein, rot und schwer. Wir küssten uns, seine Zunge heiß. ‘Mach’s dir gemütlich’, sagte er, verschwand kurz. Ich zog mich aus, legte mich aufs Bett, die Laken kühl auf meiner erhitzten Haut. Er kam zurück, goss mir ein Bad ein. ‘Entspann dich.’ Ich glitt rein, Seife duftend, Schaum auf meinen Titten. Er schaute zu, Augen gierig. Raus aus dem Wasser, er wickelte mich in ein Handtuch, küsste meinen Hals. Schauer liefen mir über den Rücken. ‘Du schmeckst nach Salz’, murmelte er.

Wir aßen was Leichtes, Oliven, Käse, seine Finger auf meinem Schenkel. Dann stand er auf, kam hinter mich, Hände auf Schultern. Massierte. Tiefes Stöhnen entwich mir. Seine Finger wanderten runter, unter mein Shirt, umfassten meine Brüste. Nippel hart wie Kiesel. ‘Oh ja…’, hauchte ich. Er knetete sie, zwirbelte. Lippen an meinem Hals, leichte Bisse. Ich lehnte mich zurück, spürte seine harte Beule an meinem Arsch.

Seine Hand glitt tiefer, über den Bauch, zur Fotze. Bereits nass, Lippen geschwollen. ‘Du bist so feucht’, knurrte er. Finger teilten mich, rieben den Kitzler. Ich keuchte. ‘Steh auf.’ Er zog mir die Shorts runter, drückte mich vorneüber auf den Tisch. Arsch raus, Beine gespreizt. Seine Zunge leckte meine Backen, tiefer, umkreiste mein Arschloch. ‘Leck mich da…’, bettelte ich. Er tat’s, feucht und versaut. Dann seine Hose runter, fetter Schwanz sprang raus, pochend.

Die explosive Leidenschaft und der Abschied

Er rieb den Kopf an meiner nassen Spalte, stieß zu. ‘Fick! Ja!’ Voll, gedehnt, geil. Er hämmerte rein, Hände an meinen Hüften, klatschend gegen meinen Arsch. Ich stöhnte laut, drückte zurück. ‘Härter!’ Seine Finger gruben in meine Titten, zogen Haare. Dominanz, die mich wahnsinnig machte. ‘Saug mich!’, befahl er plötzlich. Rausgezogen, nass glänzend. Ich drehte mich, kniete. Schaute hoch, leckte die Eichel, salzig-vor-sperma. Saugte ihn ein, tief in den Rachen. Zunge kreisend, Hand an Eiern.

‘Ja, du Schlampe, saug meinen Schwanz!’ Ich wichste ihn, leckte den Dreck dazwischen, Finger an seinem Arsch. Er stöhnte, fickte meinen Mund. Ich rieb meine Fotze, nass bis zu den Schenkeln, Kitzler pulsierend. Seine Hand auf meinem Kopf, tiefer stoßend. ‘Ich komm gleich!’ Er zog raus, wichste über meinem Gesicht. Sperma spritzte, heiß auf Zunge, Wangen. Ich schluckte, leckte sauber. Erschöpft, glücklich.

Am Morgen war er weg, nur ein Zettel: ‘Grazie, Bella.’ Ich lag da, Körper wund, befriedigt. Die Sonne schien rein, Salz auf der Haut. Anonym, einmalig. Ich packte, ging an den Strand. Diese Nacht, pure Freiheit. Werde nie seinen Namen wissen, aber den Geschmack seines Schwanzes vergessen? Nie.

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