Ich war letztes Jahr allein in Spanien, Urlaub am Meer. Sonne brannte auf meiner Haut, Salzgeschmack klebte überall. Der Hotelpool glitzerte, Palmen raschelten im Wind. Ich lag da in meinem knappen Bikini, Beine lang ausgestreckt, spürte die Blicke. Da war er – großer Italiener, muskulös, dunkle Augen, die mich fixierten. Ende 20 vielleicht, wie ich. Unser Blick traf sich, er lächelte schief. ‘Bella’, murmelte er, goss mir einen Drink ein. Wir redeten, lachten. Seine Hand streifte meinen Arm, elektrisch. Die Luft knisterte schon.

Abends am Bar, Cocktails flossen. Seine Finger malten Kreise auf meinem Oberschenkel unter dem Tisch. ‘Komm mit hoch?’, flüsterte er heiser. Mein Herz raste. Fremder, nur diese Nacht. Freiheit fern von Zuhause. Ich nickte, Adrenalin pumpte. Sein Zimmer, fünfter Stock, Balkon offen. ‘Warte’, sagte ich. Schlich raus, nachts. Sommerbrise streichelte meine nackten Beine. Kurzer Rock, kein Slip drunter. Ich kletterte über die Balustrade – wie früher beim Sport, leise, atemlos. Schwitzend landete ich auf seinem Balkon. Herz hämmerte, nicht vom Klettern, von der Erregung.

Die zufällige Begegnung und aufsteigende Spannung

Er wartete im Dunkeln, nur Boxershorts, Beule schon sichtbar. Ich stand da, 1,70 groß, schlank, Brüste frei unter dem Shirt, Nippel hart gegen Stoff. Schwarze Haare offen, grüne Augen leuchteten. ‘Glückwunsch zur Nacht’, hauchte ich, wie ein Geschenk. Kuss, wild, Zungen verschmolzen, sein Geschmack nach Gin und Meer. Ich wich zurück, tanzte für ihn. Hüften kreisten, Shirt aufknöpfen, langsam. Brüste wippten frei, 90C, fest. Er starrte, schluckte. Rock fiel, Arsch rund, glatt rasiert unten. String zog ich zur Seite, zeigte meine nasse Fotze. ‘Für dich’, flüsterte ich.

Auf Knien, riss ich seine Shorts runter. Sein Schwanz sprang raus, hart, dick, Adern pochten. Ich leckte das Vorspiel, saugte den Kopf, Eier in der Hand, heiß. Er keuchte leise, hielt mein Haar. ‘Pssst’, mahnte ich, Hotelwände dünn. Finger in mir, er fingerte meine rasierte Spalte, klatschnass. Zunge folgte, leckte Clit, saugte, ich zitterte, Salz auf Haut, Klimaanlage summte kalt. Fick mich, dachte ich. Er rollte Kondom drüber, ich legte mich hin, Beine breit. Sein Schwanz glitt rein, easy, ich war so geil. Stöße hart, Eier klatschten gegen mich. Kein Wort, nur Blicke, Augen verschmolzen. Ich kam zuerst, Körper bebte, Fotze melkte ihn, stille Schreie.

Explosiver Sex und bittersüßer Abschied

Er vögelte weiter, drehte mich um, Doggy auf dem Bett. Hände kneteten meinen Arsch, Finger am Loch. Zweite Runde, ich ritt ihn, Titten hüpften, er saugte Nippel. Schwanz tief drin, rieb G-Punkt. Kuss, Speichel rann. Ich explodierte wieder, Flüssigkeit floss, er pumpte in die Gummi, grunzte dumpf. Danach kuscheln, schweißnass, sein Schwanz an meinem Schenkel. ‘Nochmal?’, grinste ich. Aber Zeit verging.

Morgens, Sonne stieg, ich schlich raus, über Balkon zurück. Er schlief, anonym. Train nach Hause, Meergeruch in Haaren, Muschi wund, süßer Schmerz. Diese Nacht, purer Kick. Werde nie seinen Namen wissen, nie wiedersehen. Freiheit des Reisens, such ich mehr.

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